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Einsam bin ich, nicht allein (Video - DVD)

Ihr Glaube führt sie in die Freiheit

Einsam bin ich, nicht allein (Video - DVD)

Ihr Glaube führt sie in die Freiheit

5 Sterne

1755 – Eine deutsche Auswandererfamilie wagt den Neuanfang in Amerika. Zuerst sieht alles gut aus, doch dann wendet sich das Blatt, als sie von feindseligen Indianerstämmen ...

  • Artikel-Nr.: 924913000
  • Verlag: Gerth Medien GmbH
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Artikelinformationen

Artikelbeschreibung

1755 – Eine deutsche Auswandererfamilie wagt den Neuanfang in Amerika. Zuerst sieht alles gut aus, doch dann wendet sich das Blatt, als sie von feindseligen Indianerstämmen überfallen und die beiden Töchter entführt und verschleppt werden. Anfangs gelingt es den Mädchen noch, zusammen zu bleiben und sich gegenseitig zu ermutigen. Dabei sind ihnen die Worte des Glaubensliedes "Einsam bin ich, nicht allein" , die ihnen schon früh von ihren Eltern mit auf den Weg gegeben wurden, ein beständiger Trost. Doch dann werden sie getrennt – und ihr Gottvertrauen damit auf eine harte Probe gestellt. Werden die Schwestern sich und ihre Familie jemals wiedersehen?

Nach einer wahren Geschichte.
Interessant: Der Titelsong von Joni Earickson-Tada war für den "Oscar" nominiert.

Bildformat: Widescreen 2.35:1 (anamorph)
Tonformat: Dolby Digital 5.1 (Deutsch und Englisch)
Untertitel: Deutsch

 

Zusatzinformationen
  • Format: DVD
  • Erschienen am: 18.01.2016
  • Gewicht: 91g
  • Spielzeit: 98 Minuten
  • FSK: ab 12 Jahre

  • Nach einer wahren Begebenheit

Bewertungen

  • 4/5 Sterne

    Nicht perfekt, aber trotzdem sehr sehenswert!!

    von
    Dieser Film beruht auf auf einer wahren Geschichte und handelt von einer Familie, deutschen Auswanderern, die vor Unterdrückung und schlechten Ernten nach Amerika (Pennsylvania) flüchtet. Nach einem Angriff der Indianer werden die beiden Schwestern Regina und Barbara in zwei unterschiedliche Indianerdörfer verschleppt.

    Nachdem ich so viele negative Rezensionen gelesen habe, ging ich mit sehr niedrigen Erwartungen an den Film ran. Ja, er ist nicht perfekt, aber für einen christlichen Film, der mit einem wesentlich geringeren Budget als Hollywood-Filme auskommen muss, ist er für meinen Geschmack sehr gelungen. Er wartet mit tollen Landschaftsbildern und einer spannenden Story auf, die mich am Ende zu Tränen rührte.

    Es gibt ein paar Szenen, die für kleinere Kinder ungeeignet sind. Es gibt Kämpfe und Tote, aber auf brutale und blutige Bilder wurde verzichtet, sondern „nur“ angedeutet.

    Das Aussehen der Indianer empfand ich teilweise als nicht besonders authentisch und auch Barbara gefiel mir als Erwachsene nicht so sehr. Sie wirkte am Ende sehr geschminkt und „glatt“, aber das sind nur kleine Kritikpunkte.

    Alles in allem ist dieser Film absolut sehenswert, wartet mit einem guten Spannungsbogen auf und christliche Werte (das Vertrauen in Gott) fließen in die Handlung ein. Wie ein rotes Band zieht sich das Lied „Alone yet not alone“ durch die Story, welcher im Abspann mit Gänsehautstimme gesungen wurde von Joni Eareckson Tada (Tetrapleptikerin).
  • 5/5 Sterne

    Ich bin allein, und doch nicht ganz allein...

    von
    „Ich bin allein und doch nicht ganz allein, Gott ist das Licht, dass mich nach Hause führt.“
    1755: Als die deutschen Schwestern Babara und Regina in Amerika von Indianern verschleppt werden, klammern sie sich an diese Liedzeile des Liedes, das ihre Mutter ihnen so oft vorgesungen hat. Zuvor hatten die Indianer bereits ihren Vater ermordet und ihren Besitz niedergebrannt. Die beiden Schwestern sollen zu Indianern werden: Sie bekommen neue Namen und lernen, in der Gemeinschaft zu leben. Sogar an den indianischen Gott sollen sie glauben.
    Als die Schwestern getrennt werden, wird der Film aus Sicht von Babara, der älteren Schwester weitererzählt. Nach vielen Jahren wagt sie gemeinsam mit einigen anderen Gefangenen die Flucht. Doch die Indianer erweisen sich tatsächlich als Meister des Anschleichens und des Hinterhalts…
    Der Film basiert auf den tatsächlichen Erlebnissen einer Familie, was die Geschichte umso beeindruckender macht. Besonders Babara ist unheimlich tapfer, vertraut auf Gott und bewahrt ihre Hoffnung. Besonders gefallen haben mir außerdem die schönen Landschaftsszenen und die tolle Musik im Hintergrund.
    Nach dem Jugendschutzgesetz ist der Film ab 12 Jahren freigegeben. Einige Szenen, in denen gekämpft wird, sind ein bisschen heftiger. Auch ein Abschnitt, in der eine Frau auf dem Scheiterhaufen verbrannt werden soll, ist sehr heftig, ebenso die Brutalität gegenüber den Kindern. Doch die Szenen nehmen nur einen geringen Teil des Filmes ein und haben mich zwar erschreckt, aber danach auch schnell wieder losgelassen.
    Insgesamt ein echt schöner Film, dessen Geschichte zwar auf schlimme Ereignisse beruht, der jedoch zeigt, dass es sich lohnt, auch über Jahre des Unheils hinweg auf Gott zu vertrauen.
  • 5/5 Sterne

    Einsam bin ich, nicht allein

    von
    Dieser Film beruht auf wahren Begebenheiten. Im Jahr 1755 kommt es zu kriegerischen Auseinandersetzungen rund um Ohio, in die nicht nur Engländer und Franzosen, sondern auch Indianer verwickelt sind. Indianer überfallen die Häuser der Siedler, töten die Erwachsenen und verschleppen die Kinder in ihr Dorf. Zwei Schwestern werden dabei getrennt. Jahre später versucht die ältere Schwester den Indianern zu entkommen.

    Dieser Film hat mich wirklich beeindruckt. Er war unheimlich spannend. Allerdings hat mich der Anfang sehr mitgenommen. Die jungen Frauen und Kinder, die von ihren Familien getrennt wurden und die aufs Wort gehorschen mussten, sonst erging es ihnen schlecht. Bei den Indianern im Dorf angekommen wurden sie zu Indianern erzogen. Die Haare wurden gefärbt und andere Kleidung musste angezogen werden. Dabei war das Schicksal der Einzelnen höchst unterschiedlich. Wie den beiden Schwestern erging es sehr vielen Siedlerfamilien zur damaligen Zeit. Nicht dabei vergessen darf man allerdings, dass man den Indianern alles weggenommen hatte und sie auch für Frauen und Kinder zu sorgen hatten. Dazu kam, dass Weiße auch hingegangen sind und ganze Dörfer der Indianer ausgelöscht haben; und wenn die Männer dann vom Jagen nach Hause kamen, waren ihre Familien ermordet. Der Film ist gleichzeitig ein historisches Zeugnis aus dieser Zeit.

    Die ältere Schwester Barbara bewahrt sich ein Stück ihres Glaubens und eines Tages wagt sie mit anderen Gefangenen die Flucht. Der Glaube an Gott, eine Erinnerung an ihren Vater gibt ihr den Mut dazu. Im Film spielt auch ein ganz besonders Lied eine Rolle : "Einsam bin ich, nicht allein". Der Song wird von Joni Eareckson Tada gesungen. Sehr berührend kann ich am Ende nur sagen. Der Film kann in Englisch und Deutsch angeschaut werden. Es gibt auch Extras wie Trailer und Blick hinter den Kulissen. Der Film ist erst ab 12 Jahren freigegeben und das aus gutem Grund. Manche Szene ist für kleinere Kinder nicht geeignet. Wenn man sich den Film als Familie anschaut, dann nur mit älteren Kindern.

    Fazit: Ein Film, den man unbedingt mal sehen sollte. Ein Stück Geschichte, aber auch ein Stück Hoffnung in schwierigen Zeiten.
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