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Am Rande der gefrorenen Welt (Buch - Gebunden)

Die Geschichte von John Sperry, Bischof der Arktis

5 Sterne

Am Rande der gefrorenen Welt (Buch - Gebunden)

Die Geschichte von John Sperry, Bischof der Arktis

5 Sterne

John Sperry lebt mit seiner Familie 19 Jahre lang unter den Inuit nördlich des Polarkreises. Er teilt ihre Not und Temperaturen bis minus 60 Grad. Und er übersetzt die Bibel in ihre Sprache, die keine Wörter für Baum, Schaf oder Acker kennt – und keines für Liebe.

  • Artikel-Nr.: 395307000
  • Verlag: SCM Hänssler
Auch erhältlich als:
Buch - Gebunden (diesen Artikel sehen Sie sich gerade an)
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  • Artikel-Nr.: 395307000
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Artikelinformationen

Artikelbeschreibung

Er ist Jäger, Schlittenführer, Pastor und später Bischof der Arktis. John Sperry lebt mit seiner Familie 19 Jahre lang unter den Inuit nördlich des Polarkreises. Er teilt ihre Not, ihren Hunger und Temperaturen bis minus 60 Grad. Und er übersetzt die Bibel in ihre Sprache, die keine Wörter für Baum, Schaf oder Acker kennt – und keines für Liebe. Die ergreifende Biografie eines Mannes, der alles zurückließ, was er kannte.

 

Rezensionen
  • Bewegend, wozu die Liebe, die Gott in Menschen hineinlegt, fähig macht! Diese spannende Biografie ist genau das Richtige für graue Wintertage!
    (sound7)

    Die bewegende Biografie ... ist in doppelter Hinsicht bemerkenswert: Der Leser wird mitgenommen in eine völlig fremde Welt aus Eis, Schnee und frostigen Temperaturen - doch gerade dort begegnet man warmherzigen, liebenswerten Menschen, denen man sich bald vertraut fühlt.
    (factum)

    Vollkommer nimmt den Leser in ihren lebendigen Beschreibungen und humorvollen Erzählungen mit hinein in eine fremde Kultur und gewährt dem Leser Einblicke in eine Welt, die es so heute nicht mehr gibt.
    (Südwest Presse)
Zusatzinformationen
  • Format: Buch - Gebunden
  • ISBN: 978-3-7751-5307-2
  • ISBN 10: 3775153071
  • Auflage: 2. Auflage, 06.11.2012
  • (1. Auflage: 31.10.2011)
  • Seitenzahl: 300 S.
  • Maße: 13.5 x 20.5 x 2.5 cm
  • Gewicht: 433g

  • Mit farbigen Fotos

Extras

Leseprobe
Hochauflösendes Cover

Bewertungen

  • 5/5 Sterne

    Wirklich beeindruckend

    von
    Von Leicester in Mittelengland in die Arktis: Jack Sperry, Marinesoldat, ereilt den Ruf, als Missionar zu den Inuit in die Arktis, genauer nach Coppermine (heute Kugluktuk), zu gehen. Voller Enthusiasmus, den Menschen nördlich des Polarkreises das Evangelium zu bringen, bricht er 1950 in das Abenteuer seines Lebens auf. Er wirkt als Pastor, Jäger, Schlittenführer, Zahnarzt und später auch als Bischof. Die Autorin Nicola Vollkommer, geb. Sperry, ist die Tochter von Roy, Jacks Bruder.

    Erster Eindruck: Beeindruckende Naturimpressionen auf dem Cover, die schon einen gewissen Einblick in die Kälte, die Kargheit und das viele Weiss der Region geben – gefällt mir sehr gut.

    Zuerst wird von Jacks Kindheit in der Familie William und Elsie Sperry in Leicester erzählt. John Reginald, genannt Jack, wurde 1924 geboren, Bruder Roy Edward folgte anderthalb Jahre später. Nach Ende der Schulzeit die Ausbildung bei der Marine, sodann eine Ausbildung am Emmanuel Bible College – dort begegnet er seiner künftigen Frau Elisabeth, genannt Betty. Wenn man bedenkt, welche Möglichkeiten in den 1950er Jahren in puncto Information über fremde Welten und Kulturen sowie Kommunikation vorhanden waren, ist Jacks Plan noch viel gewichtiger zu werten. Sein Bruder Roy ist ebenfalls der Faszination des Fremden erlegen, denn sein Lebensmittelpunkt wurde Nordnigeria.
    Jack hat viele Jahre bei den Inuit verbracht und dort seine Familie gegründet. Für mich ist das bewundernswert, unter welchen kargen Bedingungen und Einschränkungen sie dort lebten. Die Inuit kannten ja seinerzeit nichts anderes, aber Jack und seine Frau schon. Wenn ich mir nur vorstelle, dass dort Temperaturen von 50 Grad minus herrschen… Die Beschreibungen von Schnee und Eis sind sehr gut, sodass man zuweilen nur beim Lesen zu frieren begann. „Die schneidende Kälte ist mehr als nur ein Wert auf einem Thermometer. Sie lebt und lauert. Sie wacht erbarmungslos über Spielregeln, denen sich zu widersetzen den sofortigen Tod bedeuten kann.“
    Im Laufe der Zeit wurde Jacks Wunsch, die Bibel in Inuinaktun, den Dialekt der Inuit, zu übersetzen, immer stärker. Ein unwahrscheinlich ambitioniertes Vorhaben.

    Für mich als Aussenstehende wirkt das Leben in der Arktis in den 50er Jahren des letzten Jahrhunderts, so wie es hier beschrieben wurde, nur karg, beschwerlich und z.B. essens- oder hygienetechnisch so weit ausserhalb meiner Komfortzone, dass ich der Leistung der Familie Sperry nur größte Hochachtung zollen kann! Der „Minihitak“, so wurde Jack von den Inuit genannt, lebt heute in einem Seniorenheim in der Nähe seiner Kinder. Es war sehr schön, am Ende des Buches auch noch einige Fotos präsentiert zu erhalten, denn so etwas macht einen Erfahrungsbericht immer etwas persönlicher und besser vorstellbar. Von mir gibt es 5 Sterne; vielen Dank!
  • 5/5 Sterne

    Gottvertrauen in Eiseswüste

    von
    "Am Rande der gefrorenen Welt" erzählt die spannende Lebensgeschichte von Jack Sperry, der als Missionar in die Arktis ging. Egal ob Kindheit, Jugendzeit oder die Zeit als Missionar unter den Inuit - Nicola Vollkommer hat es geschafft, die Geschichte ihres Großvaters so bunt und lebensnah zu schildern, dass man glaubt, man sei Teil der Familie. Viele Episoden aus seinem Leben formen sich zu einer zusammenhängenden Geschichte und bilden ein Mosaik, dass Jack von seiner Kindheit bis ins Alter umfasst.

    Sehr bewundernswert habe ich seine Hingabe empfunden, mit der er sein komfortables Leben mit den vielen Entbehrungen und der Kälte austauscht um einfachen, von der Welt vergessenen Menschen zu dienen und ihnen Gottes Liebe zu zeigen. Sehr interessant fand ich seine stetige Suche nach Worten und Bildern, wie er versuchte, biblische Geschichte in die Sprache der Inuit zu übersetzen. Wie z. B. übersetzt man "Unser tägliches Brot gib uns heute", wenn die Einwohner noch nie Brot gegessen haben?

    Auch zeigt sein Leben deutlich, was er auch in einem Brief schreibt: "Dort, wo das Licht von Christus hereinbrach, hatten menschenverachtende Aspekte einer Kultur keinen Platz mehr." - Das Christentum zerstörte nicht die Kultur der Inuit, sondern half sogar sie zu bewahren. Jack Sperry und seine Frau Betty haben ein wirklich erfülltes Leben gelebt, nach dem viele Menschen suchen.

    Mich hat diese Geschichte eines großen und doch bodenständigen und demütigen Menschen sehr berührt, nicht auch zuletzt durch die flüssige und einfache Schreibweise der Autorin, die als Enkelin seine Geschichte rekonstruiert und aufgeschrieben hat. Umso mehr ist es sehr schade, dass das Buch nur noch als E-Book erhältlich ist, es hätte eine Neuauflage sehr verdient. Zumindest konnte ich mich am Ende noch über eine ganze Reihe von Fotos freuen, die ich während der Lektüre bereits vermisst hatte.
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