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Egosex (Buch - Paperback)

Was Porno mit uns macht

Egosex (Buch - Paperback)

Was Porno mit uns macht

4.5 Sterne

Fünf Männer und zwei Frauen erzählen ungeniert, was sie mit Pornos machen – und was Porno mit ihnen macht. Die fesselnde Mischung aus Reportage und Analyse liefert verblüffende Antworten – ohne moralischen Zeigefinger und voller erfrischender Kreativität und Klarheit.

  • Artikel-Nr.: 395625000
  • Verlag: SCM Hänssler
Auch erhältlich als:
Buch - Paperback (diesen Artikel sehen Sie sich gerade an)
395.625
14,95 €
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Artikelinformationen

Artikelbeschreibung

"Schaust du eigentlich Pornos" , fragt Christina Rammler unverfroren einige Bekannte. Und fünf Männer und zwei Frauen packen aus. Sie erzählen davon, was sie mit Pornos machen - und was Porno mit ihnen macht: mit ihrer Sexualität, ihren Beziehungen und ihrem Bild von sich selbst und anderen. Frei und ungeniert sprechen sie über ein gesellschaftliches Tabu-Thema. Ihre Geschichten gehen unter die Haut. Mit einer fesselnden Mischung aus Reportage und Analyse liefert Christina Rammler verblüffende Antworten und ethisch-theologische Überlegungen ohne den moralischen Zeigefinger. Ein ungewöhnliches Buch mit erfrischender Leichtigkeit, kreativem Sprachwitz und unbestechlicher Klarheit.



Mehr Infos auf scmedien.de/egosex

 

Zusatzinformationen
  • Format: Buch - Paperback
  • ISBN: 978-3-7751-5625-7
  • ISBN 10: 3775156259
  • Auflage: 2. Auflage, 14.04.2015
  • (1. Auflage: 15.01.2015)
  • Seitenzahl: 240 S.
  • Maße: 14 x 21.5 x 1.9 cm
  • Gewicht: 331g

Extras

Hörprobe
1. Die Leseprobe zum Anhoeren
Leseprobe
Hochauflösendes Cover

Bewertungen

  • 4/5 Sterne

    Ein interessantes und ehrliches Buch

    von
    Pornos hat doch jeder schon mal geschaut. Es ist irgendwie normal geworden. Aber was macht es mit uns? Lässt es uns einfach kalt? Können wir danach wieder zur Tagesordnung übergehen? Oder verändert es die Sicht auf unsere Sexualität? Was wenn einen die Pornografie doch mehr gefangen nimmt als man erwartet hat, wenn man davon nicht mehr loskommt und ohne nicht mehr kann? Diesen und einigen anderen Fragen geht Christina Rammelt in ihrem Buch Egosex nach.

    Zugegebenermaßen ist es ein etwas anderes, unkonventionelles Buch. Die Autorin hat fünf Männer und zwei Frauen zu ihrem Pornokonsum befragt und und streut immer wieder Studien und Zahlen mit ein, wirft Fragen auf und überlässt einiges auch dem Leser, sich selbst Gedanken zu machen. Offen erzählen die Befragten von ihrer ersten Pornobegegnung, wie sie damit umgehen und ob sie mit ihrem Konsum Probleme haben. Wenn man das Buch zur Hand nimmt, sollte man bedenken, dass es sich um ein christliches Buch handelt und hier die Werte der Bibel Maßstab sind und somit vor allem der Frage nachgegangen wird, ob Pornos aus christlicher Sichtweise gut sind oder nicht. Was mich in dieser Hinsicht sehr an dem Buch störte war wirklich die genutzte Sprache. Die Interviews werden so wiedergeben wie sie wohl aufgezeichnet wurden. Und das war oft sehr derb. Das passte nicht wirklich. Auch sonst fand ich viele Stellen auch einfach flapsig um etwas ernstes herunterzuspielen. Das war sehr störend.

    Viele wichtige Dinge sind in dem Buch gesagt wurden zum Thema. Für meine Begriffe wurde allerdings vieles auch dem Leser überlassen, wie er es wertet. Es geht hier mehr darum das Pornoverhalten einzelner zu beleuchten (eben die Geschichten der sieben Befragten) als tiefer ins Thema einzusteigen. Auch ist es kein wissenschaftliches Buch. Dafür sollte man eher andere Bücher lesen (diese sind im Anhang vermerkt, ebenso Adressen wo man sich Hilfe suchen kann). Es ist eine erste Anregung um sich über seinen eigenen Konsum klar zu werden und sich Gedanken zu machen - eine wirkliche Hilfe um von Pornos loszukommen ist es nicht. Dazu bedarf es mehr als ein Buch, sondern meist Hilfe von anderen. Hier hätte ich mir noch etwas mehr Tiefe gewünscht.

    Dennoch ist es das erste Buch auf dem christlichen Markt in dieser Art, was recht locker an das doch ernste Thema heran geht ohne die Gefahren zu verharmlosen.
  • 5/5 Sterne

    Interessanter Einblick in ein intimes Thema

    von
    Vorliegendes Buch ist im SCM Hänssler Verlag erschienen , zu einem Thema das einerseits brisant ist und zugleich sehr intim. In diesem Buch werden zwei Frauen und fünf Männer zu ihrem Pornokonsum interviewt. Dabei geht es ua. darum, wie es angefangen und wie sich ihr Leben damit entwickelt hat. Auffallend ist einmal, dass das Internet großen Anteil am heutigen Pornokonsum hat. Nie war es so einfach, an Nachschub zu kommen. Den Gang zur Videothek kann man sich sparen.Wenn man diesen Gedanken zu Ende denkt, laden die Verantwortlichen im Internet große Verantwortung auf sich.

    Als Zweites fällt auf, dass sich ausnahmslos alle unwohl nach dem Konsum fühlen, das geht von negativen Gefühlen, Leersein bis hin zu Abscheu vor sich selbst. Nicht alle haben Jesus gefunden, der ihnen hilft, einen Weg daraus zu finden. Es wird aber deutlich, dass genau das, was Gott von uns möchte, das Beste für unser Leben ist. Mehrere der interviewten Frauen und Männer haben genau das erfahren.Vor allen Dingen eine der Frauen war schon so am Ende, dass sie Selbstmordgedanken hatte. Durch Jesus hat sie einen Weg daraus gefunden.

    Dabei wollen alle eigentlich dasselbe: Liebe, angenommen sein, akzeptiert werden, einen Partner haben, der zu einem hält. Pornographie trägt allerdings dazu bei, dass Menschen falsche Vorstellungen haben, Partnerschaften zerstören und letzendlich sich selbst abhängig machen von einer Welt, die viel verspricht, aber nichts hält. Am Ende des Buches ist klar, dass die Menschen auf der Suche sind. Sie füllen diese Leere mit etwas aus, ob es nun Essen, Konsum oder Pornos sind. Das Resultat bleibt das Gleiche. Ohne Jesus sind sie weiter auf der Suche. Mit Jesus finden sie einen Weg daraus.

    Ich fand das Buch sehr interessant und war gespannt darauf, wie ein christlicher Verlag dieses Thema umsetzt. Sehr ehrlich sind die Zeugnisse der interviewten Frauen und Männer. Das hat bestimmt viel Mut erfordert, darüber zu sprechen. Von denen, die mit Jesus daraus gefunden haben, hätte ich gerne noch Vertiefendes gelesen. Erschreckend war für mich, dass die Eltern manchmal Anteil am Beginn dieser Sucht hatten. Gerade für die Kinder ein schwerer Schlag, wenn sie entdecken, dass die Eltern etwas vorspielen, was nicht stimmt und durch versteckte Hefte z.B. den Grundstein für den Konsum bei den Kindern legen. Bemerkenswert finde ich auch, dass erwähnt wird, dass gerade für Frauen diese ganzen Romane mit Sex Folgen haben. Das fängt ja jetzt teilweise schon bei den Jugendbüchern an. Natürlich verkaufen sich diese Bücher gut und Geld ist noch immer das, was zählt. Schade ist es, wenn den Menschen vorgegaukelt wird, dass jede Beziehung so auszusehen hat. So ist es kein Wunder, wenn sich die Menschen zunehmend leerer fühlen und den falschen Dingen hinterherlaufen. Das wird im Buch auch deutlich, dass diesen Zustand im Grunde keiner will. Auch die, die mit dem Glauben nichts am Hut haben.

    Fazit: Ein interessanter Berichte über die Gründe und Folgen von Pornokonsum.
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