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von Alina (Veröffentlicht am 05.11.2024)
Geschichte wird zu Geschichten
Meine Vorstellung von der Kirche zu DDR-Zeiten war, dass es nur wenige kleine Gemeinden gab und diese unter schweren Unterdrückungen leiden mussten. Durch das Buch habe ich einen neuen Einblick in das Leben der Christen zu DDR-Zeiten bekommen. Es zeigt sehr deutlich, dass junge aktive Christen ihren Glauben offen lebten, trotz der Nachteile die sie in der Schule und im Beruf erfahren mussten.
In dem Buch wird das Leben von 12 Personen beschrieben, wie sie als Christ die Zeit in der DDR und danach erlebten.
Zitat
Und ausgerechnet da (Zivilverteidigungslehrgang) offenbaren sich Christen einander und versammeln sich zum gemeinsamen Gebet - direkt unter der Nase von FDJ- und Parteisekretären. Der Heilige Geist findet immer einen Weg, die Kinder Gottes zu berühren, selbst an den unwahrscheinlichen und feindlichen Orten.
In den Geschichten wird deutlich, dass Christen ungerecht Behandelt wurden, da sie nach Meinung des DDR-Regimes eine Gefahr für den Staat darstellten. Trotzdem hatten sie durch ihren Glauben eine Hoffnung, die sich durch ihr Leben zog. Das Buch ermutigt einen in schweren Zeiten sein Vertrauen in Jesus zu setzen.
Mir hat an dem Buch gefallen, dass es sehr positiv geschrieben ist trotz der schwere und den Verletzungen die dieses Thema begleiten.
Jedes der 10 Kapitel ist mit der Geschichte einer Person abgeschlossen.
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