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Das Glück, von dem ich träume (Buch - Paperback)

5 Sterne

Das Glück, von dem ich träume (Buch - Paperback)

5 Sterne

Ohio 1826.
Ann Miller träumt von einem Leben an der Seite von Eli, der Arzt werden will und Literatur und Poesie genauso liebt wie sie. Doch als er ihr einen Heiratsantrag macht, ...

  • Artikel-Nr.: 331559000
  • Verlag: Francke Buchhandlung GmbH
  • Originaltitel: Fairer than Morning
331.559
14,95 €
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  • Artikel-Nr.: 331559000
  • Verlag: Francke Buchhandlung GmbH
  • Originaltitel: Fairer than Morning

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Artikelinformationen

Artikelbeschreibung

Ohio 1826.
Ann Miller träumt von einem Leben an der Seite von Eli, der Arzt werden will und Literatur und Poesie genauso liebt wie sie. Doch als er ihr einen Heiratsantrag macht, verspürt sie nichts als Panik. Sie weiß, dass ihr Vater gegen eine Eheschließung ist, zumal sie sich seit dem Tod ihrer Mutter um die zwei kleinen Schwestern kümmert. Eine Reise nach Pittsburgh soll Ann auf andere Gedanken bringen. Und tatsächlich stellt diese Reise ihr Leben auf den Kopf. Sie kommt hinter lange gehütete Geheimnisse ihres Vaters, lernt einen jungen Mann kennen, der tagtäglich ums Überleben kämpfen muss, und gerät in Lebensgefahr. Mit einem Mal stellt Ann alles infrage, was ihr bisher wichtig war. Worauf kommt es im Leben wirklich an?

 

Zusatzinformationen
  • Format: Buch - Paperback
  • ISBN: 978-3-86827-559-9
  • ISBN 10: 3868275592
  • Auflage: 1. Auflage, 08.03.2016
  • Seitenzahl: 364 S.
  • Maße: 13.5 x 20.5 x 2.9 cm
  • Gewicht: 417g

Bewertungen

  • 5/5 Sterne

    Inspiriert von einer wahren Geschichte

    von
    Ann träumt davon, bald die Ehefrau von Eli zu werden, der eine Karriere als Arzt anstrebt. Doch sein Heiratsantrag kommt viel früher als erwartet und löst in ihr Panik aus. Ihr Vater würde ihr nie erlauben, so jung zu heiraten, denn nach dem Tod ihrer Mutter ist sie für ihre beiden jüngeren Schwestern verantwortlich. Ob Eli auf sie warten wird?
    Weit weg von Ann wünscht sich Will, das Sattlerhandwerk zu lernen. Aber er gerät an einen bösartigen und grausamen Meister, dem er für die nächsten fünf Jahre wie ein Sklave gehört. Sein Leben ist geprägt von Hunger, Kälte und Misshandlungen. Trotzdem bringt er den Mut auf, einer jungen Frau in einer leidvollen Situation zu helfen. Als sich Anns und Wills Wege begegnen, erkennt die Farmerstochter, dass das Wichtigste im Leben das ist, was wir für andere tun.
    "Das Glück, von dem ich träume" ist der erste Roman von Rosslyn Elliott, den ich gelesen habe. Er ist spannend geschrieben und hält einige überraschende Wendungen parat. Gleichzeitig wird das Leid von Will so eindrücklich beschrieben, dass es nichts für schwache Nerven ist. In vielen Teilen der Erde gibt es auch heute noch "Meister" und "Lehrlinge" und das Wissen darum lässt die Grausamkeiten noch lebendiger werden. Wer sich nun fragt, warum Elliott dem bösen Meister ausgerechnet so einen netten Namen gegeben hat, der erfährt im Nachwort den Grund: Die besten Geschichten schreibt das Leben.
    Der Glaube an Gott spielt in diesem Buch eine wichtige Rolle. Dabei hat eine heiter-kindliche Vorstellung jedoch keinen Platz. Gott rettet nicht immer aus Not und bewahrt nicht vor Schmerz - im wahren Leben tut er das auch nicht. Aber er schenkt Mut und Kraft, das Richtige zu tun und manchmal wirkt er Wunder.
  • 5/5 Sterne

    Was ist im Leben wirklich wichtig?

    von
    Ohio, 1826: Ann Miller träumt von einem Leben an der Seite von Eli, der Arzt werden will und ihr immer so tolle Gedichte schreibt. Doch als er ihr einen Antrag macht, fühlt sie nur noch Panik. Kann sie ihre Schwestern im Stich lassen, nachdem sie sich nach dem Tod der Mutter so lange um sie gekümmert hat? Als ihr Vater für einen Auftrag nach Pittsburgh muss, nimmt er Ann und ihre zwei Schwestern kurzerhand mit. Dort lernt sie Will kennen, der jeden Tag ums Überleben kämpfen muss. Er arbeitet für einen grausamen Meister, der ihm jeden Tag zeigt, wer das sagen hat. Und Ann entdeckt, dass ihr Vater in ein Geheimnis verwickelt ist, dass ihre ganze Familie in Gefahr bringen könnte.

    Dieses Buch hat mich wirklich erstaunt und begeistert. Das Cover lässt auf eine schnulzige Liebesgeschichte schließen, doch die Geschichte ist weit mehr als das. Die etwas unerwartete Liebesgeschichte nimmt nur einen kleinen Teil ein. Vielmehr geht es um zwei Menschen, die sehr unterschiedlich sind aber dennoch eins verbindet – sie haben ihre Mutter verloren. Jeder der beiden geht auf andere Weise damit um. Dabei ist vor allem Ann der Glaube der sehr wichtig, sie betet viel und vertraut Gott in allen Dingen, auch wenn es ihr nicht immer leicht fällt. Auch Will entdeckt, dass das Leben mit Gott vieles leichter macht. Thema ist aber nicht nur das Leben und Überleben in einer großen Stadt um 1826, wenn man arm war, sondern auch die Sklaverei. Während es im Norden größtenteils keine Sklaverei mehr gab, wurden in den Südstaaten entflohene Sklaven verfolgt, wieder eingefangen und hart bestraft. Aber auch die Lehrlinge damals wurden oft wie Sklaven gehalten, wenn sie einmal den Lehrvertrag unterschrieben hatten. Dann mussten sie per Gesetz viele Jahre unter ihrem Meister leiden und hatten kaum eine Chance zu entkommen, weil auch die Richter auf der Seite der Lehrmeister waren.

    Die Autorin erzählt die Geschichte abwechselnd aus Anns und Wills Perspektive und versteht es wunderbar, dass der Leser das Buch nicht mehr aus der Hand legen kann. Gerade noch befindet man sich an einer so spannenden Stelle, da wechselt sie in eine ganz andere Szene und man muss ein Kapitel warten, bis es weitergeht. So hat man keine Chance das Buch aus der Hand zu legen. Bis zum Schluss bleibt es spannend und unerwartet, dabei erfährt man auch, dass einige Figuren tatsächlich gelebt haben - welche? Das wird natürlich nicht verraten. "Das Glück, von dem ich Träume" ist der erste Band eine Trilogie und ich hoffe wirklich, dass auch die weiteren Bände in Deutschland erscheinen werden. Diese Autorin sollte man sich merken, sie könnte Lynn Austin, Julie Klassen und Karen Witemeyer Konkurrenz machen. Meine absolute Leseempfehlung für entspannte Lesestunden auf der Couch.
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