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Das vorwitzige Frauenzimmer (Buch - Gebunden)

4.5 Sterne

Das vorwitzige Frauenzimmer (Buch - Gebunden)

4.5 Sterne

Missouri, 1885: Betsy hat große Träume – als Reporterin möchte sie für eine bekannte Zeitung schreiben. Bisher allerdings ohne Erfolg, denn niemand interessiert sich für Nachrichten aus dem Hinterland. Als Deputy Joel Puckett einen Neuanfang in Pine Gap wagt, heftet sie sich auf der Jagd nach spannenden Geschichten an seine Fersen ...

  • Artikel-Nr.: 817234000
  • Verlag: Gerth Medien GmbH
  • Originaltitel: For the Record
817.234
17,00 €
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Details

  • Artikel-Nr.: 817234000
  • Verlag: Gerth Medien GmbH
  • Originaltitel: For the Record

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Artikelinformationen

Artikelbeschreibung

Missouri, 1885: Betsy Huckabee lebt in Pine Gap, einem kleinen Ort am Ende der Welt. Doch sie hat große Träume: Als Reporterin möchte sie für eine bekannte Zeitung schreiben. Allerdings ist diese wenig interessiert an Nachrichten aus dem Hinterland. Da kommt es Betsy ganz gelegen, dass der texanische Deputy Joel Puckett einen Neuanfang in Pine Gap wagt. Betsy heftet sich an seine Fersen, um Inspirationen für neue Geschichten zu bekommen. Ein Entschluss mit Folgen ...

 

Zusatzinformationen
  • Format: Buch - Gebunden
  • ISBN: 978-3-9573423-4-8
  • ISBN 10: 3957342341
  • Auflage: 1. Auflage, 20.06.2017
  • Seitenzahl: 352 S.
  • Maße: 13.5 x 21.5 x 3 cm
  • Gewicht: 565g

Extras

Leseprobe

Bewertungen

  • 4/5 Sterne

    Ein wunderbarer Frauenroman für gemütliche Lesestunden

    von
    Inhalt
    Betsy Huckabee ist nach dem Tod ihrer Tante zu ihrem Onkel gezogen, um sich um dessen Kindern zu kümmern und ihm im Haushalt zu helfen. Doch inzwischen ist ihr Onkel erneut verheiratet und die Kinder werden auch immer selbstständiger. Ihr Wunsch auf eigenen Beinen zu stehen, wird immer brennender. Und so kommt es ihr gerade recht, dass ein neuer Deputy in der Stadt auftaucht. Es geht ihr keineswegs darum, sich ihn als Mann zu angeln, denn mit den Männern hat sie schon längst abgeschlossen. Doch durch die vielen Ereignisse, die die Ankunft des Deputy mit sich bringt, erhält Betsy nun endlich genügend Inspiration für ihre Geschichten, die sie an verschiedene Zeitungen verkaufen möchte. Als dann aber der Deputy von ihren Geschichten erfährt, ist er alles andere als begeistert …

    Meine Meinung
    Die Liebesgeschichte um Betsy und Deputy Pucket entwickelt sich langsam und humorvoll. Im Mittelpunkt der Geschichte stehen eigentlich die zwei individuellen Leben von Betsy und Deputy Pucket. Beide versuchen, für sich selbst eine neue Zukunft aufzubauen und sind überhaupt nicht an einer Partnerschaft interessiert. Da aber der Deputy ohne es auch nur zu ahnen Betsy zu einer unabhängigen Existenz verhilft, treffen die beiden Charaktere immer wieder aufeinander. Und auch der Deputy ist auf Betsy angewiesen, denn als Außenstehender fehlt ihm häufig das Wissen über vergangene Ereignisse und über die Beziehungen der einzelnen Stadtbewohner zueinander. Betsys Hilfe und Auskunft kommen ihm da sehr gelegen, auch wenn er den neuesten Fall am liebsten alleine lösen möchte und er Betsys Hilfe selten willkommen heißt.
    Der Glaube wird in diesem Liebesroman nicht sehr stark thematisiert, obwohl die beiden Hauptcharaktere jeweils sehr gläubig sind. Dies zeigt sich vor allem durch ihre Gedankengänge, aber auch durch ihre Gespräche und Handlungen. Die Geschichte ist also durchaus von dem christlichen Glauben geprägt, doch es finden keine Gespräche über den Glauben statt. Er ist durch die Charaktere gegenwärtig und selbstverständlich.
    Das meine ich aber auf keinen Fall negativ! Ich finde es sehr schön davon zu lesen, wie für die beiden Protagonisten der Glaube ganz selbstverständlich dazu gehört – zu ihren Gedanken, ihren Gefühlen und Entscheidungen.
    Er gehört ganz natürlich zu ihnen. So natürlich wie sich auch die Liebesgeschichte zwischen den beiden entwickelt. Ganz zwanglos, weil die Liebesgeschichte unterschwellig sich durch das Buch zieht. Die Charaktere finden zueinander, weil jeder sein Leben lebt und es langsam zu einem Leben wird, ohne dass sie dies beabsichtigt haben.

    Fazit
    „Das vorwitzige Frauenzimmer“ ist eine sehr schöne Liebesgeschichte, bei der die Protagonisten so manches zusammen erleben, ohne dies beabsichtigt zu haben. Sie sind bei dem Versuch, eine unabhängige Zukunft aufzubauen, voneinander abhängig und wachsen so zusammen. Der Glaube spielt für beide Protagonisten eine große Rolle und ist so dem Leser immer wieder gegenwärtig, auch wenn dieser nicht explizit thematisiert wird.
    Auch wenn der Deputy seinen Fall zu lösen hat und daher so einiges passiert, ist es doch keine mega spannende und fesselnde Geschichte. Das Buch ist ein wunderbarer Frauenroman für gemütliche Lesestunden. Er bietet romantische und humorvolle Unterhaltung. Doch man darf auch nicht zu viel von der Geschichte erwarten. Ich habe sie sehr gerne gelesen, doch sie hat mich nicht umgehauen. Ich kann sie daher für alle empfehlen, die gerne wieder einen romantischen und doch unterhaltsamen und witzigen historischen Liebesroman lesen wollen, bei dem der Glaube auch eine Rolle spielt, aber auch nicht zu viel von ihm erwarten.
  • 4/5 Sterne

    Ein Held kehrt immer zur Dame seines Herzens zurück

    von
    „Ein Deputy aus Texas. Ein gut aussehender junger Deputy aus Texas. Da war sie, die Inspiration für ihre Geschichte!“

    Die Ankunft des attraktiven Gesetzeshüters namens Joel Puckett aus Texas bringt Aufregung in den kleinen Ort Pine Gap im Missouri des Jahres 1885. Der entschlossene und furchtlose junge Mann soll als unparteiischer und objektiver Außenstehender zwischen den Fronten zu vermitteln und den Menschen wieder Gesetz und Ordnung bringen. Puckett wurde die Aufgabe übertragen, den alten Sheriff Taney vor Ort zu unterstützen und dem Gesetz wieder Geltung zu verschaffen, den Racheakten und der Selbstjustiz Einhalt zu gebieten. Mit dieser Mission sieht er sich jedoch gleich zu Beginn mit zwei Gegnern konfrontiert – zum einen dem nachlässigen Sheriff, zum anderen den so genannten „Bald Knobbers“. Diese Vereinigung geheimnisvoller maskierter Reiter hat es sich zur Mission gemacht, das Gesindel in Schach zu halten und kriminelle Aktivitäten zu unterbinden. Den jungen Deputy aus Texas betrachtet jeder nur als lästigen Eindringling. Die einzige Person, die von Pucketts Anwesenheit zu profitieren scheint, ist Betsy Huckabee. Betsy lebt bei ihrem Onkel und seiner Familie, macht sich in dessen Zeitungsbüro nützlich und versucht, mit ihren Geschichten Geld zu verdienen. Als Joel Puckett in Pine Gap ankommt, nutzt die temperamentvolle Betsy unverzüglich die Gelegenheit und verwendet die Person des Deputys als Vorbild für ihren fiktiven Romanhelden. Und schon bald werden ihre Geschichten gekauft und von einer Zeitung in Kansas City gedruckt. Doch Betsys Hartnäckigkeit und ihr schriftstellerischer Erfolg entwickeln sehr rasch eine Eigendynamik, die sie nicht mehr unter Kontrolle hat…

    „Das vorwitzige Frauenzimmer“ hält im Grunde alles, was Buchcover und Kappentext versprechen. Regina Jennings präsentiert eine einfach aufgebaute, romantische und humorvolle Liebesgeschichte, die mit einigen spannenden Verwicklungen aufwartet und für gute Unterhaltung sorgt. Die handelnden Personen sind gut charakterisiert, wobei das Hauptaugenmerk jedoch eindeutig auf den beiden Protagonisten liegt. Ein kleines Zitat aus diesem Buch offenbart den Charakter der Betsy Huckabee auf originelle Weise: „Ich komme und gehe, wie ich will, wohin ich will und wann ich will. Diese Berge sind meine Heimat, und ich werde nicht strickend am Herd sitzen und Däumchen drehen, nur weil ein gut gekleideter texanischer Gesetzeshüter aus dem Zug gestiegen ist. Haben wir uns verstanden?“

    Der bereits erwähnte Humor und die Situationskomik sorgen dafür, dass die an manchen Stellen doch etwas in die Länge gezogen wirkendenden Passagen aufgelockert werden. Der einfache Schreibstil und die angenehme Schriftgröße fördern den Lesefluss. Leider wird der christliche Glaube nur sehr dezent in die Handlung eingebracht, was ich ein wenig bedauerte.

    Fazit: „Das vorwitzige Frauenzimmer“ ist ein kurzweiliger und sehr amüsanter Liebesroman mit einigen abenteuerlichen Verwicklungen. Eine unterhaltsame Lektüre für zwischendurch, die ich Fans dieses Genres durchaus ans Herz legen möchte.
  • 5/5 Sterne

    Das vorwitzige Frauenzimmer

    von
    Missouri, 1885. Der 24-jährige Deputy Joel Puckett wurde in das kleine Städtchen Pine Gap versetzt, um für Recht und Ordnung zu sorgen. Es heißt, die Verantwortlichen dort seien korrupt und in illegale Machenschaften verstrickt und die Bürger würden sehnlichst auf Hilfe von außerhalb warten – eine Fehlinformation! Die Einwohner von Pine Gap wollen ihre Probleme allein lösen und lassen den aus Texas stammenden Joel spüren, dass er in ihrer Stadt überflüssig ist…

    Die ebenfalls 24-jährige Betsy Huckabee möchte eine erfolgreiche Reporterin werden. Ein Traum, der noch nicht in Erfüllung gegangen ist, weil ihre bisherigen Artikel den überregionalen Zeitungen zu langweilig waren. Das ändert sich mit der Ankunft von Joel Puckett. Inspiriert von dem gutaussehenden Gesetzeshüter und seinen Erlebnissen erfindet Betsy Geschichten und landet mit ihrer Artikelserie über einen schneidigen Deputy und seine Heldentaten einen Volltreffer…

    „Das vorwitzige Frauenzimmer“ ist das erste Buch, das ich von Regina Jennings gelesen habe und ich bin begeistert! Die Autorin hat einen frischen, lebendigen Schreibstil, die Beschreibungen und Schilderungen sind sehr humorvoll und die Dialoge – besonders zwischen Betsy und Joel – haben viel Witz und bringen dadurch eine Menge Schwung in die Handlung.

    Die lebhafte Betsy ist mir sehr schnell ans Herz gewachsen. Sie ist selbstbewusst, energiegeladen, unerschrocken und schlagfertig. Tatkräftig lässt sie nichts unversucht, um ihre Ziele zu erreichen: eine erfolgreiche Reporterin werden, in einem eigenen Haus leben und unabhängig sein – auf einen Mann an ihrer Seite kann sie dabei gut verzichten.

    Auch Joel war mir von der ersten Seite an sympathisch. Der Deputy musste seine Heimat verlassen, weil er angeblich eine junge Frau kompromittiert hat und diese trotz Drängen seines Umfeldes nicht heiraten wollte. Sobald man den Deputy kennengelernt hat, ist klar, dass die Anschuldigungen gegen ihn nur eine Lüge sein können, so ehrlich und aufrichtig wirkt er. Für ihn zählen nur Recht und Gesetz, sein Ziel ist es Sheriff zu werden – auf eine Frau an seiner Seite kann er dabei gut verzichten.

    Dass weder Betsy noch Joel der Sinn nach Romantik steht, kann die Autorin ihren Hauptprotagonisten natürlich nicht durchgehen lassen – und so lässt Regina Jennings die beiden so lange gemeinsame Abenteuer bestehen, bis die Geschichte ihren vorbestimmten Lauf nimmt :-)

    „Das vorwitzige Frauenzimmer“ ist eine schwungvolle Geschichte, bei der Humor, Romantik und Historie nicht zu kurz kommen. Eine Leseempfehlung für alle, die romantische Wildwest-Komödien mögen.
  • 4/5 Sterne

    Reporterin und Cowboy

    von
    Betsy möchte als Frau Karriere machen - oder zumindest ihre Artikel in einer bekannten Zeitung veröffentlicht sehen, um unabhängig zu werden. Da ist es hilfreich, dass sie mit Mitte 20 längst als alte Jungfer verschrien ist und sich daher frei bewegen kann. Nur leider ergibt sich einfach keine gute Story, denn ihr Onkel, bei dem sie lebt, möchte nicht, dass sie über interessante Begebenheiten aus dem Ort schreibt.
    Doch dann kommt Deputy Puckett nach Pine Gap, um einer Bande das Handwerk zu legen und für Ordnung zu sorgen. Der junge Mann gibt einen hervorragenden Helden für Betsys Geschichten ab. Betsy bleibt ihm hartnäckig auf den Fersen, damit ihr nichts entgeht, und Joel findet langsam Gefallen an ihr.
    Neben der Liebesgeschichte, die sich zwischen den beiden anbahnt, ermittelt Puckett in mehreren Fällen von Gewalt, doch leider sind ihm die Bewohner des beschaulichen Dorfes dabei kaum eine Hilfe.
    Regina Jennings beschreibt die Personen, die Umgebung des Bergdorfes und die damalige Zeit sehr genau. Betsy und Joel sind von Anfang an sehr sympathisch, ebenso wie einige andere Figuren. Die Kriminalfälle bleiben eine ganze Weile spannend. Dann könnten Leser und Deputy eigentlich auf die Lösung des Falls kommen, aber ein wenig muss man sich dafür zumindest beim Deputy noch gedulden. Im zweiten Teil fehlt vereinzelt eine Erklärung, weshalb es nicht ganz für 5 Sterne reicht. Aber alles in allem bietet der Roman interessante Unterhaltung für Liebhaber/innen historischer Romane.
  • 4/5 Sterne

    Ein Schmöker für locker leichte Lesestunden

    von
    Missouri, 1885: Betsy Huckabee will nur eines - eine richtig gute Reporterin werden. Doch eine bekannte Zeitung will ihre Artikel nicht drucken, weil sie zu langweilig für den Leser wären. Kein Wunder, wohnt sie doch in einem Dorf am Ende der Welt. Wie gut, dass ausgerechnet jetzt der neue Deputy Joel Pucket in dem kleinen Nest Pine Gap auftaucht. Kurzerhand heftet sie sich an seine Fersen und kann so spannende Geschichten erzählen. Doch nicht nur einmal begibt sie sich deshalb in Gefahr. Dass Joel so abweisend zu ihr ist, macht sie stutzig, was für ein Geheimnis hat er? Wird er in Pine Gab für Ordnung sorgen können und wird Betsy eine erfolgreiche Autorin?

    Da ich das erste Buch von Regina Jennings sehr gern gelesen habe, war ich gespannt auf diese Geschichte. Schon am Cover kann man erkennen, dass es sich um einen Schmöker handelt. Leider musste ich diesmal etwas länger einlesen, bis ich in der Geschichte drin war. Doch je weiter man liest, desto spannender wird es. Es gibt immer mal Wendungen mit denen man nicht gerechnet hat. Das hat mir gut gefallen. Das schöne Ende hat mich dann mit dem etwas lahmen Anfang versöhnt.

    Der Glaube kam meiner Meinung nach etwas zu kurz. Was mir allerdings gut gefallen hat, war der Humor der Autorin, ich musste an so mancher Stelle schmunzeln. Ein bisschen unglaubwürdig fand ich allerdings, dass Betsy sich oft nachts draußen allein herumtreibt um neuen Schreibstoff zu finden. Ich glaube nicht, dass eine unverheiratete Dame das damals getan hätte. Trotz der Kritik ist „Das vorwitzige Frauenzimmer“ ein wunderbarer Schmöker für locker leichte Lesestunden. Wer historische Romane mag, in denen auch die Liebe nicht zu kurz kommt, der wird mit diesem Roman viel Freude haben.
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