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Der Unsterbliche (Buch - Gebunden)

Morden für Mohammed, leben für Christus

Der Unsterbliche (Buch - Gebunden)

Morden für Mohammed, leben für Christus

5 Sterne

Eine unglaubliche Lebensgeschichte: Ali Dini tötet als radikaler Islamist im Namen Allahs. Dann sagt er sich vom Islam los und mordet in Osteuropa als Auftragskiller weiter. Im Gefängnis kommt er zum Glauben an Jesus Christus und arbeitet heute als Pastor in Sofia. Packend erzählt!

  • Artikel-Nr.: 395771000
  • Verlag: SCM Hänssler
  • Originaltitel: Ali der Unsterbliche
Auch erhältlich als:
Buch - Gebunden (diesen Artikel sehen Sie sich gerade an)
395.771
17,95 €
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Artikelinformationen

Artikelbeschreibung

Der Iraner Ali Dini trägt einen Spitznamen wie eine Legende: Ali, der Unsterbliche. Er überlebt die Revolutionskämpfe im 1. Golfkrieg wie durch ein Wunder. Als radikaler Islamist tötet er im Namen Allahs. Dann sagt er sich vom Islam los, flüchtet nach Bulgairen und tötet weiter: als Auftragskiller für die Mafia. Schließlich wird er gefasst und verurteilt und begenet im Gefängnis Jesus, der ihn, den skupellosen Killer, bezwingt und ihm ein neues Herz schenkt. Heute tauft Ali Dini als Pastor viele kriminelle Jugendliche und Muslime.
Ein krasses Leben, packend erzählt von Alexander Urumov, mit politisch bristanten Insider-Informationen über den Djihad und die Arbeit der osteuropäischen Mafia.

 

Zusatzinformationen
  • Format: Buch - Gebunden
  • ISBN: 978-3-7751-5771-1
  • ISBN 10: 3775157719
  • Auflage: 1. Auflage, 21.02.2018
  • Seitenzahl: 280 S.
  • Maße: 13.5 x 21.5 x 2.1 cm
  • Gewicht: 471g

  • Inkl. 8-seitigem Bildteil

Extras

Hörprobe
1. Die Leseprobe zum Anhören
Leseprobe
Hochauflösendes Cover

Bewertungen

  • 4/5 Sterne

    packende Biographie

    von
    Dieses Buch erzählt die Lebensgeschichte von Ali Dini, geboren und aufgewachsen in Teheran, erlebte er die iranischen Revolution und kämpfte im 1. Golfkrieg. Wie durch ein Wunder überlebte er den Krieg und bekam schnell den Beinamen „Der Unsterbliche“. Doch Revolution und Krieg raubten ihm auch die Jugend und machten sein Herz hart. Die Schule abgebrochen, nie einen Beruf erlernt, so verdient er sich ein schnelles Geld mit Drogen. Als bei einem Streit ein Mann stirbt, flieht Ali über die Türkei nach Bulgarien…. Und auch dort lebt er von Drogengeschäften und konsumiert selbst, immer gefährlich, immer in Konflikt mit dem Gesetz und auch immer wieder im Gefängnis… Doch nichts ändert sich. Erst spät trifft er im Gefängnis in Sofia einen Pastor und der Friede in dem Gefängnisgottesdienst berührt sein Herz. Verändert wird er aber später beim Lesen der Bibel und es ist ein harter Weg voller innerer und äußerer Anfechtungen und Zweifel von Seiten der Polizei und Gefängnisaufseher und von den alten Freunden….

    Ali Dinis Biographie ist sehr spannend und liest sich gut. Dank der Ich-Form erfährt der Leser genau was in Ali vorgeht. Schonungslos und offen berichtet er über seine Jugend in Teheran, über die erlebten Gräuel des Golfkrieges, die seinen Glauben an Allah erschüttern. Er schreibt von Perspektivlosigkeit und dem schnellen Geld durch Drogenhandel, von falschen Freunden und falschen Entscheidungen… aber er bleibt in dieser Spirale aus Gewalt und illegalen Geschäften, denn er kennt kein anderes Leben. So ist Alis Begegnung mit Gott und seine Umkehr absolut erstaunlich und sein neues Leben ein beredtes Zeugnis für unseren großen Gott, bei dem nichts unmöglich ist.

    Leider habe ich in dem Buch fast jegliche Zeit-und Altersangabe vermisst. Ein Zeitstrahl im Anhang zu Einordnen der geschichtlichen Daten, ein Geburtsjahr von Ali oder zwischendurch eine Jahreszahl wäre hilfreich gewesen. Außerdem empfinde ich den Satz „Morden für Mohammed“ auf dem Cover irreführend, denn Ali war zwar im Golfkrieg, fuhr dort aber lange Zeit einen Krankenwagen und spätere Morde waren eher Resultat von Streit unter Drogenbossen als ein Töten aus Glaubensgründen.

    Fazit:
    „Der Unsterbliche“ ist ein packender Lebensbericht und ein beeindruckendes Zeugnis wie Gott Leben verändern kann. Gern empfehle ich das Buch weiter.
  • 5/5 Sterne

    Eine krasse Lebensgeschichte

    von
    Ali Dini wird im Iran in einer moslemischen Familie geboren. Er wächst in der Zeit auf, als der Schah abdanken muss und das Land verlässt. Bewusst erlebt er die Kämpfe um die Macht im Land. Eine Zeitlang liebäugelt Ali mit dem Kommunismus. Noch keine 20 Jahre alt wird er Soldat in der iranischen Armee im Krieg zwischen dem Irak und dem Iran, dem Krieg der Schiiten gegen die Sunniten. Als Schiit kämpft er für Allah gegen die „Ungläubigen“. Ali sieht und erlebt das grausame Morden, doch er selbst entrinnt immer wieder knapp dem Tod. Diese furchtbaren Erlebnisse machen ihn hart und sein Glaube an Allah gerät ins Wanken.
    Er ist schon bald in Drogengeschäfte eingebunden und nach einem Mord, den er gemeinsam mit einem Freund begeht, muss er fliehen. Er lebt in der Türkei, in Bulgarien und England und ist bald ein international gesuchter Verbrecher, einer der vor nichts zurückschreckt, auch jetzt oft nur um Haaresbreite mit dem Leben davonkommt und in den Verbrecherkreisen den Namen „der Unsterbliche“ erhält.
    Er wird geschnappt, kommt ins Gefängnis und macht dort weiter mit Drogengeschäften. Insgesamt verbringt er viele Jahre in bulgarischen Gefängnissen. Durch „Zufall“ kommt er zum Lesen einer Bibel und lernt durch Gottesdienste im Gefängnis einen Pastor kennen, dem er vertraut. Die Worte der Bibel sprechen ihn an und sein Leben ändert sich auf krasse Weise. Er wird Christ und folgt Jesus nach. Auch Mithäftlinge finden durch ihn zum Glauben an Jesus.
    Die Lebensgeschichte von Ali Dini hat mich sehr beeindruckt. Sie zeigt, dass jeder zu Jesus kommen kann und dass seine Liebe und Vergebung Leben wirklich heil machen kann. Er verändert auch die schlimmsten Verbrecher.
    Das Buch ist gut und flüssig zu lesen. Der Schreibstil ist nüchtern, ohne viele Emotionen. Für mich war es ein Gewinn, diese Lebensgeschichte zu lesen, um damit eine ganz andere als meine relativ behütete Welt kennenzulernen. Ich staune und freue mich sehr, mitzubekommen, wie Jesus Christus Menschen, auch schwere Verbrecher wie Ali in seine Nachfolge ruft.
  • 3/5 Sterne

    Ali findet Gott

    von
    Ali Dini wächst im Iran in Zeiten der Rebellion und des Krieges auf. Er ist viel mit Gewalt konfrontiert und sein Leben wird von Drogen bestimmt. Er verbringt viel Zeit in Gefängnissen und kann selbst danach seine Verbrecherkarriere nicht aufgeben. Es ist das einzige, was er kennt und kann. Und Schuld sind sowieso immer die anderen.
    Erst spät in seinem Leben findet ein Umdenken statt, als er im Gefängnis einen Pastor kennenlernt, der ihm von Jesus Christus erzählt.

    Die Lebensgeschichte von Ali fand ich sehr interessant, auch wenn sie ganz anders war, als ich es erwartet hatte. Im Klappentext steht "Er radikalisiert sich, tötet im Namen Allahs. Später tötet er um des Tötens willen.". Beide Aussagen finde ich so im Buch nicht wieder. Zwar ist Ali Moslem, aber er ist keineswegs religiös. Er versteht Allah in den meisten Situationen nicht, und beschäftigt sich auch gar nicht damit. Er tötet auch nicht im Namen Allahs, sondern weil er unter gewalttätigen Banden aufwächst und im Drogengeschäft tätig ist. Ferner hat er niemanden vorsätzlich getötet, sondern er war in Kämpfe verwickelt. Er ist ein Krimineller gewesen, aber kein religiös motivierter Killer, wie der Klappentext und der Untertitel vermuten lassen. Dazu kamen immer wieder Rechtschreibfehler, die mich wirklich gestört haben. Die Gestaltung dieses Buches finde ich deshalb wirklich misslungen.

    Sehr eindrücklich wurde die Situation im damaligen Iran geschildert, wobei auch etwas Hintergrundwissen vermittelt wird. Die Grausamkeiten des Krieges haben mich stellenweise sehr berührt und es wundert mich nicht, dass Ali Drogen braucht, um sein Leben zu gestalten. Umso schöner liest sich am Ende sein Lebenswandel, wenn er mit der gleichen Leidenschaft im Gefängnis wirkt.

    Ein schönes Zeugnis eines Verbrechers, der die Gewalt hinter sich gelassen hat.
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