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Heimat (Buch - Gebunden)

Warum wir wissen müssen, wo wir zu Hause sind

Heimat (Buch - Gebunden)

Warum wir wissen müssen, wo wir zu Hause sind

5 Sterne

In Zeiten von Flüchtlingsströmen und AfD ist das Thema "Heimat" in aller Munde. Ulrich Eggers hat bekannte Christen gebeten, darüber zu schreiben, was Heimat für sie bedeutet. Wo sie ein Zuhause haben. Und wie sie möglicherweise dafür kämpfen.

  • Artikel-Nr.: 226852000
  • Verlag: SCM R.Brockhaus
Auch erhältlich als:
Buch - Gebunden (diesen Artikel sehen Sie sich gerade an)
226.852
15,99 €
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Artikelinformationen

Artikelbeschreibung

In Zeiten von Flüchtlingsströmen und AfD ist das Thema »Heimat« in aller Munde. Menschen sehnen sich danach, doch fühlen sie sich auch zunehmend entwurzelt und orientierungslos. Was ist Heimat überhaupt? Und wo finden wir sie?
Ulrich Eggers hat bekannte Christen wie Andrea Adams-Frey, Bianka Bleier, Michael Diener, Klaus Gerth, Reinhard Holmer, Helmut Matthies, Maria Prean, Manfred Siebald oder Jürgen Werth gebeten, darüber zu schreiben, was Heimat für sie bedeutet. Wo sie ein Zuhause haben. Wie sie möglicherweise dafür kämpfen. Und was ihnen dabei hilft, geerdet zu sein und doch den Himmel im Herzen zu haben. Eine hochspannende Lektüre!

 

Zusatzinformationen
  • Format: Buch - Gebunden
  • ISBN: 978-3-417-26852-2
  • ISBN 10: 3417268524
  • Auflage: 1. Auflage, 22.08.2018
  • Seitenzahl: 240 S.
  • Maße: 13.5 x 21.5 x 1.9 cm
  • Gewicht: 426g

  • Mit s/w-Fotos

Extras

Leseprobe
Hochauflösendes Cover

Bewertungen

  • 4/5 Sterne

    Was ist Heimat?

    von
    Heimat: Wir alle sehnen uns danach. Doch was bedeutet dieses schöne Wort überhaupt? Was schenkt uns das Gefühl von Zugehörigkeit? Wo sind wir zu Hause?
    Bekannte Christen schreiben darüber, was Heimat für sie bedeutet. Wo sie ein Zuhause gefunden haben. Was dieser Begriff mit ihnen macht. Und was ihnen dabei hilft, geerdet zu sein und doch den Himmel im Herzen zu haben. Spannende Einblicke in persönliche Lebensgeschichten und kluge Gedanken zu einem brandaktuellen Thema! (siehe Klappentext)

    In diesem Buch kommen 23 verschiedene Personen zu Wort… Frauen und Männer, Jüngere und Ältere... Personen, die als Kind die Vertreibung erlebt haben ebenso wie „Third Culture Kids“ (von mindestens 2 Kulturen geprägt)… Viele bekannte Namen sind darunter. Sie alle haben ihre Gedanken zur Heimat aufgeschrieben. Die Herangehensweise an das Thema ist sehr unterschiedlich, vom Lebensbericht bis zur Analyse der derzeitige Situation in Deutschland und Europa. Mich hat beeindruckt wie aktuell die einzelnen Essays sind und wie vielfältig die Gedanken. So bietet das Buch eine bunte Mischung und als Leser bin ich herausgefordert mir meine eigene Meinung zu bilden, was Heimat für mich bedeutet.

    „Heimat“ ist ein Buch, das am besten Stück für Stück gelesen werden sollte und das zum Nachdenken anregt. Das Buch eignet sich, meiner Meinung nach, gut als Gesprächsgrundlage unter Freunden oder in Gemeindekreisen.
  • 5/5 Sterne

    Ein besonderes Buch, bekannte Christen teilen ihre Gedanken zum Thema "Heimat“

    von
    Heimat – Zuhause sein ist ein aktuell viel diskutiertes Thema. In 23 Essays schreiben bekannte Christen darüber, was Heimat für sie bedeutet, wo sie ein Zuhause gefunden haben, was dieser Begriff mit ihnen macht. Untermauert werden diese Gedanken von der jeweils ganz persönlichen Lebensgeschichte.

    Dieses Buch hat mich beeindruckt durch die vielen Einblicke in die persönlichen Lebensgeschichten der Autoren. Es war aber auch sehr interessant zu erfahren, wie unterschiedlich der Begriff „Heimat“ definiert wird. Wie auch in dem Buch beschrieben, löst das Thema auch bei uns viele Diskussionen und gute Gespräche aus. Das Buch ist nicht zum schnellen Durchlesen geeignet, da es durch die Essays immer wieder zum Innehalten und Nachdenken einlädt. Allerdings halte ich das gerade für einen Vorteil, da man nach einem oder zwei Essays auch gut unterbrechen kann. Ich kann das Buch jedem empfehlen, der sich Gedanken zum Thema „Heimat“ machen möchte. Das Buch kann auch als gute Diskussionsgrundlage zu diesem Thema dienen.

  • 5/5 Sterne

    Von den letzten und den vorletzten Dingen

    von
    Bei diesem Buch haben wir es mit einer Sammlung von Texten verschiedener Autoren zu tun, die sich ihre jeweils eigenen Gedanken zum Begriff Heimat machen. Was bedeutet ihnen Heimat? Ist es eher ein Ort, eine Prägung, liegt sie in bestimmten Menschen? Gibt es hier auf der Erde überhaupt eine Heimat für uns? Wie können wir Heimat im Kontext von Flucht und vertrieben sein, verschiedenen Kulturen die aufeinanderprallen, beurteilen.
    Ein sehr bereicherndes Buch, welches dank der unterschiedlichen Autoren auf sehr verschiedene Facetten des Themas eingehen kann. Man kann es sehr gut lesen, auch wenn man vielleicht nicht so viel Zeit hat, da die einzelnen Abschnitte voneinander getrennt sind, und pro Autor immer nur ein paar Seiten bleiben.
    Inhaltlich steckt hier jede Menge drin, dabei bleibt das Buch eigentlich durchgehend weit abseits jeglicher Klischees, ist stattdessen voller Mitgefühl und Einfühlungsvermögen, authentisch und ehrlich, überraschend und einprägsam. Es regt auch beim Lesen selbst zum Nachdenken darüber an, was Heimat für mich bedeutet. Gerade heute, in einer Zeit, in der weltweit so viele Menschen auf der Flucht sind, gewinnt das Thema noch mehr an Brisanz. Dieser Aspekt zieht sich auch teilweise durch die verschiedenen Überlegungen, welche ihn keineswegs auf die leichte Schulter nehmen. Einige der Autoren beschreiben auch selbst das Gefühl des Fremdseins, sich entwurzelt fühlen, den Konflikt zwischen frei sein wollen und dazugehören wollen. Sie alle stellen sich dieser einfachen und dann doch wieder schwierigen Frage: Was eigentlich ist nun Heimat? Wehmütige Erinnerungen oder mehr als das? Nur von der Vergangenheit geprägt oder auch gegenwärtig? Zuhause – kann man das konstruieren, oder muss man das finden? Gut gefallen hat mir auch, wie größtenteils mit der Frage nach der jenseitigen Heimat umgegangen wird. Einige Autoren schreiben, dass diese eine diesseitige Heimat nicht ausschließt. Einige beziehen sich auch auf Dietrich Bonhoeffer, wenn sie von den letzten und den vorletzten Dingen sprechen.
    Klar wird: es gibt nicht die EINE richtige Antwort, sondern ich muss MEINE Antwort finden, brauche ich Wurzeln oder Flügel? Das Buch zeigt: Der Begriff Heimat ist nicht nur rechtsradikal, nicht nur romantisch überladen mit Kitsch, sondern es steckt auch etwas Echtes dahinter und die Sehnsucht nach Heimat steckt in jedem von uns. Es hat mir auch deshalb so gut gefallen, weil es nicht nur um Heimat geht, sondern auch um Demut und Achtung vor dem Fremden. Ein rundum lohnendes Buch!
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