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Ist das Gott oder kann das weg? (Buch - Taschenbuch)

Warum Ostern ein merk-würdiges Fest ist

3 Sterne

Ist das Gott oder kann das weg? (Buch - Taschenbuch)

Warum Ostern ein merk-würdiges Fest ist

3 Sterne

Das Christentum ist die merkwürdigste Religion, die es gibt. Und die hoffnungsvollste! Dieses Osterbuch ist wie gemacht für Zweifler oder vom Glauben Enttäuschte - die aber die mit Ostern verbundene Hoffnung noch nicht ganz aufgegeben haben.

  • Artikel-Nr.: 817652000
  • Verlag: Gerth Medien GmbH
817.652
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  • Artikel-Nr.: 817652000
  • Verlag: Gerth Medien GmbH

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Artikelinformationen

Artikelbeschreibung

Seit über 2.000 Jahren feiern Menschen überall auf der Welt Ostern. Sie tun es Jahr für Jahr, um sich an etwas zu erinnern. Nämlich daran, dass sie an einen Gott glauben, der sich völlig anders verhält, als man es von einem Gott erwarten würde. Herrlich und stattlich können alle Götter - der christliche lässt sich an ein Kreuz nageln ...

Das Christentum ist die merkwürdigste Religion, die es gibt. Und die hoffnungsvollste! Dieses Osterbuch ist wie gemacht für Zweifler oder vom Glauben Enttäuschte - die aber die mit Ostern verbundene Hoffnung noch nicht ganz aufgegeben haben.

 

Zusatzinformationen
  • Format: Buch - Taschenbuch
  • ISBN: 978-3-9573465-2-0
  • ISBN 10: 3957346525
  • Auflage: 2. Auflage, 23.03.2020
  • (1. Auflage: 08.01.2020)
  • Seitenzahl: 96 S.
  • Maße: 11.8 x 18.7 x 0.8 cm
  • Gewicht: 106g

  • Jakob Friedrichs ist Teil des Kabarett-Duos SuperZwei

Extras

Leseprobe

Bewertungen

  • 3/5 Sterne

    Theologisch sehr liberal.

    von
    Theologisch sehr liberal. Ich würde das Buch nicht unbedingt Menschen empfehlen, die auf der Suche nach Jesus sind. Dafür fand ich es (leider) zu "lau". Dennoch einige interessante Gedanken!
  • 1/5 Sterne

    Das Buch hilft nicht weiter

    von
    Der Autor schreibt respektlos und teilweise sehr unwissend über Jesus Christus. Ich habe den Eindruck, dass er die damaligen Ereignisse unbedingt in die heutige Zeit und Sprache "pressen" will. Wen will er damit erreichen, und was? Dass ein suchender Mensch zu Gott findet und Jesus als seinen persönlichen Retter annimmt? Das war vermutlich seine Absicht. Der Sohn Gottes, der am Kreuz starb war nie hilflos, sondern hat sich kreuzigen lassen, um den Willen Gottes zu tun, damit Menschen nicht verloren gehen müssen und Gott geehrt wird. Dieses Buch wäre besser nicht veröffentlicht worden. Es verwirrt nur und vermittelt nichts von der wahren Gottheit des Herrn Jesus.
  • 5/5 Sterne

    Ein Gott den man nicht erwarten würde

    von
    "Ist das Gott oder kann das weg?" so lautet der provokative Titel des Buches vom christlichen Kabarettisten Jakob Friedrichs. Der Autor untersucht die christliche Religion auf ihre Besonderheiten und stellt auf leicht lesbarer Weise dar, dass Jesus und der christliche Gott sich ganz anders verhalten als man es von einem Gott erwarten würde. Das Buch ist unterhaltsam zu lesen aber voll tiefer religiöser Wahrheiten und ist sowohl für Glaubenseinsteiger als auch Insider gut geeignet. Ich habe einige Denkanstöße daraus mitgenommen und kann es sehr empfehlen.
  • 4/5 Sterne

    Gedanken zu den Irritationen des christlichen Glaubens. Empfehlenswerte Lektüre im Hinblick auf Ostern.

    von
    Der Autor Jakob Friedrichs zeigt in vier kurzen Kapiteln auf, welche Gedanken er sich zu den Irritationen des christlichen Glaubens gemacht hat.

    Für den Leser vielleicht überraschend beginnt auch dieses Buch mit der Weihnachtsgeschichte. Gott kam in die Welt, Er wurde als Mensch geboren. Der christliche Gott, der als Störfaktor in die Welt kam? Doch auch die weitere Geschichte dieses Gottes entwickelt sich anders als Menschen von Göttern erwarten. Circa 30 Jahre passiert – gar nichts! Jedenfalls ist kaum etwas biblisch überliefert. Auch dann handelt Jesus nicht gerade göttlich, sondern sehr menschlich und auch wieder nicht, denn er strebt nicht nach Ruhm, Macht und Geld. „Jesus war ein störrischer Charakterkopf mit einer unendlichen Liebe zu den Menschen.“ Am Ende stirbt er am Kreuz. Ein Gott, der stirbt wie der Abschaum der damaligen Welt? Ein Gott, der einen gottlosen Moment erlebt? Ein toter Gott und die Christen feiern den Tod am Karsamstag. Und so beginnt der christliche Glaube mit dem Tod Gottes…

    Der Autor Jakob Friedrichs hat in einem relativ kurzen Buch, all die Irritationen, die der christliche Glaube auslöst, zusammengefasst. Der Schreibstil des Autors liest sich leicht und das Buch ist innerhalb einer Stunde gelesen. Inhaltlich bietet er Gedanken zu den Irritationen von Tod und Auferstehung Gottes an, ohne auf eine absolute Meinung zu bestehen. Es sind Gedanken, die jedem, der am Glauben gezweifelt hat, schon mal durch den Kopf gegangen sind. Das Buch nimmt diese Gedanken auf, verspricht aber keine Lösung. Ich bin mir nicht sicher, ob sich wie im Klappentext angesprochen, vom Glauben Enttäuschte in diesen Ausführungen wiederfinden. Viel wichtiger empfinde ich es, dass sich auch der Glaubende Gedanken zum Tod Jesus macht und die Bedeutung des Kreuzes erkennt, und das auch vor der Auferstehung. Gerade jetzt vor Ostern finde ich das Buch als eine Bereicherung, sich noch einmal intensiv mit den Themen Tod und Auferstehung auseinanderzusetzen, und empfehle es daher gerne weiter.
  • 1/5 Sterne

    Das Buch jedenfalls kann weg

    von
    Ich kann dieses Buch nicht empfehlen. Es enthält viele unbiblische Aussagen und lehnt sich sehr an der liberalen Theologie an. Schon alleine eine Aussage wie "Seine Nachfolger erkannten erst nach seinem Tod und Auferstehung, dass er Gott war." belegt das. Warum sagt dann ein Petrus "Mein Herr und mein Gott."? Warum sagt der Blinde "Sohn Gottes erbarme Dich meiner"?
    In diesem Buch kommt die persönliche Errettung nicht vor.
    Das Buch kostet nicht viel und ist dünn, aber es ist eben auch ein Buch mehr das am wahren Kern der Christenheit vorbei geht.
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