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Mein Tod war mein Glück (Buch - Klappenbroschur)

Die wahre Geschichte von einer Beziehung mit Gott und Wundern mitten im Alltag

Mein Tod war mein Glück (Buch - Klappenbroschur)

Die wahre Geschichte von einer Beziehung mit Gott und Wundern mitten im Alltag

4.5 Sterne

Der Himmel ist Zukunft und Hoffnung für alle, die an Gott glauben. Doch bedeutet das, sich deswegen nur auf ein besseres Morgen zu vertrösten? Nein, sagt Crystal McVea. Ganz im ...

  • Artikel-Nr.: 817224000
  • Verlag: Gerth Medien GmbH
  • Originaltitel: Chasing heaven - what dying taught me about living
817.224
16,00 €
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Artikelinformationen

Artikelbeschreibung

Der Himmel ist Zukunft und Hoffnung für alle, die an Gott glauben. Doch bedeutet das, sich deswegen nur auf ein besseres Morgen zu vertrösten? Nein, sagt Crystal McVea. Ganz im Gegenteil. Aus eigener Erfahrung weiß sie, dass der Gott des Himmels auch der auf Erden ist. Nach unserer irdischen Zeitrechnung verbrachte sie neun Minuten in himmlischen Gefilden, ehe Ärzte das Leben der jungen Mutter retteten und sie damit zurückholten. Doch ihre Eindrücke und Erfahrungen mit Gottes Liebe und Fürsorge ließen sie nicht mehr los. So handelt ihr Buch davon, Hier und Heute leidenschaftlich zu glauben, Wunder zu erwarten und ein Stück Himmel bereits jetzt auf Erden zu erleben. Mitten im Alltag.

 

Zusatzinformationen
  • Format: Buch - Klappenbroschur
  • ISBN: 978-3-9573422-4-9
  • ISBN 10: 3957342244
  • Auflage: 1. Auflage, 28.08.2017
  • Seitenzahl: 304 S.
  • Maße: 13.5 x 21.5 x 2.5 cm
  • Gewicht: 428g

Extras

Leseprobe

Bewertungen

  • 5/5 Sterne

    Leben mit Gott im Alltag

    von
    Einige Leser werden die Autorin sicherlich von ihrem Buch über ihr Nahtoderlebnis kennen. In diesem Buch ist nur kurz die Rede davon. Es werden Erlebnisse aus dem ersten Buch der Autorin noch weiter vertieft bzw. man erfährt als Leser nun wie es der Autorin nach diesem Erlebnis erging.

    In diesem Buch geht es auch ganz konkret darum, wie die Autorin ihre Erfahrungen mit Gott nun im täglichen Leben umsetzt und hier gibt es, finde ich, einige Erlebnisse, die sehr bemerkenswert sind. Weniger, dass hier große Wunder passieren, obwohl das eine oder andere sicherlich dazu passt. Crystal MCVea setzt, ich weiß das hört sich einfach an, Gottes Liebe im Alltag um. Mit oft einfachen Mitteln wird Großes erreicht und das deshalb, weil man den Menschen um sich herum mit Liebe begegnet.

    Sicher ist manches amerikanisch, die Autorin lebt schließlich dort. Doch kommt man als Leser unweigerlich ins Grübeln darüber, was man selbst als Christ tun würde. Damit ist kein Tätigwerden im Sinne, was kann ich tun, um errettet zu werden, sondern ein Tätigwerden aus Liebe zu Gott gemeint. Die Autorin berichtet hier auch einige persönliche Erlebnisse, die sie hatte, wenn sie aus ihrer Vergangenheit Menschen und in Gottesdiensten erzählt.

    Besonders beeindruckt hat mich ihr Umgang mit Obdachlosen. Auch bei uns gibt es viele Obdachlose und ein solcher würdevoller Umgang wäre auch hier sehr wichtig, ist aber wenn nur teilweise vorhanden. Das Gros der Bevölkerung wird wohl mit Vorurteilen die Obdachlosen ansehen. Dieses Buch hat mir mehr als so manches andere christliche Buch gezeigt, wie wichtig es ist, dass die Verstoßenen unserer Gesellschaft Gottes Liebe erfahren sollten. Leider wird zu oft nach Äußerlichkeiten beurteilt. So wurde die Autorin selbst nach einem Fernsehauftritt im Internet heruntergemacht wegen ihres Aussehens. Es stellt sich wirklich die Frage, wie handele ich als Christ im täglichen Leben?

    Manches Erlebnis hat mich sogar zu Tränen gerührt, was ich selten habe.
    Ich fand es erschreckend, dass so mancher Kriegsveteran obdachlos ist. Dabei dachte ich immer, dass die Kriegshelden in Amerika verehrt werden. Meist bedarf es nur einer Kleinigkeit, um auf der Straße zu landen. Wirklich sehr schlimm ist das. Anders wie bei uns, wird auch mehr gebetet, was ich persönlich wirklich gut finde. Bei uns wird das manchmal vernachlässigt bzw. es geht viel zu steif zu.

    Fazit: Ein ganz besonderes Buch mit sehr berührenden wahren Erlebnissen der Autorin. Das Buch ist hilfreich und trostvoll zugleich für alle, die Gott im Alltag suchen und finden.
  • 4/5 Sterne

    Die Liebe trägt das Leben

    von
    „Ich bin zu allem bereit, Herr“, betete Crystal. Antworten darauf finden sich im Buch „Mein Tod war mein Glück“ von Crystal McVea und Alex Tresniowski.
    Crystal hat vieles erlebt: Frühe Schwangerschaften, Abtreibung, gewalttätigen Vater, sexueller Missbrauch, bis sie durch ein Nahtoderlebnis eine wahre Änderung in ihrem Leben erfuhr, es lehrte sie „Freude am Leben, den Glauben und die Liebe“ (S. 13).
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    Diese veränderte Lebenssicht mit dem Ausblick auf ein wunderbares, himmlisches Weiterleben gibt sie weiter, wo sie nur kann und findet Frieden und Erfüllung.
    Es werden immer wieder Bibelstellen mit einer konkreten Situation verknüpft und diese damit veranschaulicht und erklärt und bleiben somit auch nicht abstrakt. Das gefiel mit gut!
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    Der Roman ist in einem gut lesbaren, angenehmen Schreibstil geschrieben und lässt sich flott lesen. Inhaltlich regt er viel zum eigenen Nach-Denken an.
    Die Gestaltung der Seiten sind nicht überfrachtet und tragen auch zum angenehmen Lesen bei.
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    Mir fiel auf, dass die Gebetshaltung in Amerika eine andere ist, als in Deutschland: Es wird mehr für andere gebetet und das auch oft erwähnt. Oder ich bin nicht in den entsprechende Kreisen, wenn es bei uns in Deutschland auch Ähnliches gibt.
    Crystals Haltung ihren Mitmenschen gegenüber, erweckte in mir mit weiterem Lesefortschritt ein schlechtes Gewissen. Sie tut so viel für andere!
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    Abschließend stellt Crystal klar: „Dass Gott uns herausfordert, einen Weg zu finden, wie wir unseren Glauben aktiv leben können. Und für mich wird Glaube durch Liebe angetrieben.“ (S. 299/300)
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    Es ist keine Lektüre, die sich so kurz vor dem Einschlafen lesen lässt, der Leser muss sich mit dem Inhalt auseinandersetzen.
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