Schönheit aus Asche (Buch - Gebunden)

Wie ich als zurückgelassenes Kind den Zweiten Weltkrieg überlebte und endlich Heimat für mein Herz fand

4.5 Sterne

Schönheit aus Asche (Buch - Gebunden)

Wie ich als zurückgelassenes Kind den Zweiten Weltkrieg überlebte und endlich Heimat für mein Herz fand

Eleanor ist 2 Jahre alt, als ihre Mutter sie in Deutschland zurücklässt. Der 2. Weltkrieg bricht aus und sie erlebt Hunger, Gefahr und eisige Ablehnung. Als sie mit 13 in die USA zurückkehrt, ändert sich kaum etwas. Erst als sie entdeckt, wer ihr unsichtbarer Begleiter ist, findet ihr Herz Heimat.

  • Artikel-Nr.: 193702000
  • Verlag: Brunnen Verlag GmbH
  • Originaltitel: Dancing from Darkness A World War II Survivor’s Journey to Light, Life, and Redn
22,00 €
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Details

  • Artikel-Nr.: 193702000
  • Verlag: Brunnen Verlag GmbH
  • Originaltitel: Dancing from Darkness A World War II Survivor’s Journey to Light, Life, and Redn

Artikelinformationen

Artikelbeschreibung

„Er gab mir Schönheit statt Asche und Freudenöl statt Trauer.“ Jesaja 61,3
Eleanor Isaacson ist zwei Jahre alt, als ihre Mutter sie in Deutschland bei Verwandten zurücklässt. Das kleine Mädchen wächst in der Obhut ihrer Tante auf, von der sie zwar Nahrung bekommt, aber keine Liebe. Dann bricht der Zweite Weltkrieg aus. Gemeinsam überstehen die beiden Frauen Bombennächte, Hunger, Einsamkeit und den Verlust naher Angehöriger.
Kurz bevor sich der Eiserne Vorhang schließt, holt Eleanors Mutter die inzwischen 13-Jährige zu sich in die USA. Doch auch im „Land der Freiheit“ erlebt Eleanor nur Kälte und Ablehnung. Erst als sie entdeckt, wer ihr unsichtbarer Freund ist, der sie von klein auf begleitet und beschützt hat, findet ihr Herz endlich Heimat …
Dies ist definitiv nicht nur ein Buch für Frauen, Eleanor zeigt auch uns Männern, wie wir Schwierigkeiten aller Arten überwinden können. Ihre Beharrlichkeit, ihr Glaube, ihre positive Haltung angesichts ungeheuerlicher Lebensumstände sind beeindruckend!
Jeff Ingram, Pastor für Gemeindegründung, Dresden

 

Zusatzinformationen
  • ISBN: 9783765537028
  • Auflage: 25.02.2022
  • Seitenzahl: 224 S.
  • Maße: 13 x 20,5 x 1,8 cm
  • Gewicht: 363g
  • Preisbindung: Ja
  • Sachgebiet: Erlebnisberichte

  • Mit Bildteil

Bewertungen

  • 4/5 Sterne

    verlassen und einsam aber von Gott geliebt

    von
    Oh was habe ich anfangs voller Kummer dieses Buch gelesen. Da ist ein kleines Mädchen das von den Eltern unerwünscht ist und dann mit zwei Jahren von der Mutter aus den USA nach Deutschland gebracht wird um es zu den Verwandten abzuschieben.
    Als Eleanor 13 Jahre alt ist wird sie allerdings in die USA zurückgeholt, sie freut sich ihre Eltern wieder zu sehen und doch wird nicht alles gut.

    Sie fühlt sich ihre ganze Kindheit hindurch ungeliebt und unerwünscht und das ist auch so. Keiner nimmt sie in den Arm, keiner tröstet sie oder fragt nach ihren Gefühlen.

    Sie musste in Deutschland, obwohl sie bei ihrer Tante lebte, alles mit sich selbst ausmachen und so ist es auch in Amerika.

    Ihre Eltern sind ich nach über elf Jahren fremd geworden.
    Sie kämpft sich durch, ist fleißig und zielstrebig und sucht Gott.

    Schon als kleines Kind spürt sie das es Gott geben muss.

    Sie sucht ihn im Gespräch obwohl sie anfangs nicht mal weiß wie sie ihn nennen soll. Keiner erzählte ihr von Gott und Jesus.
    Doch sie spürt, da ist jemand der sie liebt auch wenn es sonst keiner tut. Diese Liebe und Wärme trägt sie durch die Einsamkeit und die schweren Kriegsjahre.

    Das hat mich tief berührt und es hat mir gezeigt: Gott zeigt sich jeden der den aufrichtigen Wunsch hat ihm nah zu sein und er gibt Kraft. Kraft für Neuanfänge, für Liebe, Vergebung, Freundlichkeit und füllt zudem die Leere im Herzen völlig aus.

    Ich habe Eleanors Leben gerne kennengelernt und sie begleitet. Toll fand ich den kleinen Bildteil der alle Personen noch greifbarer.

    Allerdings wies das Buch für mich einige Längen auf und hat mich im letzten Drittel nicht mehr völlig gefesselt. Trotzdem habe ich das Buch als lesenswertempfunden und Eleanor bewundert. Sie ist eine starke Persönlichkeit mit einem großen Herzen.
  • 4/5 Sterne

    verlassen, einsam und doch von Gott geliebt

    von
    Oh was habe ich anfangs voller Kummer dieses Buch gelesen. Da ist ein kleines Mädchen das von den Eltern unerwünscht ist und dann mit zwei Jahren von der Mutter aus den USA nach Deutschland gebracht wird um es zu den Verwandten abzuschieben.
    Als Eleanor 13 Jahre alt ist wird sie allerdings in die USA zurückgeholt, sie freut sich ihre Eltern wieder zu sehen und doch wird nicht alles gut.

    Sie fühlt sich ihre ganze Kindheit hindurch ungeliebt und unerwünscht und das ist auch so. Keiner nimmt sie in den Arm, keiner tröstet sie oder fragt nach ihren Gefühlen.

    Sie musste in Deutschland, obwohl sie bei ihrer Tante lebte, alles mit sich selbst ausmachen und so ist es auch in Amerika.

    Ihre Eltern sind ich nach über elf Jahren fremd geworden.
    Sie kämpft sich durch, ist fleißig und zielstrebig und sucht Gott.

    Schon als kleines Kind spürt sie das es Gott geben muss.

    Sie sucht ihn im Gespräch obwohl sie anfangs nicht mal weiß wie sie ihn nennen soll. Keiner erzählte ihr von Gott und Jesus.
    Doch sie spürt, da ist jemand der sie liebt auch wenn es sonst keiner tut. Diese Liebe und Wärme trägt sie durch die Einsamkeit und die schweren Kriegsjahre.

    Das hat mich tief berührt und es hat mir gezeigt: Gott zeigt sich jeden der den aufrichtigen Wunsch hat ihm nah zu sein und er gibt Kraft. Kraft für Neuanfänge, für Liebe, Vergebung, Freundlichkeit und füllt zudem die Leere im Herzen völlig aus.

    Ich habe Eleanors Leben gerne kennengelernt und sie begleitet. Toll fand ich den kleinen Bildteil der alle Personen noch greifbarer.

    Allerdings wies das Buch für mich einige Längen auf und hat mich im letzten Drittel nicht mehr völlig gefesselt. Trotzdem habe ich das Buch als lesenswertempfunden und Eleanor bewundert. Sie ist eine starke Persönlichkeit mit einem großen Herzen.
  • 5/5 Sterne

    von
    „Nur wer im Herzen Leid erfahren hat, kann wahre Demut erlangen.“ Sehr empfehlenswerte Autobiografie!
    „Nur wer im Herzen Leid erfahren hat, kann wahre Demut erlangen.“ Ich habe diesen Satz in einem anderen Buch gelesen. Doch ohne Eleanors Geschichte in diesem Buch gelesen zu haben, hätte ich diesen Satz nicht so würdigen können, wie ich es jetzt tun kann. Es ist ein Buch für Christen von einer Christin. Es regt an, über die Weise wie Gott in der Welt wirkt nachzudenken.
    Die Lebensgeschichte von Eleanor ist, was ihre Kindheit bis ins junge Erwachsenen Leben angeht, von Personen bestimmt, die ihr keine Liebe entgegenbringen konnten oder wollten. Sie wurde von ihrer Mutter in Deutschland zurückgelassen, überlebte die Zeit des Zweiten Weltkrieges und die Jahre im Osten von Deutschland. Dann kam der Lichtblick, gerade bevor die Grenzen geschlossen wurden, hatte Eleanor die Möglichkeit als in Amerika Geborene in die Staaten zu emigrieren. Schließlich erzählt sie von ihrem Leben in Amerika. Durch eine Schulsekretärin kam sie zum christlichen Glauben. So konnte sie letztendlich falsche Glaubensgrundsätze abstreifen und die fundamentalen Liebe Gottes für sich und ihr Leben annehmen. Eleanor berichtet von dem Leben mit ihrem Mann, der Beziehung zu ihrer Schwiegermutter und auch über die Versöhnung mit ihrer eigenen Mutter. Sie führt weiterhin ein erfülltes Leben, in dem sie anderen Menschen hilft und sich dabei nicht selbst vergisst.
    Mich hat fasziniert, wie Eleanor als Kind und Jugendliche mit einem imaginären Freund spricht und dort die Zuneigung erhält, die ihr sonst keiner geben wollte oder konnte. Für mich und Eleanor steht fest, dass sich Gott ihr hier näherte und sie trotz der lieblosen Umgebung tröstete, so dass sie nicht zerbricht. Eleanor hat diese Fähigkeit, sich mit ihrem imaginären Freund zu trösten, gepflegt, bis sie endlich erfährt, dass dieser Freund Gott ist und Menschen in ihr Leben treten, die sie lieben.
    Es ist eine Geschichte, wie man durch Glauben aufblühen kann, um das Leben in vollen Zügen zu genießen. Eleanor hat es sogar geschafft später ihre Mutter zu pflegen und ihr den Respekt entgegenbringen, den sie so eigentlich nicht verdient hätte. Sie ist nach dem Tod ihres Mannes immer noch sehr aktiv mit Vorträgen; Bibelkreisen und hat sich einen Traum erfüllt, ein kirschrotes Cabriolet. Sie ist ein Beispiel dafür, dass Christen viel mehr von der Freude und Sicherheit, die sie empfangen, nach außen tragen sollten. Eine sehr empfehlenswerte Autobiografie!
  • 5/5 Sterne

    „Nur wer im Herzen Leid erfahren hat, kann wahre Demut erlangen.“ Sehr empfehlenswerte Autobiografie!

    von
    „Nur wer im Herzen Leid erfahren hat, kann wahre Demut erlangen.“ Ich habe diesen Satz in einem anderen Buch gelesen. Doch ohne Eleanors Geschichte in diesem Buch gelesen zu haben, hätte ich diesen Satz nicht so würdigen können, wie ich es jetzt tun kann. Es ist ein Buch für Christen von einer Christin. Es regt an, über die Weise wie Gott in der Welt wirkt nachzudenken.
    Die Lebensgeschichte von Eleanor ist, was ihre Kindheit bis ins junge Erwachsenen Leben angeht, von Personen bestimmt, die ihr keine Liebe entgegenbringen konnten oder wollten. Sie wurde von ihrer Mutter in Deutschland zurückgelassen, überlebte die Zeit des Zweiten Weltkrieges und die Jahre im Osten von Deutschland. Dann kam der Lichtblick, gerade bevor die Grenzen geschlossen wurden, hatte Eleanor die Möglichkeit als in Amerika Geborene in die Staaten zu emigrieren. Schließlich erzählt sie von ihrem Leben in Amerika. Durch eine Schulsekretärin kam sie zum christlichen Glauben. So konnte sie letztendlich falsche Glaubensgrundsätze abstreifen und die fundamentalen Liebe Gottes für sich und ihr Leben annehmen. Eleanor berichtet von dem Leben mit ihrem Mann, der Beziehung zu ihrer Schwiegermutter und auch über die Versöhnung mit ihrer eigenen Mutter. Sie führt weiterhin ein erfülltes Leben, in dem sie anderen Menschen hilft und sich dabei nicht selbst vergisst.
    Mich hat fasziniert, wie Eleanor als Kind und Jugendliche mit einem imaginären Freund spricht und dort die Zuneigung erhält, die ihr sonst keiner geben wollte oder konnte. Für mich und Eleanor steht fest, dass sich Gott ihr hier näherte und sie trotz der lieblosen Umgebung tröstete, so dass sie nicht zerbricht. Eleanor hat diese Fähigkeit, sich mit ihrem imaginären Freund zu trösten, gepflegt, bis sie endlich erfährt, dass dieser Freund Gott ist und Menschen in ihr Leben treten, die sie lieben.
    Es ist eine Geschichte, wie man durch Glauben aufblühen kann, um das Leben in vollen Zügen zu genießen. Eleanor hat es sogar geschafft später ihre Mutter zu pflegen und ihr den Respekt entgegenbringen, den sie so eigentlich nicht verdient hätte. Sie ist nach dem Tod ihres Mannes immer noch sehr aktiv mit Vorträgen; Bibelkreisen und hat sich einen Traum erfüllt, ein kirschrotes Cabriolet. Sie ist ein Beispiel dafür, dass Christen viel mehr von der Freude und Sicherheit, die sie empfangen, nach außen tragen sollten. Eine sehr empfehlenswerte Autobiografie!

  • 4/5 Sterne

    Wie gut der Vater für sein Kind sorgt

    von
    Eleanor Isaacson wird November 1934 in Amerika geboren. Ihre Eltern sind von Deutschland ausgewandert, weil ihrem Vater in der Bäckerei eines Verwandten eine Arbeitsstelle angeboten wurde. Die kleine Eleanor wird nicht in ein liebevolles Elternhaus hineingeboren. Ihr Vater hatte auf einen Jungen gehofft, ihre Mutter wollte überhaupt kein Kind haben.

    Sie ist erst zwei, als ihre Mutter mit ihr in die Heimat, nach Deutschland, reist. Dort sucht die Mutter nach einem neuen Zuhause für ihre Tochter. Schließlich willigt ihre Schwester Lisbeth ein das Kind zu behalten. Die Mutter reist zurück nach Amerika und meldet sich in den folgenden Jahren nur selten. Lisbeth und ihr Mann sorgen zwar für Eleanor, doch sie fühlt sich nicht geliebt.

    Und dann beginnt der Zweite Weltkrieg. Eleanor kann das schreckliche Geschehen nicht begreifen. Am schlimmsten sind die endlosen Bombennächte. Obwohl ihr niemand von Gott erzählt, spürt sie in dieser schrecklichen Zeit eine Gegenwart, einen unsichtbaren Begleiter, der sie mit Liebe einhüllt. Es wird aber Jahre dauern, bis sie begreift, wer dieser Beschützer ist.

    Mit dreizehn Jahren kommt sie in das Land ihrer Geburt, nach Amerika. Ihre Mutter lehnt sie nach wie vor ab und in der Schule versteht sie zunächst kein Wort. Doch mit fester Entschlossenheit kann sie alle Schwierigkeiten mit der Zeit meistern. Am wichtigsten für sie ist, dass sie endlich den Gott findet, den sie so lange gesucht hat. Und eines Tages hat bekommt sie mit einem wundervollen Ehemann auch ein liebevolles Zuhause. Sie erlebt, wie Gott ihren großen Schmerz heilt und aus den dunkelsten Zeiten ihres Lebens etwas Wunderbares erschafft.

    In einer ruhigen Erzählweise berichtet dieses Buch über das Erleben eines Kindes im kriegsgerütteltem Deutschland. Die Schrecken des Krieges werden ebenso deutlich, wie die starke Sehnsucht nach einem liebevollen Zuhause. Zusammenhänge werden leichtverständlich erklärt. Die Autorin berichtet anschließend über ihr neues Leben in Amerika und ihrer Hinwendung zum Glauben. Passende Bibelverse unterlegen das Gesagte. Aus vielen Erlebnissen zieht die Autorin eine praktische Anwendung heraus. So erklärt sie, zum Beispiel, wozu Einsamkeit dienen kann, oder sie zeigt, was für sie nötig war, damit sie ihrer Mutter vergeben konnte. Durch diese Veranschaulichungen ist dieses weise Buch mehr als eine Autobiographie. Manche Stelle sind sehr berührend und auch wegweisend.

    Fazit: Eine authentische Erzählung über ein schweres Schicksal, das zeigt, wie Gott aus einem hoffnungslosen Leben ein erfülltes und reiches Leben machen kann. Dieses Buch bezeugt, wie liebevoll Gott sich um seine Kinder kümmert. Sehr empfehlenswert, vor allem für Menschen, die sich für Lebensgeschichten und für historische Erzählungen interessieren.
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