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»Gott ist grösser als unsere Vorstellungen, die wir von ihm haben. Diese tiefe Wahrheit erfordert, dass man sich immer wieder von den eigenen Glaubensvorstellungen befreien muss. Das kann 'Theophobie' auslösen - nämlich die Angst, dass Gott anders sein könnte, als man ihn sich wünscht. Manuel Gräßlin macht mit seinem Buch Mut, sich diesen Ängsten zu stellen. Denn wenn es stimmt, dass Gott sich uns liebevoll zuwendet, dann lohnt es sich, ihm zu vertrauen und die eigenen Gottesvorstellungen aufbrechen zu lassen. Das mag gelegentlich schmerzhaft sein - aber der Glaube wird dadurch tiefer, reicher, reifer und schöner.« Prof. Dr. Stefan Schweyer, Ordentlicher Professor für Praktische Theologie an der Universitären Theologischen Hochschule STH Basel
»Als evangelikal sozialisierter Theologe und Prediger, der in späten Jahren einen Umzug in postevangelikale Konzepte erwogen hat, muss ich sagen: Dieses Buch ist relevant, spannend und tiefgründig.«
Jens Kaldewey, Theologe, Autor und Podcaster
»Manuel Gräßlin gelingt mit Theophobie. Warum Gott nicht sicher, aber gut ist ein beeindruckendes Buch von theologischer Weite und zugleich feinem Fingerspitzengefühl. Es ist ein echtes Must Have für Christinnen und Christen unserer Zeit, weil es an den entscheidenden Fragen des Glaubens vorbeikommt und ihnen eine neue Tiefe verleiht.
Mit Klarheit, Mut und einer großen Liebe zur Kirche bringt Gräßlin die Stimmen unterschiedlichster Theologinnen und Lehrer ins Gespräch, öffnet den Blick für Frömmigkeitsstile verschiedenster Traditionen und scheut nicht davor zurück, Dissonanzen klar zu benennen: "Dissonanzen zulassen - ganz ohne Harmoniebedürfnis."
Besonders eindrücklich ist seine Überzeugung, dass Zweifel nicht das Gegenteil von Glauben sind, sondern dessen lebendiger Pulsschlag: "Ich bin der Überzeugung, dass es keinen Glauben ohne Zweifel gibt. Der Zweifel gehört zum Tagesgeschäft von uns Christenmenschen dazu." In dieser Perspektive wird der Zweifel zur Ressource, die den Glauben erdet und zugleich öffnet.
Dass Gräßlin Dekonstruktion nicht als Bedrohung, sondern als Chance versteht, ist wegweisend: "Dekonstruktion ist ein Ereignis der Gabe, sie ist Begegnung mit Gott, wo sich Gottes Reden und Tun an mir ereignet, verwirklicht und mich verändert." Gerade darin erweist sich dieses Buch als Hilfestellung für alle, die sich nach einem Glauben sehnen, der ehrlich mit Brüchen umgeht und gerade dadurch tiefer trägt.
Vor allem das Kapitel Mehr Gott wagen ist ein leidenschaftliches, begründetes Plädoyer für einen durchdachten Glauben, der nicht in Sicherheit erstarrt, sondern das Vertrauen wagt.
Theophobie ist eine befreiende Lektüre: ein leidenschaftliches Plädoyer für ein Christsein, das Gott größer werden lässt. Ein Buch, das man nicht einfach liest, sondern das einen begleitet, herausfordert und verändert.«
Daniela Mailänder
»Gott ist nicht sicher, aber er ist gewiss gut. Eine Einsicht wie ein Erdbeben. Mehr noch: Sie öffnet den Himmel und bewegt Herzen.« Steffen Kern, Pfarrer und Journalist, Präses des Gnadauer Verbandes
»Wer hat Angst vor dem anderen Gott? Darf Gott anders sein, als ich ihn denke und mir vorstelle? Wer hat den Mut, sein Gottesbild und seinen Glauben aus der Schublade zu holen, um sich noch einmal neu auf das Abenteuer einzulassen, Gott wirklich kennenzulernen?
Dieses Buch von Manuel Gräßlin ist ein MUTIGES, weil es den Finger auf ganz viele theologischen Wunden legt und wichtige Fragen stellt, die das langjährige Glaubensleben und das viele Bibellesen mit sich bringen - aber auch ein HEILSAMES, weil es zu einem tieferen Verständnis von Theologie führt: Eben von Gott selbst, seinem Wesen und Charakter, seinem Handeln in dieser Welt. "Fürchte dich nicht" - dieser Satz, den wir unzählige Male in der Bibel finden, gilt als Einladung für alle, die sich von ihren (Gottes-) Ängsten und (Glaubens-) Zweifeln nicht mehr aufhalten lassen wollen, um dem wahren Gott zu begegnen.
Detlef Kühlein, Gründer von "bibletunes" und Autor des Buches "Ein Gott. Ein Wort."
Gräßlin gelingt es mit diesem Buch, Menschen Mut zum Abenteuer Gott zu machen - ohne sie zu verunsichern.«
Thorsten Dietz, Theologe und Podcaster
»Immer mal wieder denke ich, jetzt wüsste ich wie Gott ist. Dann kommt er um die Ecke und zeigt sich anders. Das ist immer überraschend, oft großartig, manchmal schmerzhaft, immer wieder enttäuschend. - Warum das die beste Nachricht der Welt ist? Darum geht's in "Theophobie".«
Kai Günther, Dozent, Evangelistenschule Johanneum
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