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Wie im Himmel, so auf Erden (Buch - Gebunden)

Ein Gebet verändert das Leben vieler Menschen

5 Sterne

Wie im Himmel, so auf Erden (Buch - Gebunden)

Ein Gebet verändert das Leben vieler Menschen

5 Sterne

Nach einem Grubenunglück müssen die jungen Mienenarbeiter tagelang unter der Erde ausharren. Als endlich ein Mikrofon durch einen Schacht heruntergelassen wird, hören die Rettungskräfte Unglaubliches: Die Verschütteten sprechen das Vater Unser.

  • Artikel-Nr.: 817124000
  • Verlag: Gerth Medien GmbH
  • Originaltitel: The Father´s Prayer
817.124
14,99 €
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Details

  • Artikel-Nr.: 817124000
  • Verlag: Gerth Medien GmbH
  • Originaltitel: The Father´s Prayer

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Artikelinformationen

Artikelbeschreibung

Bei einem Grubenunglück wird der junge Minenarbeiter Manny mit einigen seiner Kollegen unter Tonnen von Gestein in einer winzigen Höhle eingeschlossen. Tagelang müssen die Männer unter der Erde ausharren und auf ihre Rettung hoffen. Als endlich ein Mikrofon durch einen kleinen Schacht heruntergelassen wird, hören unzählige Menschen zu, wie die Verschütteten in ihrer verzweifelten Lage das Vaterunser sprechen. Die Worte des alten Gebets berühren die Zuhörer auf ganz eigene Weise.

Ein bewegender Roman zum berühmtesten Gebet der Welt – und über die Kraft biblischer Worte.

 

Zusatzinformationen
  • Format: Buch - Gebunden
  • ISBN: 978-3-9573412-4-2
  • ISBN 10: 3957341248
  • Auflage: 1. Auflage, 13.06.2016
  • Seitenzahl: 224 S.
  • Maße: 13.5 x 21.5 x 1.8 cm
  • Gewicht: 423g

  • Mit Schutzumschlag

Bewertungen

  • 5/5 Sterne

    Sehr empfehlenswert

    von
    Ich habe das Buch fast in einem Rutsch durchgelesen. Sehr gut geschrieben, interessante Charaktere und eine gute Message. Zum Selberlesen und Verschenken bestens geeignet.
  • 5/5 Sterne

    das Vaterunser

    von
    In diesem Roman geht es in vielen Geschichten um ein Satz, ein Wort aus dem Vaterunser. Wie schon im ersten Buch der beiden Schwestern "Das Lied des Hirten" ist es eine Begebenheit, die den Leser durchs ganze Buch begleitet. In diesem Roman werden 5 Bergleute bei einem Grubenunglück verschüttet. Als man ein Mikrofon runter lässt, bekommt man die Worte des Minenarbeiters Manny mit, der das Vaterunser betet. Das Vaterunser von Manny geht um die ganze Welt und berührt Menschen in ihren ganz speziellen Situationen.

    Dies ist ein ganz besonderes Buch. Jede der Geschichten hat auf ganz besondere Weise mit einem Teil des Vaterunsers zu tun. Erst am Ende erfährt man, was aus Manny und seinen Kameraden geworden ist. Mir hat dieses Buch sehr gefallen. Die Geschichten waren teilweise sehr berührend und was mir besonders gefallen hat, ehrlich. Das bedeutet, die Menschen in diesen Geschichten haben sich nicht verstellt. In den Momentaufnahmen haben sie ihr Verhältnis zu Gott erkannt und sich nicht hinter den Äußerlichkeiten der Welt versteckt. Sie haben erkannt, wie ihr Leben bisher verlaufen ist und dass es Zeit ist, umzukehren. Anstoß war jedes Mal ein Wort, ein Teil des Vaterunsers.

    Das Vaterunser ist sowieso ein besonderes Gebet. Es ist das Gebet, was Jesus uns gelehrt hat. Das Vaterunser zu beten bringt sehr viel Segen, wie man sogar am Ende des Romans erkennen kann. Dieser Roman ist wirklich ein christlicher Roman, da hier vieles angesprochen wird, was den Glauben ausmacht. Gleichzeitig ist das Buch aber auch sehr unterhaltsam, so dass es für Jeden etwas zu bieten hat.

    Ich kann dieses wunderbare Buch nur empfehlen und freue mich auf weitere Romane der Autorinnen.
  • 5/5 Sterne

    Wie im Himmel, so auf Erden (Betsy Duffey) - von der Wirkung des Vater Unser

    von
    Sprachbild
    Sehr gut zu lesen, gut verständlich, gefühlvoll, anrührend, nachvollziehbar, stimmig.

    Inhalt
    Erzählt wird zunächst von einem Grubenunglück in Amerika, bei dem neben vielen Toten auch 5 Bergleute verschüttet werden und in einem Wetterschacht überleben. Beim Suchen nach ihnen wird ein Mikrofon in einen Schacht herabgelassen und erreicht die Bergleute genau als einer von ihnen, Manny, das Vater Unser betet. Dieses Gebet wird auf Tonband aufgezeichnet.

    Das Vater Unser wird nun in den Nachrichten in Radio und TV immer wieder im Zusammenhang mit der Berichtertattung zum Minenunglück erwähnt und abgespielt.
    Von mehreren Menschen wird exemplarisch berichtet wie sie einzelne Zeilen oder Worte dieses Vater Unser hören und diese Worte auf sie wirken: die Situation in der sie den Teil des Vater Unser hören und wie es ihr Leben in genau dieser Situation bereichert und verändert; wie Gott in ihrem Leben wirkt.
    Immer zum Schluß des Kapitels wird mit der nächsten Radio- oder TV-Meldung zum Stand der Rettungsbemühungen und dem Abspielen des Gebets weiter geleitet in das nächste Kapitel.

    Diese Lebensgeschichten sind sehr berührend, gefühlvoll und hoffnungsvoll. Das Vater Unser bewirkt Gutes - auch bei mir als Leserin. Es erreicht die Menschen in gesundheitlicher Not, in Familien- oder Partnerproblemen, tags oder nachts, zuhause oder unterwegs, an der Arbeit oder in der Freizeit. Und immer markiert es einen Wendepunkt im Leben dieser Menschen - und ich wollte als Leser zu gern wissen wie es sich weiter auf sie auswirkt.

    Beim "Amen" angekommen wird von der Rettung der Bergleute aus dem Wetterschacht berichtet. Die Rettung gelingt, doch es gibt Schwierigkeiten, die mich als Leser fast verzweifeln ließen.

    Am 50. Jahrestag des Unglücks gibt es dann eine Feierstunde an der Manny mit seiner Familie teilnimmt. Dabei bekommt er Briefe überreicht, die von den Menschen oder Angehörigen stammen, die damals von seinem Gebet berührt wurden.
    Damit bekommt Manny die Bestätigung, dass sein lebenslanges Beten Gutes gewirkt hat.

    Wirkung
    Das Gelesene wirkt stark in mir nach. Ich war tief berührt, sogar Tränen liefen teilweise beim Lesen.
    Einige Aspekte wie das Vater Unser auf diese Menschen wirkte, berühren auch mich und mein Leben.

    Besonders betroffen macht mich, dass es hier in der Nähe wirklich so ein Grubenunglück gab, bei dem auch wirklich mit einem Rundfunkmikro über eine Probebohrung mit den Überlebenden Kontakt gehalten wurde.
    Ich weiß nicht inwiefern die beiden Autorinnen von diesem Unglück und Vorfall wußten als sie das Buch schrieben. Jedenfalls habe ich keine Hinweise dazu gefunden. Aber es klingt für mich sehr ähnlich. [Grubenunglück von Stolzenbach]

    Solch ein Unglück dann zu verweben mit dem Vater Unser und der Wirkung des Gebets ist aus meiner Sicht wunderbar gelungen.

    Cover
    Das Buch an sich ist hochwertig gestaltet. Der Schutzeinband mit dem Bild eines (einsamen) Mannes, der auf einer Anhöhe in Richtung Licht geht, das aber von dunklen Wolken bedrht wird, gefällt mir gut. Die Farben sind mit den Braun-Naturtönen eher zurück haltend. Sehr schön finde ich die erhabene Schrift des Titel.
    Gestalterisch finde ich es sehr gelungen mit den Öllampen-Abbildungen als Abschnitt. Die Schriftart vom Titel findet sich wieder als Kapiel-Überschrift.
  • 5/5 Sterne

    Hommage an das Vater unser

    von
    Ein Roman über das „Vater unser“, dass das Leben vieler nachhaltig veränderte. Manny und einige seiner Kumpels werden bei einem Grubenunglück verschüttet. Als endlich ein erster Schacht zu den Verunglückten gebohrt ist und mittels einem Mikrofon Kontakt aufgenommen werden soll, wird das von Manny gebetete „Vater unser“ in die Welt hinaus getragen. Insgesamt werden 12 Protagonisten vorgestellt, die das Gebet hören. Jeder ist für sich in seiner Welt gefangen und wird durch Teile des „Vater unser“ besonders bewegt, so dass er an Gott glauben lernt oder seine Zweifel gelindert werden.
    Sprachlich hat es der Autor geschafft, die Kapitel untereinander so abzugrenzen, dass man sich jeweils neu in die Situation einfinden kann. Der Sprachstil ist dem Geschehen angepasst. Am Ende eines jeden Kapitels erfährt man durch Reporter wie es mit der Rettungsaktion am Bergwerk vorangeht. Hier konnte ich mir super die Nachrichtensprecher vorstellen, mal mehr mal weniger seriös.
    Ich fand das Buch zu tiefst bewegend, da ich mich in die einzelnen Schicksale versetzen konnte. Man kann die Gedankengänge super nachvollziehen und an der einen oder anderen Stelle kullerten ein, zwei Tränen. Besonders mitgenommen hat mich das Schicksal einer jungen Mutter, deren Mann auf See ist und die um das Leben ihres Frühchen bangt. Ihr hilft die Zeile „Dein Reich komme“ durch die schweren Stunden. Es ist erstaunlich wie Gott in das jeweilige Leben der Menschen eingreift und auf welchen Wegen er sich ihnen offenbart. Meiner Meinung nach, kann man auch viel für sich persönlich mitnehmen, so haben mir zwei Kapitel gezeigt, wie wunderbar unsere Natur und das Universum ist.
    Das Buch ist meiner Meinung nach eine Hommage an das Gebet und zeigt uns, was durch das „Vater unser“ alles geschehen kann, dabei werden auf eine wundervolle Weise christliche Werte vermittelt, aber auch die Spannung bleibt nicht zu kurz. Die ganze Zeit muss der Leser mitfiebern, ob die Rettungsaktion glückt oder nicht und dann gibt es noch die persönlichen Schicksale die sich durch das Gebet ändern. Die ganze Zeit beim Lesen habe ich mich gefragt ob es eine nachhaltige Änderung im Leben der Protagonisten gibt oder nicht. Dies greift der Autor am Ende gekonnt auf, es gibt verschieden Briefe zu lesen, die den weiteren Wertegang der Protagonisten der einzelnen Kapitel darstellt.
    Für mich ein gelungenes Buch, welches ich jeden empfehlen kann, der kein Problem mit Büchern hat, die christliche Werte darstellen. Für das Buch spricht zu hundert Prozent, dass mein Verlobter, er liest sehr sehr selten, das Buch in drei Tagen gelesen hat und genauso begeistert war wie ich.
  • 5/5 Sterne

    Ein grossartiges Buch

    von
    Manny arbeitet in einem Bergwerk, wie einst schon sein Vater. Seine Frau Dee fürchtet um sein Leben und möchte, dass er seine Arbeit dort aufgibt. Es gibt deshalb immer wieder Streit. Dann kommt es zum grossen Grubenunglück: Eine Explosion verschüttet die Ausgänge, Tonnen von Gestein liegen zwischen den Minenarbeitern und der Erdoberfläche! Tagelang müssen Manny und seine Kumpels unter Tage ausharren und auf Rettung hoffen. Manny spricht verzweifelt das Vaterunser – nicht wissend, dass ein Mikrofon, das heruntergelassen wurde, dies aufgenommen und in die Welt hinausgetragen hat.

    Erster Eindruck: Das Cover gefällt mir sehr gut. Ein Mann, der auf den Hügel läuft, vor sich die Weite, über sich der Himmel. Mir gefällt, dass der Himmel wolkenverhangen ist. Der Titel gefällt mir sehr gut, ebenso, dass der Text geprägt ist. Bei den einzelnen Kapiteln sind Teile des Gebets als Überschriften wiedergegeben. Es gibt kleine Öllampen zwischen den Abschnitten – ein passendes Gestaltungselement.

    Im ersten Kapitel passiert das Grubenunglück und in den nächsten elf Kapiteln werden Geschichten von Menschen erzählt, die das Vaterunser gehört haben und wie Teile dieses Gebets für sie zu einem Wendepunkt wurden, z.B.:
    - Leah, die auf der Neugeborenen-Intensivstation um das Leben ihres kleinen Sohnes bangt (Kapitel 3 „Dein Reich komme“)
    - Serena, die Anwältin, die gegen den Dämon Alkohol kämpft (Kapitel 5 „Unser tägliches Brot gib uns heute“)
    - Martin, der Ehemann und Familienvater, der in Versuchung kommt (Kapitel 7 „Führe uns nicht in Versuchung“)

    Manny hat in der Zeit, als er auf Rettung hoffte, viel über sein Leben nachgedacht. Und gebetet, dass er nicht – wie bereits sein Vater viele Jahre vor ihm – im Stollen sterben und seinen 3-jährigen Sohn alleine lassen müsse. Als Manny das Gebet gesprochen hat, hatte ich wirklich Gänsehaut. Auch für seine Frau eine sehr schlimme Zeit (wie auch für die anderen verschütteten Männer und deren Frauen selbstverständlich).

    Für mich ist es das erste Buch der beiden Autorenschwestern. Und was soll ich sagen? Ich war begeistert, insbesondere Kapitel 13 und der Epilog waren für mich sehr ergreifend. Mir hat es gefallen, dass das Buch aus verschiedenen Perspektiven geschrieben ist. Die einzelnen Geschichten haben mich unterschiedlich stark berührt, aber alle haben mich zum Nachdenken gebracht.

    Ein tolles Buch und eine für mich ganz neue Art, sich dem Vaterunser zu widmen. Im Untertitel steht zu Recht „Ein Gebet verändert das Leben vieler Menschen“ – vielen Dank dafür.
  • 4/5 Sterne

    Wie das Vaterunser Leben verändert

    von
    Bei einem Grubenunglück werden viele Kumpel verschüttet – so auch Manny. Als er gebeten wird, ein Gebet für alle zu sprechen, ahnt er nicht, dass ein Mikrofon im Suchbohrloch heruntergelassen wird und die ganze Welt teilhat an dem Unglück und dem berührenden Vaterunser von Manny. Dieses Vaterunser geht um die Welt und berührt ganz viele verschiedene Menschen wie Leah, die um ihren zu früh geborenen Sohn bangt, Theo der sich mit ganz viel Schwarzgeld auf die Bahamas absetzen will und Martin, der in Versuchung steht, eine Affäre mit einer Kundin einzugehen. Wie kann das Vaterunser ihnen in ihrer Situation helfen? Werden die Bergleute befreit werden können?

    Wie bereits im Vorgängerbuch „Das Lied des Hirten“ bauen die Schwestern Betsy Duffey und Laurie Myers ihre Geschichte rund um das Grubenunglück und stellen dabei das Vaterunser in den Mittelpunkt des ganzen Romans. Jedes Kapitel ist eine Zeile des Gebets. Das Grubenunglück erinnerte mich sehr an das Buch „70 Tage unter der Erde“, weil es einige Ähnlichkeiten gab. Das Grubenunglück ist der Einstieg und dann verbreitet sich die Geschichte in viele Situationen rund um die Welt. Leider war es so, dass ich mich diesmal mit dem Konzept schwer tat, weil es oft keine Geschichten waren, sondern eher innere Monologe der Menschen um die es ging. Erst am Ende konnte mich die eine oder andere Geschichte in ihren Bann ziehen und sogar innehalten lassen. Vor allem das Schicksal von Gunther hat mich berührt, der nach einem Schlaganfall an dem Locked-In-Syndrom leidet und nicht mehr kommunizieren kann. Leider passte für mich der Zusammenhang mit dem Bibelvers und der Erzählung nicht immer. Auch zogen sich manche Kapitel in die Länge. Sehr schade, denn die Idee finde ich nach wie vor gut. Nur hat es mich beim zweiten mal nicht mehr so überzeugt wie beim ersten Buch.

    Was mit gut gefallen hat, war die Beschäftigung mit dem Vaterunser und da gab es einige gute und auch neue Gedanken. Am Ende finden alle Geschichten wieder zusammen und man erfährt wie es in den einzelnen Kapiteln weiterging.

    Ein Buch zum Abtauchen in viele verschiedene Schicksale, was leider mit dem ersten Band nicht ganz mithalten kann. Dennoch eine Leseempfehlung von mir, denn die Idee ist mal ganz anders als die üblichen Romane.
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