Alltagslust (Buch - Gebunden (Flexcover))

Ganz entspannt zum guten Sex

5 Sterne

Guter Sex ist nicht nur möglich, sondern nötig. Die Erfolgsautorin Veronika Schmidt widmet sich in ihrem neuen Buch dem ganz normalen Alltag.
In gewohnt erfrischender Weise lädt Veronika Schmidt dazu ein, den genussvollen Sex in der Ehe zu entdecken.

  • Artikel-Nr.: 395793000
  • Verlag: SCM Hänssler
Auch erhältlich als:
Buch - Gebunden (Flexcover) (diesen Artikel sehen Sie sich gerade an)
19,99 €
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Artikelinformationen

Artikelbeschreibung

Guter Sex ist nicht nur möglich, sondern nötig - so sagt es die christliche Sexualtherapeutin und Erfolgsautorin Veronika Schmidt, die vielen Lesern schon durch LIEBESLUST bekannt ist, in ihrem neuen Buch. Nun widmet sie sich dem ganz normalen Alltag, wie ihn Liebespaare kennen. Doch wie wird aus dem Wunsch nach gutem Sex Wirklichkeit? Was hindert guten Sex und was befördert ihn? In gewohnt erfrischender und direkter Weise bricht Veronika Schmidt falsche Scham und verkrustete Tabus auf, gibt praktische Tipps und lädt dazu ein, den genussvollen Sex in der Ehe zu entdecken und lustvoll auszuleben.

 

Zusatzinformationen
  • Format: Buch - Gebunden (Flexcover)
  • ISBN: 978-3-7751-5793-3
  • ISBN 10: 377515793X
  • Auflage: 2. Auflage, 23.05.2018
  • (1. Auflage: 31.07.2017)
  • Seitenzahl: 304 S.
  • Maße: 16.5 x 23.5 x 1.5 cm
  • Gewicht: 740g

  • Flexcover, Inhalt vierfarbig, mit zahlreichen Abbildungen

Extras

Leseprobe
Hochauflösendes Cover

Bewertungen

  • 4/5 Sterne

    Kein trockener Ratgeber

    von
    Die Schweizerin Veronika Schmidt, ausgebildete christliche Paar- und Familienberaterin und Sexologin, ist schon seit einigen Jahren für ihre Ratgeber zum Thema Sex bekannt. In diesem zweiten Buch wiederholt sie wichtige Erkenntnisse des ersten Buchs, und geht detaillierter auf viele Fragen ein, die ihr als Reaktion auf ihr erstes Buch gestellt wurden. So ist dieses Buch tatsächlich ein Praxis-Ratgeber.

    Das Buch macht einen hochwertigen Eindruck. Der Text wird mit vielen Bildern von verliebten (Ehe)Paaren aufgelockert. Auch Skizzen zur Anatomie des Körpers und zu Stellungen ergänzen den Text, dabei bleibt aber alles sachlich und ist nicht „schmuddelig“. Im Zentrum des Buchs stehen ganz praktische Informationen und Übungen. Diese sind aber eingerahmt in einer ganzheitlichen Sicht von Ehe und Sexualität. So geht die Autorin auf sehr viele Beziehungsthemen ein. Entfremdung durch Streit, unterschiedliche Bedürfnisse, Sex im Alter, Impotenz, fehlender oder verfrühter Orgasmus, Kinderwunsch, Fremdgehen; das sind nur einige der vielen Themen, die Veronika Schmidt anspricht. Neben den Bildern, legen die vielen Zitate Jörg Zinks über Liebe das Positive an einer Liebesbeziehung dem Leser nahe.

    Da in vielen christlichen Kreisen das Thema Sex ein Tabu ist, füllt dieser Ratgeber eine Lücke. Es ist gut, dass Informationen in einer Weise vermittelt werden, die Gott und Menschen achtet. Die Autorin ist eine Expertin auf ihrem Gebiet, und gibt das, was sie gelernt hat, weiter. Dabei würde ich mir aber mehr Achtung für das Gewissen des Einzelnen wünschen. So ist die Selbstliebe, eine verschönte Bezeichnung für Selbstbefriedigung, für sie eine wichtige Grundlage zum Erlernen der sexuellen Liebesfähigkeit, denn wer nicht weiß, was ihm guttut, wird schwerlich befriedigt werden. Ich denke aber, dass dieses Erlernen auch im Miteinander der Beziehung geschehen kann, und dass „Selbstliebe“ nicht dafür die Voraussetzung sein muss. Ob Selbstbefriedigung in Ordnung ist, ist in christlichen Kreisen umstritten. Es kann nicht richtig sein denjenigen, der dabei ein schlechtes Gewissen hat, zur Selbstbefriedigung zu drängen. Letztendlich sollte jeder selbst entscheiden ob die Maßstäbe der Bibel für ihn uneingeschränkt gültig sind, oder ob er sie lieber durch moderne, wissenschaftliche „Erkenntnisse“ relativieren will. In der Bibel findet sich gottgewollte Sexualität immer innerhalb einer Beziehung, zwischen Ehemann und Ehefrau.

    Ganz entspannt zum guten Sex –dieser umfassende Ratgeber unterstützt den Leser auf diesem Weg.

  • 5/5 Sterne

    Ermutigend und motivierend!

    von
    Im Rahmen einer Leserunde durfte ich das Buch "Alltagslust - Ganz entspannt zum guten Sex" von Veronika Schmidt lesen.
    Es ist bereits der 2. Ratgeber der Autorin, den ich lesen durfte.

    Der Fokus in "Alltagslust" liegt auf Paaren, die bereits länger zusammen bzw. verheiratet sind. Jeder, der in einer längeren Beziehung lebt, kennt wohl das Gefühl, dass die Lust an Intimität im Trubel des Alltäglichen untergeht und andere Dinge mehr Aufmerksamkeit fordern. Die Sehnsucht nach dem Prickeln aus der ersten Zeit der Verliebtheit bleibt meist bestehen.

    Die Autorin schöpft in ihrem 2. Ratgeber aus ihrer reichhaltigen Erfahrung als Paar- und Familienberaterin bzw. Sexologin. Viele Beispiele aus Beratungspraxis geben Einblicke in Schwierigkeiten, die es in einer Ehe geben kann. Dabei wird der Bogen von der Wichtigkeit des miteinander Sprechens über das Wissen um den eigenen Körper, Erkrankungen oder körperliche Einschränkungen bis hin zu ganz praktischen Übungen für ein besseres Körperbewusstsein gespannt.

    Mir hat dieser umfassende Blick gut gefallen und auch wie das Ganze mit dem christlichen Glauben verknüpft wird.

    Ein Buch, dass den Blick weiten, neu motivieren, aufklären und erklären kann. Eine Bereicherung, für diejenigen, die sich darauf einlassen können.

    Von mir gibt es 5 Bewertungssterne.
  • 5/5 Sterne

    Weg zu einem erfüllten Leben

    von
    Nirgends ist man mehr sicher vor Sexratschlägen. Das Thema, das früher verpönt war und nur halbherzig in den Mund genommen wurde, wird heute überall breitgetreten. Trotzdem – oder gerade deswegen? - scheitert so manche Ehe am sexlosen Alltag. Das zu verhindern versucht Veronika Schmidt, deren Buch sogar in einem christlichen Verlag erschienen ist. Mit Auszügen aus dem Hohe Lied der Bibel, das die Freude der Geschlechter aneinander besingt, lässt die Autorin Hoffnung entstehen, dass die Sexualfeindlichkeit der Kirche irgendwann den gottgewollten menschlichen Bedürfnissen untergeordnet wird.

    Veronika Schmidt erläutert in ihrem hochwertig ausgestattenen Buch (es ist auf einem besonders kräftigen Papier gedruckt, auf dem auch die liebevollen Fotografien gut zur Geltung kommen) mit anschaulichen Skizzen und wohl gewählten Worten alles, wovon Männer und Frauen oft nur träumen. Eine Voraussetzung, sagt die Autorin, ist die Selbstliebe: „Wer sich selbst liebt, macht das Geliebtwerden nicht mehr von anderen abhängig und verpflichtet ihn nicht, für das eigene Werden und Glück zuständig zu sein. Wir lieben nicht mehr, um geliebt zu werden, sondern um der Liebe willen.“ (Seite 40/41) Außerdem macht sie darauf aufmerksam, dass die Liebe ein lebenslanger Lernprozess ist. Sie spricht in ihrem, mit vielen Aussagen des evangelischen Theologen Jörg Zink untermalten, Buch, über den Frust der Liebenden ebenso, wie über die Selbsterforschung.

    Überzeugt davon, dass wir „hemmungslose Körperlichkeit“ brauchen, weil sie unsere Seele nährt, sagt sie aber auch: „Wir brauchen regelmäßig Wärme, Nähe, Behutsamkeit, Leidenschaft, Ausgelassenheit, Anerkennung und Wertschätzung – all das kann Sex vermitteln.“ Nach ihren Tipps wie Sex mehr Spaß machen kann, betont sie, dass es in einer Beziehung nie nur um Sex geht und wie es den Liebenden gelingen kann, miteinander ins Gespräch zu kommen. Denn „Kommunikation ist der Schlüssel, damit es beim Sex oder in der Beziehung überhaupt klappt.“ (Seite 114). Dazu gehöre auch ein konstruktiver Streit, zu dem sie auf Seite 120 Vorschläge unterbreitet.

    Der dritte Teil des Buches widmet sich dem Praxiswissen, dem, „was Sex schön macht“ (mit Übungen für beide Geschlechter) – bevor sie zum Abschluss all das zur Sprache bringt, was Sex verhindert. Alles in allem beschreitet dieser Ratgeber, der für junge Paare, die die Sexualität erst erkunden, ebenso brauchbar ist, wie für die Paare, deren Beziehung in die Jahre gekommen ist und einzuschlafen droht, einen guten Weg. Wenn er rechtzeitig zur Hand genommen wird, kann er sicher so manche Trennung verhindern.

    „Das Liebesspiel ist bei uns, auch unter den Christen, in so trostlose Verwahrlosung versunken, dass uns dringend seelische Kultur nottäte, Verfeinerung, Einbeziehung der Seele in das Spiel der Körper, Einbeziehung des Geistes in das Gegenüber der Liebenden. Denn wo Körper und Geist einander freundlich und mit Vertrauen begegnen, da erwachen und leben die Zärtlichkeiten, die Zeichen der Liebe, die behutsamen Signale von einem zum anderen: Ich habe dich lieb. Ich möchte dich schützen. Ich möchte dich frei und froh machen. Ich gehöre zu dir.“ (Jörg Zink – Seite 170)
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