Freischwimmer (Buch - Klappenbroschur)

Meine Geschichte von Sehnsucht, Glauben und dem großen, weiten Mehr

4.5 Sterne

Wieso stellt ein bekannter Evangelist plötzlich alles infrage, was er glaubt und verkündigt? Er zieht los und besucht ehemalige Wegbegleiter. Er redet mit Christina Brudereck, Andreas Malessa, Tim Niedernolte, Klaus Douglass … über ihre Sicht zum Thema Gott, Jesu, Evangelisation.

  • Artikel-Nr.: 395645000
  • Verlag: SCM Hänssler
Auch erhältlich als:
Buch - Klappenbroschur (diesen Artikel sehen Sie sich gerade an)
19,95 €
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Artikelinformationen

Artikelbeschreibung

Was passiert, wenn plötzlich alles in Frage gestellt scheint, woran man bislang geglaubt hat? Wenn die Zweifel lauter werden und die Antworten ausbleiben? Torsten Hebel, Moderator, Kabarettist, Schauspieler und Theologe, macht sich auf die Suche. Er begibt sich auf eine Reise und besucht ehemalige Wegbegleiter: Christina Brudereck, Andreas Malessa, Tim Niedernolte, Klaus Douglass … Ein unglaublich berührendes und zugleich spannendes Buch von einer Suche nach Gott und der existenziellen Frage nach dem Sinn des Lebens.

 

Rezensionen
  • Ein Evangelist verliert seinen Glauben und findet zu Gott: Im ersten Teil des Buches schreibt Hebel autobiografisch und lässt erkennen, dass hinter der Fassade eines genial begabten Bühnentyps eine zarte und verletzte Seele steht, die immer an sich selbst gezweifelt hat und an den "christlichen Forderungen" gescheitert ist: "Irgendwann ist mir der Glaube an Gott abhandengekommen." Der begabte Jesus- House-Evangelist weiß selbst nicht mehr, was er glauben soll. Im zweiten Teil erlebt der Leser den Autor im Gespräch mit Freunden. Der Zweifler redet mit solchen, die den Kampf um das Bibelverständnis bereits unter den Füßen haben oder mindestens auch mittendrin stecken, Christina Brudereck zum Beispiel oder Andreas Malessa. Leute, die sich freigeschwommen haben und jetzt in der Lage sind, im DLRG für Zweifler Überlebenshilfe zu leisten? Genau das tun sie eben nicht. Hebel sucht keine Retter, er will verstanden werden. Im dritten Teil verarbeitet und resümiert der Autor das Gelernte und kommt zu der verblüffend schlichten Einsicht: "Es hat mich gefunden!" Bisher hat er Gott als Person gesucht, die außerhalb von ihm thront. "Ich kann Gott nicht finden. Ich bewege mich in ihm." Dieser Teil, das eigentlich spannende Fazit, ist leider ein wenig holzschnittartig ausgefallen. Hier hätte sich der Leser gern noch ein bisschen mehr Details gewünscht. Hebel hat seine Position gefunden. Wieder. In der Haltlosigkeit Halt gefunden. Und Gott war nicht weg.
    Jürgen Mette | AUFATMEN
Zusatzinformationen
  • Format: Buch - Klappenbroschur
  • ISBN: 978-3-7751-5645-5
  • ISBN 10: 3775156453
  • Auflage: 3. Auflage, 07.12.2016
  • (1. Auflage: 28.09.2015)
  • Seitenzahl: 256 S.
  • Maße: 17 x 23.5 x 2 cm
  • Gewicht: 670g

  • Mit vielen Fotos
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Extras

Leseprobe
Hochauflösendes Cover
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Bewertungen

  • 5/5 Sterne

    Tut einfach gut.

    von
    Bin sehr froh auf dieses Buch und diese Ehrlichkeit gestoßen zu sein. In sehr vielem erkenne ich mich wieder, habe mich selbst auch verändert und habe Mut bekommen, es weiterhin zu tun. Auf dem Weg zu sein. Danke, Torsten Hebel!
  • 4/5 Sterne

    Ein Buch mit Tiefgang - für mich und mein Glaubensleben

    von
    Ein Pilger auf Wanderschaft: Immer schwerer drückt der Rucksack, wieviel unnötigen Ballast hat er doch eingepackt! Schweren Herzens, ist ihm die Last doch ans Herz gewachsen, lässt er seine jetzt als schiere Ideologie empfundene Religiösität in Gestalt des Rucksacks auf dem Weg zurück.
    Doch auch die weitere Wegstrecke ist Kräfte raubend, und als der Pilger nach seinem Butterbrot greifen will, muss er feststellen, dass er es im Rucksack zurückgelassen hat! Wer den “Freischwimmer” von Torsten Hebel liest, erlebt mit, wie der Autor dem Verlust der Sinnhaftigkeit, die mit dem Verlust seines Glaubens einhergeht, konstruktiv begegnet:
    Er sucht das Gespräch mit langjährigen Wegbegleitern, sozusagen um ein Stück ihres Proviantes abzubekommen. Gestärkt von der Spiritualität seiner Freunde, an der sie ihn gerne teilhaben lassen, wächst in T. Hebel ein neues, noch unbestimmtes Vertrauen in einen Gott, dem er jedoch keine konkrete Gestalt mehr geben kann.
    Den entscheidenden Anstoß erhält der Autor jedoch nicht durch ein persönliches Gespräch, sondern durch die Lektüre von R.Rohrs “Pure Präsenz”. Sein Aha – Erlebnis könnte man vielleicht so formulieren: “Wo Gott nicht ist, kann ich nicht sein.” oder “Gott ist, also bin ich!”
    T.Hebels Gottesbeziehung hat eine neue Voraussetzung gefunden: In der Omnipräsenz Gottes! Wer ein ähnliches Schicksal wie der Autor zu erleiden hat, wird dieses Buch mit Interesse und Anteilnahme lesen – so ging es jedenfalls mir!
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