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Goldadern der Bibel (Buch - Gebunden)

Von der bleibenden Bedeutung des Alten Testaments

4 Sterne

Goldadern der Bibel (Buch - Gebunden)

Von der bleibenden Bedeutung des Alten Testaments

Von der bleibenden Bedeutung des Alten Testaments. Pieter Lalleman zeigt leidenschaftlich, welche einzigartigen Einsichten im ersten Teil der Bibel stecken und was uns fehlen würde, wenn wir das Alte Testament nicht hätten. Gesprächsfragen für Hauskreise runden das Buch ab.

  • Artikel-Nr.: 225359000
  • Verlag: SCM R.Brockhaus
  • Originaltitel: Van blijvend belang
  • Reihe: Faszination Bibel Edition
Auch erhältlich als:
Buch - Gebunden (diesen Artikel sehen Sie sich gerade an)
225.359

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  • Artikel-Nr.: 225359000
  • Verlag: SCM R.Brockhaus
  • Originaltitel: Van blijvend belang
  • Reihe: Faszination Bibel Edition
Auch erhältlich als:
Buch - Gebunden (diesen Artikel sehen Sie sich gerade an)

Artikelinformationen

Artikelbeschreibung

Warum sollte man das Alte Testament noch lesen, wenn vieles davon aus vergangenen Jahrtausenden stammt? Pieter Lalleman zeigt leidenschaftlich, welche einzigartigen Einsichten im ersten Teil der Bibel stecken und was uns fehlen würde, wenn wir das Alte Testament nicht hätten. Zu Themen wie Politik, Sex, Zweifel, Leid, Umwelt u.a. sagt das Alte Testament viel mehr als das Neue! Lalleman schreibt leicht verständlich. Theologische Vorkenntnisse sind nicht nötig. Gesprächsfragen für Hauskreise runden das Buch ab. Eine gut lesbare Einladung zum "Gold schürfen"!

 

Zusatzinformationen
  • Format: Buch - Gebunden
  • ISBN: 978-3-417-25359-7
  • Auflage: 1. Gesamtauflage (1. Auflage: 03.01.2018)
  • Seitenzahl: 160 S.
  • Maße: 13.5 x 21.5 x 1.3 cm
  • Gewicht: 301g
  • Altersempfehlung: von 18 bis 89 Jahre

Extras

Hochauflösendes Cover
3.
Leseprobe

Bewertungen

  • 4/5 Sterne

    Über das Alte Testament

    von
    Der Niederländer Pieter J. Lalleman hat sich mit dem Buch "Goldadern der Bibel" mit dem Alten Testament beschäftigt und hat auf ca. 150 Seiten sich mit den verschiedenen Aspekten, wie z.B., Schöpfung, die Namen Gottes, unsere Sexualität, Politik und Fremde, Skepsis und Zweifel, Klagen, Widerreden, die Botschaft des Buches Ester und den jüdischen Kanon beschäftigt. Am Ende beschäftigt er sich noch in einem kürzeren Abriss über die Galerie kleinerer Fehler, dem Wohlstandsevangelium und über jüdische Feiertage (diese letzten Kapitel sind anders und hätten für mich wiederum nicht unbedingt dazu gehört).

    Ich muss gestehen, dass ich bei der Lektüre anfänglich Probleme hatte in die Auslegungen und Erklärungen reinzukommen, einfach deshalb, weil wahrscheinlich viel mehr Basiswissen vorausgesetzt wird oder weil mir der Text zu theologisch war.....ich weiß es nicht, was der Grund war. Aber dann, irgendwann nach einigen Kapiteln, kam ich sehr viel besser damit zurecht. Der Autor hat da einen ganz besonderen verständlichen Ton getroffen, und hat damit einerseits mein Interesse geweckt und zudem einige verständliche Aussagen und Erklärungen gegeben.
    Im letzten Teil ging es weniger über die Bibel, hier war ich wieder etwas weniger gefesselt. Mit den Fragen (u.a. für eine Gesprächsrunde) hat der Autor aber wieder bei mir Punkte gesammelt, es regt zu eigenen Reflexionen an und thematisiert wieder seine Auslegungen .

    Insgesamt macht das Buch Mut - und fordert auch dazu auf - sich verstärkt wieder mti dem Alte Testament zu befassen und zu lesen. Oftmals rückt es in heutiger Zeit in den HIntergrund, abgesehen von den Psalmen und Sprüchen. Es ist allerdings keine Buch, dass das Alte Testament zusammenfasst, im Gegenteil, ein gewisse Grundkenntnis wird vorausgesetzt. Doch auch für "Bibeleinsteiger", die einfach wissen möchten, warum sie nun auch mal zum Alten Testament greifen sollten, bietet der Autor viele Erklärungen - sie dienen dazu vieles auch zu erläutern, darzustellen und in Zusammenhänge zu bringen.
  • 4/5 Sterne

    Ein Plädoyer für die Hebräische Bibel – das Alte Testament

    von
    „Das Alte Testament ist mehr als nur eine Sammlung von Prophezeiungen über Jesus Christus!“

    Dr. Pieter J. Lalleman ist Dozent für biblische Studien am Spurgeon’s College in London und Herausgeber der Europäischen Theologischen Zeitschrift. Sein 2015 in den Niederlanden erschienenes Buch „Goldadern der Bibel“ wurde nun erstmals ins Deutsche übersetzt und befasst sich mit wichtigen Themen des Alten Testaments, die im Neuen Testament nicht oder kaum vorkommen. Neben allgemeinen Informationen über die Bibel und das Alten Testament konzentriert sich der Autor auf den Mehrwert des Alten Testaments und geht dabei auch ein wenig ins Detail. Er zeigt wichtige Aspekte des Alten Testaments auf – und zwar Themen, bei denen das Alten Testament einen bleibenden Wert für alle Christen hat. Er möchte seinen Lesern helfen, die sogenannte „Hebräische Bibel“ richtig zu lesen und zu verstehen und thematisiert unter anderem auch den falschen Gebrauch des Alten Testaments.

    Dr. Lalleman befasst sich im ersten Teil des vorliegenden Buches mit der Schöpfung, den Namen Gottes, der Sexualität, der Politik und Fremden, Skepsis und Zweifel, Klagen, Widerreden gegenüber Gott, der Botschaft des Buches Ester sowie dem jüdischen Kanon. Der zweite Buchabschnitt ist seinen Empfehlungen gewidmet, wie man das Alte Testament besser nicht benutzen bzw. lesen sollte. Er führt hierbei beispielhaft verschiedene Fehler an, äußert sich zum Wohlstandsevangelium, welches sich bereits über die halbe Welt verbreitet hat, und dem Einhalten jüdischer Feiertage durch Christen.

    Die Ausführungen des Autors sind auch für Nicht-Theologen leicht verständlich, der Schreibstil ist flüssig und er bietet seiner Leserschaft eine große Fülle an Informationen. Hierbei bedient er sich zahlreicher Auszüge aus der Bibel, die in einer vom restlichen Text abweichenden Schriftart dargestellt werden. Einige Themenbereiche waren mir jedoch zu kurz angeschnitten – hier ging mir der Inhalt dieses Buches zu wenig in die Tiefe und ich hätte mir etwas mehr an Informationen und Praxisbezug (Anwendung auf das tägliche Leben) erwartet. Der Anhang stellt ein hilfreiches Werkzeug für Gesprächsgruppen dar, wo der Autor auf mehr als fünf Buchseiten auf den Inhalt dieses Buches zugeschnittene Fragen anbietet.

    Insgesamt hat mir „Goldadern der Bibel“ sehr gut gefallen und ich kann dieses Buch als interessante Lektüre zum Thema „Altes Testament“ weiterempfehlen.
  • 3/5 Sterne

    Goldadern der Bibel

    von
    Cover:
    Das Cover, der Titel und die Farben gefallen mir gut. :)

    Inhalt:
    Die Themen, die für das Buch gewählt wurden sind gut gewählt und an sich auch super interessant. Ich finde es wirklich großartig, dass es ein Buch zu diesem Thema gibt und ich teile auch die Meinung des Autors, dass das Alte Testament auch heute noch wichtig ist und einen wunderbaren Mehrwert besitzt. Auch der Schreibstil ist leicht, was das Lesen sehr angenehm macht.

    Insgesamt würde ich das Buch aber eher als eine Art Kurzsammlung über den Mehrwert des Alten Testaments (oder auch hebräische Bibel genannt) bezeichnen, weil die Themen für mich teilweise zu kurz angesprochen werden. Da ich die Themen ja so spannend fand, hätte ich mich eine nähere Betrachtung gewünscht. Das Buch ist allerdings gut dafür geeignet, um einen kurzen Einblick ist das Thema zu geben. Wer sich mehr erhofft, wird wahrscheinlich enttäuscht sein.

    Die gegebenen Erklärungen haben mir oft nicht ausgereicht und wurden nur kurz angesprochen. Auch die Bibelstellen (ich finde es toll, wenn viele Bibelstellen als Querverweise genannt werden, um so auch zu zeigen, dass es Hand und Fuß hat, was man sagt) waren interessant, wurden oft aber nur angesprochen, manchmal ohne zu erfahren, worum es in diesen ging. Zum Ende hin finden sich aber auch einige ausgeschriebene Bibelstellen, was ich als angenehm empfand. Interessant wäre es gewesen, wenn man die Bibelstellen in der Fußzeile oder im Anhang hätte nachlesen können. So ist es empfehlenswert das Buch mit einer Bibel in der anderen Hand zu lesen, um die Stellen nachschlagen zu können und den Inhalt besser zu verstehen – wenn gleich es aber auch kaum Erklärungen zu dem dann nachzuschlagenden Inhalt gibt.

    Schade fand ich auch, dass manche Stellen nur kurz angedeutet wurden, die vielleicht eine nähere Betrachtung bräuchten. Stellen, wo es verschiedene Ansichten gibt, diese aber gar nicht angesprochen wurden. Z. B. spricht der Autor über den Sabbat, erwähnt aber mit keiner Silbe, warum die katholische Kirche den Sonntag, der ja ein heidnischer Feiertag war, gewählt hat. Mit diesem Wissen im Hinterkopf waren mir viele, wie gesagt, zu wenig.

    Ich muss hierbei aber auch sagen, dass viele angesprochene Themen für mich nicht neu waren. Vielleicht haben mir deswegen auch einige wichtige Aspekte gefehlt, die ich noch angesprochen hätte, weil ich diese als wichtig empfinde. Theologisch betrachtet war mir das leider etwas zu wenig.

    Fazit:
    Ein interessanter, aber leider etwas kurzer, Einblick in den Mehrwert der Bibel, das durch die Kürze etwas von seinem Potential verschenkt hat. Wer sich einen kurzen und interessanten Einblick in die Themen wünscht, ist bei dem Buch aber richtig - leider aber nur mit wenigen Erklärungen.

    3,5 Punkte
  • 4/5 Sterne

    Vom Mehrwert des Alten Testaments

    von
    Im Rahmen einer Leserunde durfte ich „Goldadern der Bibel“ von Pieter J. Lalleman lesen. Besonders der Untertitel „Von der bleibenden Bedeutung des Alten Testaments“ hat mich angesprochen und neugierig gemacht.

    Wenn man an den Religionsunterricht in der Schule denkt kennt man das Alte Testament und einige seiner Geschichten, aber irgendwie liegt der Fokus dann doch mehr auf dem Neuen Testament und dem Leben von Jesus Christus. Viele Prophezeiungen aus dem Alten Testament erfüllen sich im Leben von Jesus, aber ist es damit insgesamt überflüssig geworden? Der Autor verneint dies eindeutig und beweist mit seinen Ausführungen, wie aktuell das Alte Testament nach wie vor ist und was wir daraus auch heute noch lernen können.

    In 12. Kapiteln beschäftigt sich der Autor mit Themen wie der Schöpfung, Politik, Klagen, Sexualität, Skepsis und Zweifeln und was darüber im Alten Testament zu finden ist. Er belegt seine Argumentation mit zahlreichen Bibelstellen und es hat mich wirklich erstaunt, wie nah am Puls der Zeit die alten Schriften nach wie vor sind.

    Am Ende des Buches finden sich kapitelbezogene Fragen für Gesprächsgruppen, die dazu einladen sich mit den Buchinhalten auseinanderzusetzen und zu diskutieren.

    Mir hat das Buch einige neue Erkenntnisse geschenkt und mich ermutigt den alten Texten in der Bibel einen neuen Blick zu schenken. Es gibt dort viel zu entdecken.

    Von mir gibt es 4 Bewertungssterne!
  • 4/5 Sterne

    Bleibende Schätze

    von
    Titel und Cover dieses Buchs sind sehr ansprechend. Der Untertitel, „Von der bleibenden Bedeutung des Alten Testaments“, weist auf das Hauptanliegen des Buchs hin. Manche Christen denken das Alte Testament sei jetzt, da wir das Neue Testament haben, überflüssig. Wenn es um die Bedeutung des Alten Testaments geht, werden auch oft nur bestimmte Themenbereiche betrachtet, z.B. die Prophezeiungen, die auf Jesus hinweisen. Was ist aber mit den anderen Teilen, auf die das Neue Testament wenig oder überhaupt keinen Bezug nimmt?

    Der Niederländer Pieter Lalleman, Dozent für biblische Studien am Spurgeon's College, London,
    untersucht in diesem Buch solche Themen. Er geht auf Themen ein, die oft kaum berücksichtigt werden, zum Beispiel die Schöpfung, Sexualität, die Namen Gottes, Politik, aber auch Klage, Widerspruch und Leid. Er spricht auch Themen wie den Sabbat, jüdische Feiertage, den Zehnten oder ein sichtbarer, materieller Segen des gläubigen Menschen an, die zwar auch vor allem im Alten Testament auftauchen, die aber nach Ansicht des Autors für den Christen heute nicht mehr gültig sind.

    Das Buch schließt ab mit Gesprächsfragen zu den jeweiligen Kapiteln und einer Literaturliste mit weiterführenden Büchern, für Leser, der sich mit einzelnen Themen näher beschäftigen möchten.

    Das Buch ist so geschrieben, dass auch Nicht-Theologen keine Probleme beim Lesen haben werden. Sehr viele biblische Belege untermauern die Aussagen. Es wird vieles angesprochen, sodass Leser vermutlich einiges entdecken werden, das ihnen nicht so bewusst war. Andererseits werden aber in diesem recht kurzen Buch einige Themen nur sehr oberflächlich angeschnitten, was schade ist.

    Fazit: Ein interessantes Buch, das mit Sicherheit in biblischen Gesprächskreisen für einen regen Austausch sorgen wird.
  • 4/5 Sterne

    Tolles Buch nur leider einige Schwäche am Ende

    von
    Inhaltlich ist das Buch in drei große Teile unterteilt. In der Einleitung stellt der Autor sein Ziel des Buches vor und behandelt theologische Grundlagen, wie Kategorien des Altentestamentes oder was für ihm den Mehrwert des Altentestaments darstellt.
    Der größte Teil des Buches, befasst sich mit dem Mehrwert des Alten Testamentes, dabei werden neun Unterkategorien behandelt. So wird zum Beispiel die Schöpfung, der Name Gottes, die Sexualität oder auch Skepsis und Zweifel angesprochen. In den einzelnen Kapiteln stellt der Autor dar, welchen Mehrwert es im Alten Testament zu den jeweiligen Themen gibt. Oft belegt er seine Aussagen mit Bibelstellen.
    Der letzte Abschnitt befasst sich mit der Aussage wie das Alte Testament besser nicht genutzt wird, dabei beschreibt der Autor verschiedene Fehler im Umgang mit dem Alten Testament. So spricht er zum Beispiel das Wohlstandsevangelium oder auch die Frage ob Christen jüdische Feiertage feiern sollen an.

    So hat mir das Buch gefallen:
    Die ersten zwei Abschnitt des Buches haben mir sehr sehr gut gefallen. Ich finde dem Autor ist es gut gelungen den Mehrwert des Alten Testamentes herauszuarbeiten. Das Buch macht Lust die Bibel zur Hand zu nehmen und das Alte Testament genauer zu lesen. Ich fand es sehr ermutigend die Aussagen des Autors über Skepsis und Zweifel aber auch Klagen zu lesen. Einige Aussagen des Buches haben mich so überrascht, so dass ich einiges Nachschlagen musste. Ich bin der Meinung der Autor hat es mit diesem Buch geschafft so einiges aufzuzeigen, was man als Laie nicht unbedingt über die Bibel weiß. Somit war es für mich immer wieder spannend das Buch zur Hand zu nehmen und ich laß in der Erwartung wieder etwas neues zu enddecken.
    Der letzte Abschnitt konnte mich persönlich nicht ganz überzeugen. Es war zum Teil erschrecken was manche Religionsgemeinschaften in die Bibel hinein deuten und wie sie mit dem Alten Testament umgehen. Mir persönlich hat in diesem Abschnitt die Tiefe gefehlt. Besonders ratlos haben mich die Aussagen über das Priestertum zurückgelassen. Ich persönlich kann den Aussagen des Autors hier nicht zustimmen. Positiv zu nennen ist meiner Meinung nach, dass der Autor diese Streitthemen anspricht, ich hätte mir hier aber mehr sprachliche Sensibilität und Ausführlichkeit gewünscht.

    Fazit
    Als erstes möchte ich mich bei meinen Mitlesern der Leserunde bedanken, den Austausch mit ihnen habe ich wieder als extrem wertvoll empfunden. Es tut gut über die eine oder andere Aussage des Buches zu diskutieren und auch andere Meinungen zu lesen. Ich persönlich finde das Buch ist eine gute Ergänzung zum Studium der Bibel, es stellt sehr schön den Mehrwert des Alten Testamentes dar. Aber auf Grund der oben dargestellten Mängel vergebe ich nur vier von fünf Sternen da meiner Meinung nach vor allem im letzten Teil einige Schwächen liegen.
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