Neuländisch (Buch - Gebunden)

in die Weite glauben

5 Sterne

Gott will uns weiter führen, in neues Land, unsere Grenzen sprengen, unseren Horizont erweitern. Doch für viele Christen ist der Glaube etwas rein Statisches. Einmal gefunden, bleibt er mehr oder weniger, wie er ist. Legen Sie Ihre Ängste ab und entdecken Sie Schätze, die Sie verändern und zum Staunen bringen!

  • Artikel-Nr.: 395797000
  • Verlag: SCM Hänssler
Auch erhältlich als:
Buch - Gebunden (diesen Artikel sehen Sie sich gerade an)
17,95 €
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Artikelinformationen

Artikelbeschreibung

Gott tickt neuländisch: Er will uns immer weiter führen, in neues Land, unsere Grenzen sprengen, unseren Horizont erweitern. Doch für viele Christen ist der Glaube etwas rein Statisches. Einmal gefunden, bleibt er mehr oder weniger, wie er ist.
Vier Neuland-Bereiche macht Boppi, der beliebte Leiter von Campus für Christus Schweiz, aus: unser Gottesbild, unser Herz, unsere Beziehungen, darunter besonders auch die Einheit der Christen, sowie unsere Interaktion mit dieser Welt. Wenn wir unsere Ängste ablegen und Gottes Neuland-Prinzipien anwenden, werden wir Schätze entdecken und Überraschungen erleben, die uns verändern und zum Staunen bringen.

 

Rezensionen
  • Andreas Boppart lädt ein, die geistlichen Wanderschuhe zu packen und loszulaufen: Zu entdecken, wo Gott bereits Wege vorbereitet hat und dann mutig, voller Vertrauen Schritt für Schritt das Neuland entdecken. Dieses Buch ist dafür ein geeigneter Reiseführer. Energiereich, erfrischend, humorvoll - Boppi eben!
    Andreas Schmierer, Theologiestudent und Autor
Zusatzinformationen
  • Format: Buch - Gebunden
  • ISBN: 978-3-7751-5797-1
  • ISBN 10: 3775157972
  • Auflage: 1. Auflage, 03.01.2018
  • Seitenzahl: 272 S.
  • Maße: 13.5 x 21.3 x 2.1 cm
  • Gewicht: 454g

  • 2-farbig, mit Prägung auf Cover und Lesebändchen

Extras

Hörprobe
1. Die Leseprobe zum Anhören
Leseprobe
Hochauflösendes Cover

Bewertungen

  • 4/5 Sterne

    Auf ins Abenteuer

    von
    Der christliche Glaube bedeutet Abenteuer. Es ist kein Stillstand, sondern ein stetiges Vorwärtsgehen und das Erweitern des eigenen Horizonts - sei es gegenüber anderen Menschen, aber auch gegenüber Gott. Dazu lädt Gott immer wieder ein.

    In 12 Kapiteln führt der Autor, Andreas Boppart, aus wie dieses Neuland aussieht und was es bedeutet, neuländisch zu leben. Er macht Mut dazu, Altes hinter sich zu lassen und im Glauben mutig vorwärts zu gehen. Gleichzeitig macht er aber auch deutlich, dass Glaube mündig gelebt werden will. Die Sprache ist locker, teilweise sogar flapsig. Die sachlichen Ausführungen werden immer wieder durch persönliche Erlebnisse oder durch Beispiele aus den Medien oder dem Alltag verdeutlicht. Dadurch lässt sich das Buch gut und leicht lesen. Für mich war es auch sehr inspirierend zu lesen. Allerdings fand ich die Kapitel teilweise zu lang - auch wenn sie durch Unterkapitel nochmal unterteilt wurden. Auch hatte ich den Eindruck, dass der Autor innerhalb eines Kapitels mehrere verschiedene Themen anschneidet, es aber nicht immer schafft, sie miteinander zu verbinden. So hat mir stellenweise der rote Faden innerhalb eines Kapitels gefehlt oder auch der gelungene Übergang zwischen den einzelnen Themen.

    Wichtige Aussagen sind in dem Buch grün markiert. Dadurch sind sie auf den ersten Blick gleich sichtbar. Ich bin allerdings da etwas zwiegespalten: Einerseits finde ich das richtig gut, andererseits bin ich der Typ, der selbst gerne anstreicht und dadurch sehen jetzt manche Seiten ziemlich unterstrichen aus - insbesondere, wenn mir andere Aussagen wichtiger waren, als das, was im Buch bereits unterstrichen war.

    Richtig gelungen finde ich die Fragen zum Nachdenken in jedem Kapitel. Dadurch wird es zu einem Arbeitsbuch, das sich lohnt, durchzuarbeiten. Die Fragen haben mich dazu inspiriert, über mich und mein Leben nachzudenken und das ein oder andere in Angriff zu nehmen. Für mich war das Buch inhaltlich auch herausfordernd zu lesen - es hat mich auf jeden Fall ins Nachdenken gebracht und meinen Glauben bereichert.

    Insgesamt kann ich das Buch jedem, der neu über sein Leben und seinen Glauben nachdenken und herausgefordert werden möchte, empfehlen. Es lohnt sich!
  • 5/5 Sterne

    den Weg in die Weite finden, Neues wagen

    von
    "Gott hat das Leben als Abenteuer konzipiert, in dem wir an der Seite von Jesus immer wieder von Gott vorbereitetes Neuland entdecken sollen und dürfen“
    In dem Buch „Neuländisch“ lädt Andreas Boppart seine Leser ein, in die Weite zu glauben. Der Schreibstil ist angenehm locker und ansprechend, sodass man gut und flüssig durch das Buch kommt. Es geht darum den Glauben frei zu entwickeln, mutig nachzufolgen und immer bereit zu sein, neues zu entdecken. Durch vielerlei Ideen regt der Autor den Leser an, offen für Neuland zu sein und bereit zu sein, Neues auszuüben.
    Aufgeteilt in die Kapitel: fantastisch, transformatorisch, panisch, elastisch, episch, kardiologisch, romantisch, idyllisch, kämpferisch, magisch, strategisch, praktisch, himmlisch und futuristisch wird in dem Buch gezeigt, wie man die Schritte ins Neuland wagen kann. Ich muss sagen schon die Überschriften der Kapitel haben mich sehr neugierig gemacht und ich wurde nicht enttäuscht. Der Autor schreibt gut und verständlich, wie man praktisch die Schritte in das Neuland wagen kann und gibt auch direkt viele hilfreiche Ansätze, wie man mit den damit verbundenen Ängsten lernt umzugehen bzw. sie zu überwinden.
    Den Aufbau des Buches und der Themen finde ich sehr gelungen. Wichtige Textzeilen sind grün markiert und fallen direkt ins Auge. Im Anschluss an die einzelnen Unterkapitel sind mal kurze mal etwas längere Fragen um sich Zeit zu nehmen, über das Gelesene in Ruhe Gedanken zu machen und das eigene Leben, sowie alltägliche Dinge zu überdenken und bereit zu sein für Neuland.
    „Tu was Du bist und nicht das was andere von Dir erwarten.“ Dies war für mich ganz besonders ein Satz, der Mut macht, ich selbst zu sein und Neues zu wagen, egal was andere Menschen denken oder erwarten.
    Ich finde das Buch ist sehr hilfreich und ein gelungener Begleiter auf der Reise ins Neuländische. Ich habe selber Stillstand und Verweigerung zu angestrebten Veränderungen in Gemeinden erlebt. Dieses Buch gibt hier wirklich Mut und Kraft, auf dem Weg weiter zu gehen, nicht aufzugeben, Neuland zu erkunden und die Ängste abzulegen.
    Von mir gibt es für Neuländisch – in die Weite Glauben eine ganz klare Leseempfehlung!!
  • 5/5 Sterne

    tolles Buch

    von
    Ich finde das Buch sehr ermutigend und herausfordernd. Eine Erfrischung für das Glaubensleben. Es macht Mut sich wieder auf den Weg zu machen und Neues zu entdecken. Andreas Boppart schreibt sehr lebendig und persönliche Fragen, um über das eigene Leben nachzudenken.
  • 5/5 Sterne

    Ein Reiseführer fürs „Neuland“

    von
    Eine neue Sprache zu erlernen erfordert viel Disziplin und Ausdauer: Vokabeln pauken, Grammatik lernen und üben, üben, üben! In seinem neuen Buch „Neuländisch“ nimmt Andreas „Boppi“ Boppart seine Leser mit auf eine Lernreise ins geistliche „Neuland“.
    Boppi beobachtet, dass die geistliche Entwicklung von Christen sie entweder „geistlich fitter“ oder „geistlos bitter“ macht. (S. 9) Anhand eines Muskels beschreibt er, wie wichtig es deshalb auch für den Glauben ist, dass er genutzt und somit trainiert wird: „Was sich nicht bewegt, stirbt.“ (S. 11)

    Die Reise ins Neuland ist aber nicht immer ganz einfach: Ängste und Unsicherheit halten uns zurück, dabei will Gott uns Menschen doch in die Weite führen. Boppart motiviert dazu, eigene Glaubenssätze von Gott auf den Prüfstand stellen zu lassen und sich allein durch die „Verankerung“ (S. 56) in ihm in die Weite führen zu lassen. Bereits der Name „Jeschua“ beinhaltet dieses Hinausführen in die Weite: Das hebräische Verb, von dem sich der Name Jesus ableitet bedeutet so viel wie „retten“ oder „heilen“: „So wie Jesus am Kreuz seine Arme weit gemacht hat, damit wir gerettet werden, macht er nun unser Herz weit, für was immer es auch weit werden muss.“ (S. 59)

    Anhand von 4-Neuland-Himmelsrichtungen befasst sich der Autor mit Wachstumsfeldern, in denen wir neues Land erobern und einnehmen können: das Gott-Neuland, das Herz-Neuland, das Beziehungs-Neuland und das Welt-Neuland.

    Als Paradebeispiel für das „Neuland“ nennt Boppi Gott selbst. Wir können ihn immer wieder auf neue Art und Weise kennenlernen, tiefer in das Geheimnis seines Wesens eintauchen und unsere bisherigen Vorstellungen von ihm überprüfen: „Der Glaube an Gott ist nicht wie ein Polaroid-Foto, das man einmal macht und dann an die Wand hängt.“ (S. 73)
    Besonders hat mich die tiefe Reflektion des Autors über die Bedeutung des Satzes „Ich liebe Gott“ in unterschiedlichen Lebenskontexten bei ein- und derselben Person angesprochen. Boppart schreibt zwar leicht und locker, aber er blendet dabei nicht die Schattenseiten und manchmal auch verzweifelten Phasen innerhalb eines Glaubenslebens aus. Das macht das Buch wertvoll.

    Das Herz-Neuland fordert zu einer Erneuerung unseres Inneren auf. Gleichzeitig motiviert Boppi, sich als die Identität zu verstehen, als die uns Gott geschaffen hat und zu verstehen, wie wertvoll wir sind (S. 97) und sie uns nicht erarbeiten brauchen: „Gott hat uns nicht in eine Knechtschaft berufen, sondern in eine Kindschaft.“ (S. 105)

    Auch im Beziehungs-Neuland gibt es einiges zu entdecken. Menschliche Beziehungen sind seit dem Sündenfall nicht mehr in der Qualität vorhanden wie es sich Gott gedacht hatte. Gerade deshalb ist es Boppart wichtig, sich selbst und auch andere Menschen mit Gottes Augen zu sehen (S. 125).

    Auch das Thema Einheit ist für Boppart in diesem Buch und seinen Dienst insgesamt sehr wichtig: „Gemeinsam unterwegs zu sein, heißt nicht, dass wir gleichförmig glauben müssen.“
    Eine Einladung zu echter Ökumene mit geistlichem Weitblick und großer Christuszentriertheit. Richtig gut!
    Fazit: Andreas Boppart lädt ein, die geistlichen Wanderschuhe zu packen und loszulaufen: Zu entdecken, wo Gott bereits Wege vorbereitet hat und dann mutig, voller Vertrauen Schritt für Schritt das Neuland entdecken. Dieses Buch ist dafür ein geeigneter Reiseführer. Energiereich, erfrischend, humorvoll – Boppi eben!

    Andreas Schmierer, Theologiestudent und Autor
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