Wo Jesus barfuß geht

Unser Leben mit den Menschen in den Slums von Kolkata

(Buch - Klappenbroschur)

Der Hoffnungslosigkeit begegnen. Das war das wichtigste Ziel für Markus und Katharina, als sie sich als junges Ehepaar von Gott rufen ließen, aus einem der reichsten Länder der Welt an einen der ärmsten Orte zu ziehen: in den indischen Slum von Kolkata (vorher: Kalkutta). Wo sie hinsahen, sahen sie Jesus in diesen Geringsten ihrer Brüder und Schwestern.
Inständig beteten sie für eine "Person des Friedens" , die ihnen die Tür zu den Herzen der Menschen öffnen würde. Gott erhörte ihr Gebet, wenn auch auf andere Weise als gedacht - und Markus und Katharina erleben, was es heißt, Jesus dort zu finden, wo Menschen ihn brauchen.

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Details

    • Erscheinungstermin:
      23.03.2026
    • Verlag:
    • Artikel-Nr.:
      396307000
    • ISBN:
      9783775163071
    • Sachgebiet:
      Biographien
    • Seitenzahl:
      224 S.
    • Hinweise:
      Mit 8-seitigem Bildteil
    • Maße:
      13,5 x 21,5 x 1,9 cm
    • Gewicht:
      315g
  • Dieses Produkt ist preisgebunden:
    Ja
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  • Angaben zum Hersteller nach GPSR:
    Hänssler
    in der SCM Verlagsgruppe GmbH
    Max-Eyth-Str. 41
    71088 Holzgerlingen
    DEUTSCHLAND
    info@scm-verlagsgruppe.de

Stimmen zum Produkt

  • 5 5
    »Zwei junge Schweizer verlassen ihre Wohlstandsinsel und setzen alles auf ‹Liebe in Aktion›. In den Slums teilen sie Freude und Leid mit den Bewohnern und berichten ehrlich darüber. Wow! Lese bis zum Schluss und lass dich überraschen. Authentisch, packend, inspirierend!« Christian Schneider Aktivist, Jesus-Nachfolger und Autor

    »Ein wunderbares Zeugnis zweier Menschen, die Gottes Ruf gefolgt und Jesus in den Ärmsten der Armen begegnet sind!« Claudia Dahinden Autorin und Pastorin in Ausbildung

Bewertungen

  • 5/5 Sterne

    Wenn Jesu Liebe die Welt verändert

    Dieses Buch hat mich tief berührt und beeindruckt.
    Markus und Katharina lassen sich von Jesus für die Ärmsten der Armen in Indien berufen. Und sie geben alles auf, eine gute und gesicherte Zukunft, die Heimat, Freunde und Familie.
    Und sie leben mit den Menschen in den Slums, teilen mit ihnen Freud und Leid. Ihre warmherzige Art und das leuchtende Herz von Jesus Christus gibt diesen Menschen wieder Hoffnung und Zukunft.
    Es ist tief beeindruckend, mit wie viel Liebe, Demut und Bescheidenheit sie diesen Menschen begegnen. Durch sie erfahren sie Wertschätzung und bekommen eine Stimme. Und Gott öffnet Wege, schenkt Möglichkeiten, so dass die beiden immer wieder ermutigt werden.
    Sie können ein Geschäft aufbauen und Arbeitsplätze schaffen. Auch als sie in die Schweiz zurückkehren, fließt Gottes Segen weiter.
    Aber nicht nur die Slums, sondern auch Lepra ist ein großes Thema.
    Ich habe viel gelernt und habe große Achtung vor allen Menschen, die sich an diesem Ort von Gott gebrauchen lassen. Auch die vielen Menschen die vor Ort Großartiges leisten, die als Freundeskreis hinter dieser Arbeit stehen.
    Ich weiß, Gott wird diese Arbeit weiter tragen und segnen. Und er wird immer wieder Wunder tun, damit auch die nachfolgenden Generationen wieder hoffen können und auf eigenen Beinen stehen können.
  • 5/5 Sterne

    In den Slums von Kolkata

    „...Wir fliegen weit von unserer Heimat weg, nach Südasien, um uns in den Slum von Kolkata, früher Kalkutta, niederzulassen. Mit nur je einen 20 Kilogramm schweren Koffer machen wir uns auf den Weg in eine neues Leben…“

    So beginnt der Lebensbericht eines Schweizer Ehepaars. Die beiden möchten Menschen Hoffnung schenken, die keine Perspektive haben.
    Das Autorenpaar hat einen fesselnden Bericht über ihre Erfahrungen geschrieben. Dabei kommen beide zu Wort und können ihre Sicht der Dinge erläutern.
    Die beiden jungen Schweizer haben schon Erfahrung mit dem Leben in fremden Kulturen. Außerdem haben sie eine Ausbildung hinter sich. Markus ist Schreiner, Katharina Erzieherin.
    Es war Katharina, die sich berufen gefühlt hat, nach Indien zu gehen. Damit war der Weg für beide klar. Im Gegensatz zu manch anderen Helfern wollen sie selbst im Slum von Kolkata leben, um dann zu sehen, welche Hilfe für die Einwohner notwendig und nachhaltig ist. Ihnen ist klar, dass es wenig bringt, Geschenke zu verteilen. Gefragt ist Hilfe zur Selbsthilfe. Halt und Motivation gibt ihnen ihr christlicher Glaube.

    „...Nachhaltigkeit braucht auch Deut. Allzu oft meinen wir aus westlicher Perspektive, anderen unseren Weg aufzwingen zu können oder es zumindest besser zu wissen….2

    Im Slum lernen sie die siebzehnjährige Jaya kennen. Das Mädchen hat ein bewegtes Leben hinter sich. Allerdings verfügt sie über eine gute Schulbildung und kann Englisch. Damit ist sie als Dolmetscher unentbehrlich für das Ehepaar. Sie lernen auch ihre Aufgeschlossenheit und ihre Intelligenz zu schätzen. Als Kastenlose hart sie in der vom Hinduismus geprägten Umgebung aber kaum eine Zukunft.
    Markus und Katharina entscheiden sich, eine Ausbildungsstätte zu errichten, in der Grußkarten und andere Produkte hergestellt werden und die sie über eine Webseite weltweit vermarkten. Das Projekt wird zu einem Erfolg. Es gibt Frauen nicht nur Arbeit, sondern Selbstbewusstsein und läuft bald unter eigener indischer Regie. Einen entscheidenden den Anteil daran hat Jaya.
    Sehr eindringlich wird dargestellt, wie sich die Armut in Indien zeigt und welchen Anteil daran die Einteilung in Kasten hat. Auffallend ist, dass das Ehepaar vor allem durch ihr Handeln und nicht nur durch Worte das Interesse am christlichen Glauben weckt.
    Kurz vor der Geburt des zweiten Kindes kehren sie in die Schweiz zurück. Nun kümmern sie sich aus der Ferne um ihr Werk.
    Das Buch hat mir sehr gut gefallen. Es zeigt, wie wirksame Hilfe für die Ärmsten der Armen wirklich Früchte trägt.
  • 5/5 Sterne

    Spannender Lebensbericht zweier Schweizer Christen in Indien

    Wo Jesus barfuß geht ist ein Buch, das mich gefesselt und bewegt hat. Markus und Katharina Freudiger nehmen ihre Leserinnen und Leser mit an einen Ort, den viele lieber ausblenden: in die Slums von Kolkata. Doch was sie von dort erzählen, ist weit mehr als ein Bericht über Armut – es ist ein zutiefst bewegendes Zeugnis gelebten Glaubens.
    Schon nach wenigen Seiten wird deutlich: Hier schreiben keine distanzierten Beobachter, sondern Menschen, die sich existenziell auf eine andere Lebenswirklichkeit eingelassen haben. Der Schritt, aus einem wohlhabenden Umfeld in eine der ärmsten Regionen der Welt zu gehen, wirkt radikal – und bleibt es auch beim Lesen. Gleichzeitig erzählen die Autoren so ehrlich und ungeschönt, dass man ihnen ihre Motivation und ihren inneren Weg abnimmt.
    Besonders eindrücklich ist die geistliche Dimension des Buches. Die Suche nach der „Person des Friedens“ zieht sich wie ein roter Faden durch die Erzählung – und zeigt, dass Gottes Wirken oft anders geschieht als erwartet. Gerade in den Momenten, in denen Pläne scheitern oder Hoffnungen sich nicht sofort erfüllen, entfaltet sich eine tiefe, manchmal auch herausfordernde Spiritualität: Gott ist da – aber nicht immer so, wie man ihn sich vorgestellt hat.
    Die Stärke des Buches liegt in seiner Verbindung von konkreten Erlebnissen und geistlicher Reflexion. Begegnungen mit Menschen im Slum werden nicht romantisiert, sondern in ihrer Härte und Würde zugleich geschildert. Gleichzeitig öffnet sich darin ein Raum, in dem die Leser sich fragen müssen: Wo begegne ich selbst Jesus? Und bin ich bereit, ihn auch dort zu suchen, wo es unbequem wird?
    Wo Jesus barfuß geht ist damit mehr als ein Erfahrungsbericht aus der Mission. Es ist eine Einladung, den eigenen Glauben neu zu betrachten – vielleicht auch neu zu wagen. Ein herausforderndes, ehrliches und inspirierendes Buch für alle, die sich nicht mit oberflächlichen Antworten zufriedengeben wollen.
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