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Immer im Rampenlicht (Buch - Gebunden)

Mit Gott auf der Bühne und hinter den Kulissen

5 Sterne

Immer im Rampenlicht (Buch - Gebunden)

Mit Gott auf der Bühne und hinter den Kulissen

Durch seine verkürzten Arme und verkrümmten Hände fällt er auf. Trotzdem strahlt Bernd eine gehörige Portion Lebensfreude aus. In seiner Autobiografie erzählt er tiefgründig von seinem Leben. Dabei macht er klar: Wer ist schon perfekt? Wir alle haben unsere Fehler.

  • Artikel-Nr.: 396016000
  • Verlag: SCM Hänssler
Auch erhältlich als:
Buch - Gebunden (diesen Artikel sehen Sie sich gerade an)
19,99 €
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  • Artikel-Nr.: 396016000
  • Verlag: SCM Hänssler
Auch erhältlich als:
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Artikelinformationen

Artikelbeschreibung

Außergewöhnlich ist Bernd R. Hocks Leben schon immer.
Durch seine verkürzten Arme und verkrümmten Hände fällt er auf. Trotzdem strahlt Bernd eine gehörige Portion Lebensfreude aus. Und sein Humor verschafft ihm zusätzlich Bühnen aller Art. In seiner Autobiografie erzählt er tiefgründig von seinem Leben. Dabei macht er klar: Wer ist schon perfekt? Wir alle haben unsere Fehler. Aber wir sollten uns nicht hinter aufgesetzten Masken verstecken, sondern echt sein, so wie wir sind, und uns von Gott lieben lassen. Ein Buch, das zum Nachdenken einlädt - und zum Lachen.

 

Rezensionen
  • 5 5
    "Wer geht schon gerne in den Keller, um zu sehen, was sich dort angesammelt hat? Bernd R. Hock nimmt uns mit in den "Keller" seines Lebens. Dass es keine düstere Selbstbeschau wird, liegt daran, wie das Ganze gespickt ist: mit Fantasie und Humor, mit Erzählungen und Schilderungen aus einem Leben voller Höhen und Tiefen, Gutem und Schlechtem, und nicht zuletzt mit Gottvertrauen. Kurz: Bernd R. Hock, wie er leibt und lebt!" Angela Mumssen, Autorin, Lektorin, Sängerin

    "Der Bühnenmensch Bernd R. Hock erlaubt dem Leser einen Blick hinter die Kulissen seiner Persönlichkeit: einen sehr ehrlichen, tiefgehenden, humorvollen und für manchen sicher heilsamen Blick."
    Ralf Martens, Designer und Autor

    "Eine außergewöhnliche Geschichte eines bewegenden Mannes. Das Buch fesselte mich noch tagelang nach den letzten Seiten. So geht Mut!"
    Hanjo Gäbler, Musiker
Zusatzinformationen
  • ISBN: 9783775160162
  • Auflage: 1. Gesamtauflage (1. Auflage: 15.12.2020)
  • Seitenzahl: 280 S.
  • Maße: 13.5 x 21.5 x 2 cm
  • Gewicht: 608g
  • Preisbindung: Ja

  • Zweifarbige Innengestaltung und 8-seitiger Bildteil

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Extras

Hochauflösendes Cover
3.
Leseprobe

Bewertungen

  • 5/5 Sterne

    Also am Kopp hot der Bu nix

    von
    "Ich will versuchen mich so anzunehmen, wie ich bin, weil Gott mich angenommen hat." (Buchauszug)
    Das Cover zeigt schon gleich Bernd R. Hocks Beeinträchtigung, mit der er leben muss. Er wird 1968 mit einer körperlichen Behinderung geboren. Zu dieser Zeit gab es noch nicht so genaue Untersuchungsmöglichkeiten während der Schwangerschaft. Aber wer weiß, vielleicht würde sonst Bernd gar nicht leben. Doch so erfreut er sich an seinem Leben, das zwar etwas eingeschränkt, doch ansonsten absolut lebenswert wert ist. Schon seine Geburt beschreibt er hier recht humorvoll, obwohl es für seine Eltern damals sicher ein großer Schock war. Für ihn steht allerdings fest: "Genau so muss es gewesen sein damals, als Gott wollte, dass ich lebe!". Bernd ist ein Kämpfer, selbst wenn er viel Hänselei in der Schule und einige Rückschläge im Leben mitmachen musste. Es gab öfters Stellen, wo ich herzhaft lachen oder schmunzeln muss. Dennoch erzählt er genauso ehrliche und tiefgründige Erlebnisse aus seinem Leben, die mir durchaus zu Herzen gehen. Ob es das Kennenlernen seiner Frau Kerstin ist, mit der er dann eine Familie gründet. Die ersten Auftritte im Rampenlicht als Bühnenmensch. Seinen Glaubensweg und über seine Einschränkungen im Alltag. Aber niemals spüre ich dabei, dass Bernd diese Probleme als schwierig ansieht. Im Gegenteil, gerade durch seine lebensbejahende Einstellung nimmt er vieles mit Humor oder schafft es irgendwie. Er spürt schon recht früh seine Liebe zu Schauspielern und dem Rampenlicht. Allerdings nimmt er mit der Zeit war, dass Traurigkeit im Hause Hock gerne unter den Teppich gekehrt wurde. Es gab sie einfach nicht und sehr schnell musste man wieder funktionieren. Und so ist es nicht verwunderlich, dass er in seinem Leben durchaus auch unter Depressionen litt. Dass er sogar Heilungspredigern nachreist, die mit ihren Gebeten nichts an Bernds körperlichen Einschränkungen ändern konnten, kann ich gut verstehen. Gott ist eben für Vielfalt in unserer Welt und da gehören eben genauso kranke und behinderte Menschen dazu. Mit "Jetzt erst recht!", läutet Bernd seine zweite Lebenshälfte ein und möchte noch viel erleben.

    Fazit:
    Der flüssige, unterhaltsame Schreibstil hat mich in dieser Biografie sofort angesprochen. Man spürt, dass Bernd ein durch und durch positiver Mensch ist, was sicher an seiner positiven Einstellung und seinem Glauben liegt. Ausgeschmückt wird das Ganze noch mit schönen Bildern in der Buchmitte. Von mir gibt es für diese eindrucksvolle Biografie 5 von 5 Sterne.
  • 5/5 Sterne

    Motivierend, unterhaltsam, emotional

    von
    Bernd R. Hock, der Rampenbär. Nein, das ist überhaupt nicht despektierlich gemeint, er sagt dies selbst von sich. Der Autor fällt durch seine verkürzten Arme und die verkrümmten Hände seit jeher auf. Aber er sucht auch noch das Rampenlicht. Er ist Diplom-Pädagoge, Heilpraktiker für Psychotherapie mit eigener Praxis, Bühnenkünstler, Vortragsredner. Hier erzählt er aus seinem Leben, von schönen und weniger schönen Momenten, von seinen Zweifeln und Ängsten. Er lässt uns auch an seiner inneren Zwiesprache mit seinen Charaktereigenschaften teilhaben – Bernd, der Humorvolle, der Ängstliche, der Mutige, der Dominante, der Gläubige und viele andere seiner „Kollegen“...

    Erster Eindruck: Auf dem Cover ein sympathischer Mann auf der Bühne im Rampenlicht – gefällt mir.

    Ich gebe zu, Bernd R. Hock war mir vor dieser Lektüre nicht bekannt. Freund Google kann jedoch oft Abhilfe schaffen, so auch in diesem Fall: Ich habe mir ein paar Videos mit Bernd – ich erlaube mir, ihn nur mit dem Vornamen zu nennen – angesehen. Es gefällt mir, wenn zum geschriebenen Wort nun noch der Bernd in Ton und Bewegung dazukommt.
    Die Behinderung von Bernd ist offensichtlich. Viele meinen dann gleich zu wissen, dass er ganz bestimmt ein Contergan-Opfer sei. Doch dem ist nicht so. Er ist seinen Eltern bis heute zutiefst dankbar, dass sie ihm die Chance auf Leben gegeben haben. Ihm ist bewusst, dass heutzutage nur wenige Kinder mit der gleichen Behinderung aufgrund der pränatalen Diagnostik die gleiche Chance auf Leben bekommen.
    Bernd spricht sehr liebevoll von seiner Frau Kerstin. Er hätte sich nie vorstellen können, dass er mal eine Frau finden und mit ihr sogar noch eine Familie gründen würde. Es stellte sich natürlich vorher die Frage, ob Bernds Behinderung vererblich ist und sie das Risiko eingehen wollen, ein Kind mit einer Behinderung in die Welt zu setzen. Ihr Glaube hat die Entscheidung stark beeinflusst.
    Der Humor von Bernd hat mir sehr gefallen – er lacht auch über sich selbst. Einmal wurde er von einer Journalistin gefragt, wie Nichtbehinderte mit ihm und seiner Behinderung umgehen würden. Er meinte nur, dass er diese Frage nicht beantworten könne, da er schlicht keine Nichtbehinderten kenne. Er ist der festen Überzeugung, dass der „Homo sapiens nix beschädigtus“ nicht existiert! Wenn man darüber nachdenkt, hat er ganz bestimmt recht. Jeder hat seine Stärken und seine Schwächen – ob man die nun mag oder nicht, ist dabei völlig irrelevant.

    Das Buch hat sich flüssig lesen lassen, war sehr abwechslungsreich, unterhaltsam und hat mich auch sehr berührt. Bernd ist nämlich keineswegs immer nur fröhlich und lustig. Wenn der „Rampenbär“ Pause hat, ist er auch mal ernst, ängstlich oder mutlos. Die Gespräche mit dem inneren „Wächter“ – zuerst ein bisschen fremd, aber dann ergab es ein gutes Bild vor meinen Augen – waren sehr interessant und haben mich zum Nachdenken gebracht. Vielen Dank!
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