Love Sometimes Hurts (Buch - Paperback)

5 Sterne

Nora managt endlich ihr eigenes Hotel am Sylvensteinsee, doch das bringt viel Druck mit sich. Ihre Freundschaften und ihr Glaube von früher leiden immer mehr darunter. An einem Tiefpunkt steht ihr unerwartet Liam zur Seite, ihr Hotelkoch, in den sie sich Hals über Kopf verliebt ...

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Details

Artikelinformationen

Artikelbeschreibung

Noras Kindheitstraum vom eigenen Wellnesshotel ist endlich Realität geworden - doch das Leben als junge Managerin des "Leonor" am Sylvensteinsee hatte sie sich einfacher vorgestellt. Tagtäglich muss sie sich beweisen, und ihre Freundschaften und ihr Glaube von früher scheinen dem Leistungsdruck langsam nicht mehr standzuhalten.
An einem Tiefpunkt steht ihr unerwartet Liam zur Seite und sie verliert schneller ihr Herz an ihn, als sie es für möglich gehalten hätte. Mit ihm sieht die Welt viel schöner aus. Allerdings ist Liam ausgerechnet Koch in ihrer Hotelküche und sie ahnt nicht, dass er sie als seine Arbeitgeberin schon seit einer ganzen Weile hintergeht …

 

Zusatzinformationen
  • ISBN: 9783963623776
  • Auflage: 11.01.2024
  • Seitenzahl: 336 S.
  • Maße: 13,5 x 20,5 x 2,3 cm
  • Gewicht: 393g
  • Preisbindung: Ja
  • Sachgebiet: Erzählungen/Romane

  • Ein Faithful New Adult-Roman über die Lichtenberg-Hoteldynastie

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Extras

Leseprobe

Bewertungen

  • 4/5 Sterne

    bewegend, zärtlich und gefühlvoll

    von
    Noras Kindheitstraum vom eigenen Wellnesshotel ist endlich Realität geworden – doch das Leben als junge Managerin des »Leonor« am Sylvensteinsee hatte sie sich einfacher vorgestellt. Tagtäglich muss sie sich beweisen, und ihre Freundschaften und ihr Glaube von früher scheinen dem Leistungsdruck langsam nicht mehr standzuhalten.
    An einem Tiefpunkt steht ihr unerwartet Liam zur Seite und sie verliert schneller ihr Herz an ihn, als sie es für möglich gehalten hätte. Mit ihm sieht die Welt viel schöner aus. Allerdings ist Liam ausgerechnet Koch in ihrer Hotelküche und sie ahnt nicht, dass er sie als seine Arbeitgeberin schon seit einer ganzen Weile hintergeht…

    Ich mag Melissas Schreibstil sehr gern und fand es richtig schön, dass die Geschichte aus zwei Perspektiven erzählt wird. Dadurch bekommt einen guten Einblick in das Gefühlsleben und die Gedanken der Protagonisten. Mir fällt es auf diese Weise oft leichter, mich in die Charaktere hineinzuversetzen und nachzuempfinden.

    Nora und Liam waren sehr verschieden und doch perfekt füreinander. Beide waren facettenreich und tiefgründig. Ich mochte die humorvollen, aber vor allem die romantischen Szenen sehr. Die Beziehung entwickelt sich langsam, aber authentisch. Die beiden haben es nicht leicht, müssen einige Hindernisse überwinden und doch finden sie einen Weg zueinander.

    Die angesprochenen Themen waren interessant und der christliche Glaube spielt eine größere Rolle.

    Mir hat das Buch vor allem auf Grund der beiden Protagonisten sehr gefallen. Obwohl die Handlung recht vorhersehbar war, mochte ich die Art, wie die Autorin die Geschichte erzählt. Ich habe das Lesen sehr genossen und hab mein Herz ein Stück weit an Liam verloren.
    Zum Ende hin blieben ein paar Fragen offen und ich bin sehr gespannt, wie es im dritten Teil weitergehen wird.
  • 5/5 Sterne

    viele Emotionen, Tiefgang und eine authentische Beziehung

    von
    Ihr Traum wurde zwar wahr, aber eigentlich war dieser recht vorhersehbar: Nora, eigentlich Eleanor, besitzt ein eigenes Wellnesshotel. Und das direkt nach ihrem Studium. Als Hotelmanagerin hat sie nun allerhand zu tun und ist von früh bis spät am Arbeiten. Mit ihren ganz eigenen Ansprüchen an sich selbst und den Erwartungen ihrer Eltern bleibt so gut wie keine Zeit für andere Dinge wie Freunde oder ihren Glauben. Als sie Liam, der Koch in ihrem Hotel ist, kennen lernt und ihm näher kommt, ergeben sich auch Verschnaufspausen für sie. Doch kann eine Beziehung stand halten, wenn beide aus völlig verschiedenen Lebenswelten kommen? Und da wären auch noch Noras Eltern, die sich den Partner ihrer Tochter so ganz anders vorstellen...

    Ich habe mich schnell in dieser so leicht zu lesenden Geschichte verloren. Sie wird abwechselnd von Nora und Liam erzählt, was für den Leser absolut von Vorteil ist, bekommt man so doch einen wirklich guten Einblick in die Gedankenwelt der Protagonisten. Beide waren mir auf Anhieb sympathisch, wobei Liam direkt mein Favorit wurde. Er lebt mit Leichtigkeit und Humor sein Leben, was zunächst oberflächlich klingt. Seine Schwester sagt an einigen Stellen im Roman, dass er gerne den Helden spielt. Ich glaube, dass es vielmehr ist: Sein Handeln spricht von einem tiefen Verantwortungsbewusstsein und einer Fürsorglichkeit, was man vor allem an seinem Verhalten seinen Geschwistern gegenüber erkennen kann. Natürlich kommen diese Charakterzüge nicht von ungefähr, seine Eltern glänzten ja nicht gerade mit Anwesenheit in seiner Kindheit. So hat Liam ein schweres Päckchen zu tragen, was ihn jedoch nicht kühl hat werden lassen. Er überzeugt auf ganzer Linie. Als Leser konnte ich sogar sein „Stehlen“ nachvollziehen, auch wenn das natürlich nicht zu rechtfertigen ist.
    Nora scheint eine kompetente, intelligente und tüchtige Frau zu sein, die jedoch viel zu streng mit sich selbst ins Gericht geht. Sie erwartet viel von sich selbst und gönnt sich kaum Pausen. Auch an ihr sieht man, welch große Rolle die Eltern und deren Erwartungen im Leben spielen. An der ein oder anderen Stelle im Roman hatte ich das Gefühl, dass sie schon auch ein Kontrollfreak ist – sie möchte am liebsten alles selbst erledigen, damit es genau so wird, wie sie es sich vorstellt. Schön, dass sie im Laufe der Geschichte lernt, Dinge auch zu delegieren.

    Ich mag die authentische Beziehungsentwicklung zwischen Liam und Nora: Sie geschieht langsam, bedächtig und einfach sehr real. Beide haben ihre Stärken und Schwächen, die genannt werden und über die sich beide bewusst sind. Es gibt einige Situationen im Buch, die mich echt erschüttert haben beim Lesen und ich war regelrecht sauer auf die jeweilige Person, doch dadurch, dass man viele Hintergrundinformationen zu den Familien von Nora und Liam erfährt, konnte ich das jeweilige Verhalten verstehen und einordnen.

    Alle Charaktere sind toll herausgearbeitet und – ich wiederhole mich – wirklich authentisch dargestellt, wie im echten Leben. Keiner wird als besonders toll hervorgehoben, sondern alle haben Ecken und Kanten. Ich mag das. Ich mochte es zu lesen, wie Nora täglich ihre inneren Kämpfe ausfechtet, obwohl sie ihre Arbeit so toll macht und wahrscheinlich von außen betrachtet niemand auf die Idee käme, dass sie diese Zweifel an sich selbst hegt.

    Ich mochte es zu lesen, wie Liam mit seinen privaten Problemen umgeht und doch sich seine leichte angenehme Art und seinen tollen Umgang mit seinen Mitmenschen bewahrt. Seine Einstellung zum Leben und zur Liebe hat mich total überzeugt: „Es wird nicht perfekt, selbst wenn wir unser Bestes tun. Weil wir nicht perfekt sind...“ (S. 333) Das ist meine liebste Aussage des Buches.

    Der christliche Glaube spielt erst nach und nach eine Rolle, was auch gut zu der Geschichte passt. Dass Arbeit nicht zulasten des Glaubens gehen soll, hat die Autorin gut und unaufdringlich aufgezeigt.

    Meine learnings aus dem Buch:
    1. Arbeit ist wichtig und richtig. Es ist gut, Ziele zu haben und sie zielstrebig zu verfolgen, aber Arbeit hat auch ein Ende. Andere Dinge, wie Glaube und Freundschaften sollen ebenfalls ihren Platz im Leben haben.
    2. Überhaupt beflügeln Freundschaften und bereichern. Man sollte sie pflegen. Dann geht auch alles andere besser von der Hand.
    3. Nach Hilfe zu fragen ist total ok. Ein Mensch alleine kann nicht so viel stemmen. Man sollte sich nicht zu viel aufbürden. Zusammen schafft man mehr.
    4. Ehrlichkeit kann wehtun, ist aber wichtig und schafft ein vertrauensvolles Miteinander.
    5. Niemand ist perfekt. Und das ist gut so. Man wird trotzdem geliebt.

    Ein toller Roman mit Tiefgang und vielen Emotionen; ich habe ihn sehr gerne gelesen und empfehle ihn daher weiter.
  • 5/5 Sterne

    Einkaufslisten und To Do‘s

    von
    Angenehm und in einem leicht verständlichen Schreibstil, der mich fasziniert, schrieb Melissa C. Feurer eine tolle Geschichte, die in einem Wellnesshotel, dem Leonor spielt. 

    Eleanor, am liebsten Nora genannt, lebt ihren Berufstraum und sie liebt To-do-Listen. Sie stammt aus einer Hoteliersfamilie und wusste schon von klein auf, dass sie ein eigenes Hotel haben möchte. Frisch nach dem Studium wird sie in kalte Wasser geworfen und fühlt sich leicht überfordert. Dazu kommt, dass sie bei ihren Eltern das Gefühl hat, mehr als 100 % geben zu müssen, um ihnen zu gefallen und sie mit ihrer Arbeit zufrieden sind. Dieses Gefühl ist ihr so ins Blut gegangen, dass sie es auch für sich persönlich übernommen hat. Sie ist überkritisch mit ihrem Äußerem, was das Aussehen und ihre Kleidung betrifft sowie was ihre Angestellten von ihr halten. 

    Liam ist Koch in Noras Hotel und um ein leckeres Menü zu kreiern muss er die richtigen Zutaten kaufen. Dafür schreibt er Einkaufslisten. Er hat einen starken Beschützerinstinkt und stellt dabei sich selbst zurück. Rührend kümmert er sich um seine jüngeren Geschwister und damit er sie finanziell unterstützen kann, begeht er sogar einen Diebstahl. Doch wie lange kann er dies tun, ohne aufzufliegen?

    Nora und Liam haben Stärken und Schwächen, die für mich dadurch authentisch und realistisch waren. Die Liebesgeschichte zwischen ihnen war für mich Liebe auf den ersten Blick, mit Höhen und Tiefen sowie Zweifeln. 

    Der Glaube an Gott spielte am Anfang des Buches keine große Rolle, sondern nahm im Verlauf der Geschichte mehr Raum ein. Melissa wies auf, dass man seinen Glauben an Gott nicht der Arbeit zuliebe in eine Schublade stecken soll, sondern dass er auch mit der Arbeit vereinbar ist. An erster Stelle sollte immer Gott stehen. Dass auch die Freundschaften trotz Arbeit und hoher Verantwortung gepflegt werden müssen, sonst gehen diese verloren. Was mir sehr gut gefiel war, dass sie aufwies, dass eine Beziehung perfekt unperfekt ist. Dazu gefällt mir das Zitat von Liam (S. 333) „Es wird nicht perfekt, selbst wenn wir unser Bestes tun. Weil wir nicht perfekt sind …“

    Ich fand dieses Band stärker als Band 1. Nora und Liam waren für mich vom Alter her reifer, auch wenn ich mir für Nora mehr Selbstbewusstsein und Selbstsicherheit gewünscht hätte. Meiner Meinung nach kann dieses Band unabhängig von „Love Always Hope“ gelesen werden, obwohl man in diesem Buch den Protagonisten aus Band 1 begegnet. Ich freue mich auf das letzte Band dieser Reihe und spreche eine klare Empfehlung für Love Sometimes Hurts aus. 
  • 4/5 Sterne

    Ein emotionales, christliches Buch über Vertrauen, Liebe und Vergebung

    von
    Im 2.Teil geht es um Leos Schwester Nora Lichtenberg, die einen Kindheitstraum verwirklichen konnte und ein eigenes Wellnesshotel führt. Aber so einfach, wie sie sich das vorstellt, ist das Leben als Managerin leider nicht. Ein Fulltimejob, in dem sie sich verausgabt und kaum noch freie Zeit für sich, ihre Freundinnen und ihren Glauben findet. Unerwartete Hilfe erhält sie von ihrem Hotelkoch Liam, bei dem sie das Gefühl hat, endlich anzukommen und auch loslassen zu können, würde da nur nicht das Problem mit den Erwartungen der Eltern und Liams Betrug dazwischenstehen.

    In Noras Gefühlswelt einzutauchen, den Stress mitzuverfolgen, der tagtäglich auf sie wartet und zu sehen, wie sie sich schwer tut zu delegieren, Selbstbewusstsein zu zeigen und sich nicht ständig den Ansprüchen der Eltern zu beugen ist sehr emotional.

    Die Kapitel sind abwechselnd aus der Sicht von Liam und Nora geschrieben, in denen man als Leser mehr Einblick hinter die Kulissen bekommt. Auch Liams Privatleben ist mit viel Verantwortungsgefühl, einem hohen Beschützerinstinkt und dem geprägt, was seine Geschwister und er als Kinder erlebt haben.

    Während man als Leser schon längst weiß, was passiert und um was für einen Betrug es geht, baut sich die Geschichte langsam auf, man lernt beide mehr und mehr kennen, erhält Einblick in ihre Lage, in ihre Gefühlswelt und warum sie sich so verhalten, was einem häufig einen ziemlichen Stich ins Herz versetzt.
    In all der Dramatik taucht auch die Glaubensfrage immer häufiger auf, denn sowohl der Küchenangestellte Julius als auch Noras Freundin Rachel sind gläubig und lassen ihre Gedanken ganz sanft und gut dosiert einfließen, was Liam und Nora zum Nachdenken veranlasst. Muss man alles mit sich alleine ausmachen? Wie findet man innere Ruhe und Frieden? Wo soll man in all dem Stress noch Zeit für Gott finden?

    Aber dann erleben beide auf besondere Weise, was es heißt, zu vertrauen, Zeit zu finden für wichtige Dinge und zu lernen, dass das Leben und die Liebe nicht perfekt sind, sondern immer wieder Situationen auftauchen, die verletzen, wehtun und einem den Boden unter den Füßen wegreißen. Doch Vertrauen, Offenheit und der Kontakt zum Himmel helfen, die Erwartungen an sich und andere realistisch einzuschätzen und nicht alles alleine mit sich ausmachen zu müssen.

    Ich fand die Charaktere in diesem Buch interessant herausgearbeitet - alle auf ihre Weise haben zu einer Erzählung beigetragen, in der sich jeder von uns mal befindet, wo das Selbstvertrauen leidet, man sich überfordert fühlt oder denkt, dem Erwartungsdruck nicht standhalten zu können. Ich hab gelacht, mit den Tränen gekämpft, doch war es auch wieder so schön zu sehen, wie sich Menschen verlieren und auf besondere Weise wiederfinden und stärker werden.

    Für mich waren es insgesamt gesehen etwas zu viele Baustellen, die sich zum Ende hin etwas überschlugen und trotz aller Dramatik dann zu schnell und absehbar abgehandelt wurden, zum Teil auch Fragen offenließen. Ich hoffe sehr, dass es im 3.Teil noch Aufklärung gibt, allerdings war es mir stellenweise zu viel zeitgleich.

    Ansonsten ein ganz starkes Buch mit großer Botschaft – jeder befindet sich irgendwann an einer Weggabelung, in der er sich entscheiden muss, wie es weitergehen soll. Man muss nicht perfekt sein, um geliebt zu werden. Das Leben ist voller Aufs und Abs, wenn man mal stolpert und Fehler macht, steh wieder auf. Es gibt immer Menschen, die dich so nehmen, wie du bist, die an dich glauben und auch Gott ist immer bereit, Deine Lasten mit Dir gemeinsam zu tragen, wenn Du sie ihm anvertraust.
  • 5/5 Sterne

    Liebesgeschichte mit familiären Hindernissen

    von
    Im neuen Faithful New Adult Roman von Melissa C. Feurer geht es um die Hotelmanagerin Nora, die direkt nach dem Studium ein Hotel der Familienkette übernommen hat. Sie trifft auf Liam, der ein Koch in der Hotelküche ist. Schnell lernen sie sich jedoch auch privat sehr gut kennen. Doch die junge Liebe hat einige Schwierigkeiten zu überstehen, da bei beiden die familiäre Situation unterschiedliche Herausforderungen mit sich bringt.
    Der Schreibstil ist sehr angenehm. Allein die Landschaftsbeschreibungen des Sylvensteinsees machen schon Lust dort einmal Urlaub zu machen. Das Buch ist das zweite einer Reihe, kann aber auch gut ohne Vorwissen gelesen werden. Die Hauptcharaktere des ersten Bandes kommen immer mal wieder vor. Zu Beginn des Buches findet sich eine Playlist, die mir gut gefallen hat und das Lesen schön begleitet. Besonders gelungen finde ich die Kapitelüberschriften, die direkt neugierig machen. Das Cover sieht auch wirklich schön aus mit der schimmernden Veredelung.
    Der Glaube an Gott spielt eine große Rolle im Leben einiger Nebencharaktere. Nora selbst hat ihren Glauben etwas verloren, setzt sich aber im Laufe des Buches damit auseinander, da sie merkt, dass ihr der Frieden und die Kraft Gottes fehlen. Thematisch geht es darum, nicht aus eigener Kraft alles alleine schaffen zu wollen, sondern sich bei Gott und Menschen Hilfe zu suchen.
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