Sein Wort auf den Lippen

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Nidau, 1897. Durch Zufall entdeckt Charlotte ein lang gehütetes Geheimnis über ihre Herkunft, das sie zutiefst erschüttert. Bei einem Besuch in Bern sucht sie Zuflucht in einer Kirche – und findet Gott, eine Heimat, die sie nie erwartet hätte. Begeistert von der Bibel und inspiriert von der Heilsarmee kann sie nicht schweigen, besonders als sie die Not um sich herum sieht. Doch damit stößt sie auf großen Widerstand, vor allem in ihren eigenen Reihen. Charlotte muss sich entscheiden, wem sie folgen will: Gott und dem, was er ihr aufs Herz gelegt hat, oder den Glaubensgeschwistern, die sie davon abhalten wollen.
Ein Roman der Bestsellerautorin Claudia Dahinden (»Die Uhrmacherin«-Reihe) vor dem Hintergrund der Schweizer Erweckungsbewegung über eine Frau, die ihre Stimme findet, um von dem zu erzählen, der ihrem Leben Sinn gab.

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Details

    • Erscheinungstermin:
      06.06.2025
    • Verlag:
    • Artikel-Nr.:
      D39624500
    • ISBN:
      9783775176613
    • Sachgebiet:
      Erzählungen/Romane
    • Dateigröße insg.:
      3,0 Megabyte
  • Download-Material:
  • Angaben zum Hersteller nach GPSR:
    Hänssler
    in der SCM Verlagsgruppe GmbH
    Max-Eyth-Str. 41
    71088 Holzgerlingen
    DEUTSCHLAND
    info@scm-verlagsgruppe.de

Bewertungen

  • 4/5 Sterne

    Persönliches Schicksal und Glaubensgemeinschaften in der Schweiz im Jahre 1897.

    Sich finden


    Schweiz, 1897: Charlotte wächst behütet auf, dennoch fühlt sie sich stets weniger geliebt als ihre Schwester Agathe, insbesondere von ihrer Mutter. Zuflucht sucht sie in der Musik, ein Geheimnis um ihre Familie erfährt sie zufällig. Entsetzt flüchtet Charlotte sich zu ihrem Patenonkel in Bern, den sie überhaupt noch nie gesehen hat, der ihr aber helfen soll, sich selbst zu finden. Dabei trifft sie auf zwei recht unterschiedliche Glaubensgemeinschaften und nicht zuletzt auf die Stimme ihres Herzens.

    Liebevoll im Detail erzählt Claudia Dahinden Charlottes Geschichte, welche anfangs geprägt ist von Selbstzweifeln und Mutlosigkeit. Das ändert sich sehr schnell, als die Zwanzigjährige in Bern auf Aimée trifft und in die örtliche Kirchengemeinde eingeführt wird. Gemeinsames Klavierspiel und Gesang, vermischt mit Bibelrunden und regen Diskussionen ziehen Charlotte in ihren Bann und lassen sie den Weg zu Gott finden. Gleichzeitig lernt sie die Heilsarmee kennen, wo auch Frauen das Wort des Herrn verkünden dürfen, im Gegensatz zur Gemeinde rund um Pater Elias Weber. Es geht also einerseits um Charlottes ganz persönliches Schicksal, andererseits um allgemeine Themen wie Gleichwertigkeit und Würde aller Menschen, unabhängig, ob Mann oder Frau. Geschickt verknüpft die Autorin diese Ebenen zu einem stimmigen Roman, der überdies reale historische Personen zu Wort kommen lässt. Eher ruhig fließt die Handlung dahin, größere emotionale Wogen bleiben aus, dennoch werden vielerlei Denkanstöße geliefert, die zum Innehalten motivieren. Vielleicht meldet sich dann auch wieder eine leise Stimme, die ermutigt, dem Herzen zu folgen statt den Erwartungen anderer Menschen [kindle, Pos. 3902].

    Im Mittelpunkt dieses Romans steht eine mutige Frau, die man gerne dabei begleitet, sich selbst und ihren ganz persönlichen Lebensweg zu finden. 4 Sterne.
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