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Bewertungen
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von Raphaela23 (Veröffentlicht am 15.01.2026)
Wohlfühllektüre mit Spannung und Herz
Tracie Peterson erzählt erneut eine berührende Geschichte, in der schöne Werte vermittelt werden.
Vor allem der Beginn der Lektüre ist leicht und ruhig, sodass man wirklich gut in die Handlung eintauchen kann, für die so viele liebenswerte Charaktere gezeichnet werden. Die detailgetreuen Beschreibungen der Landschaft und der Stadtbewohner tragen dazu bei, dass die Szenerien vor dem inneren Auge richtig lebendig werden. Durch das ruhiges Erzähltempo ist es eine eher gemütliche Lektüre, die sich ohne Hektik lesen lässt.
Wie bei vielen Peterson Büchern, hat die Handlung für mich dadurch in der ersten Buchhälfte tendenziell leichte Längen. Der weitere Erzählverlauf schürt dann jedoch sehr gut das Interesse an den Geschehnissen in Brandons Vergangenheit und die beginnende, gut erzählte, Intrige bringt nach und nach mehr Spannung in das Leseerlebnis, sodass ich sehr froh war, zeitnah weitergelesen zu haben :). Vor allem das Ende der Geschichte hat mich berührt und es war toll mitzuerleben, wie sich die Protagonisten entwickeln.
‚Wo der Himmel uns berührt‘ ist unabhängig lesbar, da das verbindenden Element der ‚Love on the Santa Fe‘-Reihe primär durch die Eisenbahngesellschaft bzw. das Grenzgebiet USA/Mexiko besteht. Auch in diesem Band, der Anfang des 20 Jhds spielt, gibt es mehr Infos rund um die US-Eisenbahngesellschaft und ihre Arbeiter sowie eine wundervolle, eigenständige Handlung.
Am schönsten finde ich den soliden, gelebten Glauben der Protagonisten und meine liebstes Zitat ist auf S.99 zu finden.
Der gerade und unkomplizierte Schreibstil mit schönem Glaubensbezug ist einfach typisch Peterson – Wer ihre anderen Werke gerne gelesen hat, wird sich über den neusten Band sehr freuen!
CN: häusliche Gewalt -
von Jana (Veröffentlicht am 12.01.2026)
Tiefgründige Themen; Spannung - empfehlenswert
In diesem Buch werden die Themen Schuldgefühle, Hass, Vergebung, Vertrauen und weitere wichtige Themen behandelt.
Im Mittelpunkt der Geschichte steht Cassie Barton. Sie ist Schneiderin und hat beide Eltern verloren – zuerst ihre Mutter durch eine Krankheit, später ihren Vater bei einem Zugunglück. Zu ihrer Schwester Melissa hat Cassie kaum Kontakt, obwohl sie sich diesen sehr wünscht. Ganz allein ist sie jedoch nicht: Die Menschen aus ihrem Dorf, Freunde und Bekannte, stehen ihr zur Seite und unterstützen sie.
Brandon ist ein enger Freund der Familie. Für Cassies Vater war er wie ein Sohn. Er ist sympathisch, hilfsbereit und ein durch und durch guter Mensch.
Eine weitere wichtige Rolle spielt die Bahngesellschaft Santa Fe. Cassies Vater arbeitete dort, und auch Brandon ist dort angestellt. Immer wieder werden Streckenabschnitte der Bahngleise beschädigt, was die Frage aufwirft: Wer steckt dahinter? Und wird Cassie es schaffen, die distanzierte Beziehung zu Melissa eines Tages zu verbessern?
Die Menschen in Cassies Umfeld habe ich sehr ins Herz geschlossen. Da ist Myrtle, eine warmherzige Frau, sowie Pastor John, der stets mit Rat und Tat zur Seite steht. Brandon trägt viele Gedanken und Sorgen mit sich herum, doch trotz allem denkt er an andere und hilft, wo er nur kann.
Das Setting hat mir sehr gut gefallen, und der Schreibstil ist angenehm und leicht zu lesen. Auch das Cover ist schön gestaltet und ein echter Blickfang. Zwar brauchte ich etwas Zeit, um in die Geschichte hineinzufinden, doch dann hat mich die Geschichte so gepackt, dass ich nicht mehr aufhören konnte zu lesen.
Die behandelten Themen sind sehr wichtig und gut in die Handlung eingebunden. Die Gefühle und Gedanken der Protagonisten waren für mich gut nachvollziehbar und einfühlsam dargestellt.
Ich möchte dieses Buch gerne weiterempfehlen.
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von Milena (Veröffentlicht am 07.01.2026)
Spannung, Romantik und Tiefgang
„Wo der Himmel uns berührt“ ist der zweite Band aus der New Mexico-Reihe von Tracie Peterson. Wenn der erste Band auch im selben Setting spielt, sind die Bücher dennoch unabhängig voneinander lesbar und bauen inhaltlich nicht aufeinander auf.
Cassie Barton findet sich in einer unglücklichen Lage wieder, als sie durch einen Unfall ihre Arbeit als Schneiderin nicht ausführen kann. Doch Brandon DuBarko gibt sein Bestes um Cassie in dieser Situation zu unterstützen – schließlich hat er genau das ihrem Vater vor dessen Tod versprochen.
Währenddessen gibt es in der Stadt und in unmittelbarer Nähe einige Unruhen, wobei keiner so genau weiß, wer wirklich dafür verantwortlich ist.
Als wären ihre eigenen Kämpfe nicht genug, müssen Cassie und Brandon wachsam sein um nicht in ernsthafte Gefahr zu geraten.
Nach dem ersten Band habe ich mich gefreut, wieder nach New Mexico zurückkehren zu dürfen, ist es doch so ein ganz anderes Setting als in den Büchern, die ich sonst lese.
Cassie war mir auch gleich von Beginn an sympathisch und es war schön zu sehen, wie sie trotz ihrer misslichen Lage Unterstützung und Hilfe erfahren hat. Es ist immer schön zu sehen, wenn Gemeinschaft einander trägt und Menschen füreinander da sind.
Auch Brandon DuBarko hat mit gut gefallen, wenn auch deutlich wird, dass er noch etwas ungeklärtes mit sich herumträgt.
Auch in diesem Buch ist der Glaube sehr präsent und nimmt eine zentrale Rolle ein. Die Autorin macht deutlich, dass Gott auch ungeahnte Wege nutzen kann und keine Schuld zu groß oder zu schwer ist, um sie vor ihn bringen zu können. Das Buch spricht von Hoffnung nach Verlusten und Liebe die Grenzen überwindet.
Eine gelungene Mischung aus Spannung, Romantik und Tiefgang.
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von Nicola's Lesestube (Veröffentlicht am 06.01.2026)
Berührend
Cassie war mir sofort sympathisch. Sie lässt sich nicht unterkriegen, steht trotz mancher Zweifel fest im Glauben, ist hilfsbereit, versucht aus allem das beste zu machen und geht trotz einiger Unsicherheiten ihren Weg, obwohl etwas familiäres schon länger beschäftigt.
Brandon trägt auch eine Last mit sich herum, das ist sehr deutlich spürbar. Trotzdem versucht er ein gutes, gottgefälliges Leben zu führen. Ich hatte von Anfang an das Gefühl, das er sich selbst ziemlich im Weg steht und seine Verschlossenheit es nicht unbedingt besser macht.
Beide sind bei den Leuten gut angesehen und man hilft sich untereinander wo man kann und ganz selbstverständlich.
Trotz der schönen Geschichte waren mir die ersten zwei Drittel des Buches etwas zu lang geraten, bzw das letzte Drittel dagegen zu schnell abgehandelt.
Dennoch habe ich dieses Buch sehr gern gelesen. Die angesprochenen Themen wie Trauer, Vergebung, Wut, Verrat, Tod und Heilung wurden sorgfältig und gut umgesetzt in die Geschichte eingebunden.Alles zusammen ergibt ein Buch für schöne Lesestunden.
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von Nicola's Lesestube (Veröffentlicht am 04.01.2026)
Schöne Geschichte
Cassie war mir sofort sympathisch. Sie lässt sich nicht unterkriegen, steht trotz mancher Zweifel fest im Glauben, ist hilfsbereit, versucht aus allem das beste zu machen und geht trotz einiger Unsicherheiten ihren Weg, obwohl etwas familiäres schon länger beschäftigt.
Brandon trägt auch eine Last mit sich herum, das ist sehr deutlich spürbar. Trotzdem versucht er ein gutes, gottgefälliges Leben zu führen. Ich hatte von Anfang an das Gefühl, das er sich selbst ziemlich im Weg steht und seine Verschlossenheit es nicht unbedingt besser macht.
Beide sind bei den Leuten gut angesehen und man hilft sich untereinander wo man kann und ganz selbstverständlich.
Trotz der schönen Geschichte waren mir die ersten zwei Drittel des Buches etwas zu lang geraten, bzw das letzte Drittel dagegen zu schnell abgehandelt.
Dennoch habe ich dieses Buch sehr gern gelesen. Die angesprochenen Themen wie Trauer, Vergebung, Wut, Verrat, Tod und Heilung wurden sorgfältig und gut umgesetzt in die Geschichte eingebunden.Alles zusammen ergibt ein Buch für schöne Lesestunden.
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von Nicole (Veröffentlicht am 27.12.2025)
Eine wunderbare, romantische und tiefgründige Geschichte
Nachdem ich bereits den ersten Teil der "New-Mexico-Reihe: "Eine Rose, die im Sand erblüht", gelesen habe, musste ich dieses Buch natürlich auch unbedingt haben. Auch der zweite Teil hat ein wunderschönes Cover, welches neugierig auf das Buch macht. Ich möchte noch erwähnen, dass die Bücher unabhängig voneinander gelesen werden können.
Im zweiten Teil geht es um Cassandra, genannt Cassie. Sie lebt nach dem Tod ihrer Eltern alleine in New Mexico und verdient sich den Lebensunterhalt als Schneiderin. Meistens macht sie Verbesserungsarbeiten für ihre Nachbarn. Cassie besucht regelmäßig eine Kirchengemeinde und hat ein sehr gutes Verhältnis zu ihren Nachbarn. Ihre Schwester Melissa hat reich geheiratet und lebt weit weg. Allgemein haben die Schwestern ein kaltes Verhältnis zueinander.
Eines Tages stürzt Cassie wegen spielenden jungen Männern auf der Straße, und bricht sich den Arm. Plötzlich kann sie nicht mehr nähen und ist nun arbeitslos. Da kommt Brandon, ein guter junger Freund ihres verstorbenen Vaters, und unterstützt sie. Brandon ist hilfsbereit und ein guter Mann, aber etwas ist mit ihm. Da Cassie mittlerweile auch schon 30 Jahre alt und noch immer unverheiratet ist, wird über eine mögliche Beziehung der beiden gemunkelt. Doch kann Brandon sich öffnen und Cassie vertrauen? Da Cassie nun keine Näharbeiten mehr verrichten kann, entscheidet sie sich die Geschichten der Männer, welche für die ansässige Eisenbahngesellschaft arbeiten, aufzuschreiben. Doch plötzlich gibt es Intrigen und Schwierigkeiten mit denen nicht nur Cassie, sondern auch Brandon zurecht kommen müssen. Werden sie es schaffen einander zu helfen und zu vertrauen?
Der Glaube zieht sich wie ein roter Faden durch die Geschichte. Er wird authentisch und sehr ehrlich dargestellt. Bereits zu Beginn des Buches, hat man das Gefühl mitten im Leben von Cassie zu sein. Durch die angenehme Atmosphäre während des Lesens, begegnet man den Protagonisten mit einer guten Portion Neugier und fiebert sofort mit ihnen.
Tracie Peterson schreibt bildlich, fesselnd und mit Tiefgang. Ich konnte das Buch kaum aus den Händen legen und freue mich bereits jetzt schon auf den dritten Teil dieser Serie. -
von Mareike (Veröffentlicht am 21.12.2025)
Ein Buch, das die Bedeutung von Freundschaft hervorhebt und von einem Gott erzählt, der uns unendlich liebt und immer einen guten Plan für unser Leben hat.
Cassie leidet sehr unter dem Tod ihres Vaters, der bei einem Unfall verunglückte. Auch die Trennung von ihrer Schwester setzt ihr schwer zu, schließlich waren die beiden früher sehr eng. Ohne ihre Familie fühlt sie sich nun oft allein. Natürlich hilft ihr die Freundschaft zu dem Pastorenehepaar ihrer Gemeinde und dem ehemaligen Freund ihres Vaters Brandon, doch die Einsamkeit bleibt.
Als es in San Marcial zu Unruhen kommt wird Cassie mit der Frage konfrontiert, ob der Tod ihres Vaters wirklich ein tragischer Unfall war, oder ob da vielleicht jemand seine Finger im Spiel hatte. Ist auch sie in Gefahr? Oder noch schlimmer Brandon, der sich so zuverlässig um sie kümmert und der Cassie in den letzten Jahren sehr ans Herz gewachsen ist?
Mir hat es sehr gefallen, dass die Geschichte zeigt, wie wichtig Freunde in unserem Leben sind, die uns ganz praktisch, aber auch emotional, unterstützen und für uns beten, da Gebet eine sehr große, oft unterschätzte Kraft besitzt. Denn Freunde machen das Leben nicht nur lebenswerter, sondern können uns auch helfen, näher an Gottes Herz zu kommen. Auch die Themen Vertrauen und Vergebung spielen eine große Rolle. Vertrauen auf Gott, der einen guten Plan für uns hat, auch dann, wenn es für uns vielleicht nicht so aussieht und der uns so unendlich liebt, dass er uns vergeben möchte und wir diese Vergebung annehmen dürfen.
Für mich kam das Ende etwas abrupt, dass hätte ich etwa ausführlicher schöner gefunden. Den Spannungsaufbau über das gesamte Buch fand ich dagegen sehr gelungen, die Schlüsselszene wurde dann allerdings leider in einigen wenigen Sätzen abgehandelt.
Abschließend fand ich die Geschichte sehr schön, auch wenn sie trotz ein paar unerwarteter Wendungen oft vorhersehbar war und sich teilweise etwas gezogen hat, wodurch dieses Buch 4 von 5 Sternen von mir bekommt, da mir die Message sehr gefallen hat und ich gut in das Buch eintauchen konnte. -
von Regina (Veröffentlicht am 18.12.2025)
aus Freundschaft wird Liebe
Tracie Person gehört zu einer meiner liebsten Autorinnen.
Man taucht sofort in die Geschichte von Cassie und Brandon ein. Jeder der Protagonisten hat einen individuellen Charakter sowie eine Geschichte, die ihre Persönlichkeit formt. So werden zum Beispiel auch Themen wie Tod, Wut, Verrat, Freundschaft, Versöhnung und Heilung behandelt.
Besonders schön fand ich die Entwicklung der Beziehung von Cassie und Brandon. Wie aus einer anfänglich langjährigen Freundschaft sich langsam etwas tieferes entwickelt hat: Liebe.
Die Schreibweise ist einfach und flüssig. Man kann der Handlung leicht folgen. Nur manchmal hatte ich bei den Dialogen zwischen den Protagonisten das Gefühl, dass es zu schnell ging. Es hat sich manchmal sehr gehetzt angefühlt, als würde man von einer Handlung in die nächste stürzen, aber vielleicht war das auch nur mein persönliches Empfinden.
Fazit: Nichtsdestotrotz hat mir das Lesen dieses Romans schöne Lesestunden beschert. Die Romane von Tracie Person gehören für mich persönlich auf jeden Fall zu einem Muss.
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