Wo der Himmel uns berührt

(Buch - Paperback)

Die Sterne über New Mexico funkeln 1916 heller als das Leben von Cassie Barton. Nach einem Unfall liegt ihre Zukunft als Schneiderin in Trümmern, und doch findet sie neue Kraft: Sie sammelt Geschichten - Stimmen von Männern, die ihr Leben der Santa Fé-Eisenbahngesellschaft gewidmet haben.

In einer Stadt, die zwischen Hoffnung und Revolution schwankt, kreuzen sich Cassies Wege mit denen von Brandon DuBarko. Er ist ein aufrechter Mann, doch eine Schuld aus vorangehenden Jahren lastet schwer auf ihm.

Gemeinsam geraten Cassie und Brandon in ein Netz aus Intrigen und Verrat. Nur wenn sie lernen, einander zu vertrauen und ihren Glauben neu zu leben, können sie den Schatten entkommen.

Ein Roman, der nicht nur erzählt, sondern fühlen lässt: von Verlust und Neubeginn, von Geschichten, die uns verändern, und von einer Liebe, die den Himmel berührt.

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Details

    • Erscheinungstermin:
      14.01.2026
    • Verlag:
    • Artikel-Nr.:
      193373000
    • ISBN:
      9783765533730
    • Originaltitel:
      Under the Starry Skies
    • Sachgebiet:
      Erzählungen/Romane
    • Seitenzahl:
      ca. 320 S.
    • Maße:
      13,5 x 20,5 cm
    • Gewicht:
      369g
  • Dieses Produkt ist preisgebunden:
    Ja
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  • Angaben zum Hersteller nach GPSR:
    Brunnen Verlag GmbH
    Gottlieb-Daimler Str. 22
    35398 Gießen
    DEUTSCHLAND
    info@brunnen-verlag.de

Bewertungen

  • 5/5 Sterne

    Ein sehr schöner Roman!

    Ich liebe christliche Romane einfach! Es ist jedes Mal aufs Neue eine Freude, diese Bücher zu lesen und ich werde durch die Geschichten auch immer in meinem eigenen Glaubensleben ermutigt.

    In „Wo der Himmel uns berührt“ erzählt uns Tracie Peterson die Geschichte von Cassie Barton und Brandon DuBarko. Sie leben in einer Stadt in New Mexico, im Jahre 1916 und die Santa Fé Eisenbahngesellschaft prägt das Leben beider.

    Nachdem ihr Vater vor einigen Monaten bei einem tragischen Zugunglück ums Leben gekommen ist und auch ihre Mutter bereits vor Jahren verstarb, ist Cassie nun komplett allein. Sie hat zwar eine viel jüngere Schwester, doch diese möchte mit ihrer Familie nichts mehr zu tun haben. Den Grund dafür erfahren wir im Laufe des Buches.

    Inzwischen lebt Cassie in einem kleinen Häuschen und verdient sich ihr Geld als Schneiderin. Glücklicherweise mögen alle in San Marcial die junge Frau sehr gerne und auch ihre Kirchengemeinde – inklusive dem Pastorenehepaar – steht immer helfend zur Seite.

    Als sie sich allerdings verletzt und daher für mehrere Wochen ihrer Tätigkeit nicht nachkommen kann, ist es neben den Glaubensgeschwistern vor allem Brandon, der Cassie fast täglich besucht und sie unterstützt wo er nur kann.

    Die beiden kennen sich schon lange, war Brandon doch ein guter Freund von ihrem verstorbenen Vater, ein Kollege und fast so etwas wie ein Sohn für ihn.

    Immer mehr bemerken beide, dass sie sich sehr gerne mögen. Etwas, dass sie dem jeweils anderen aber nicht sagen.

    Außerdem verfolgen Brandon noch die Schatten seiner Vergangenheit. Etwas, das damals geschehen ist, hält ihn noch heute gefangen und er glaubt, dass er deswegen nie glücklich sein wird oder eine Familie gründen kann.

    Über all dem schwebt noch die unsichtbare Gefahr in Form eines Mannes, der es sich zur Aufgabe gemacht hat, Rache zu üben. Denn vor Jahren waren es Cassies Vater und Brandon, die ihn ins Gefängnis gebracht haben und nun schwört er auf Vergeltung! Einen hat er ja schon erfolgreich um die Strecke gebracht und nun ist sein Fokus ganz auf den jungen DuBarko gerichtet…

    In diesem wunderschönen Roman lernen beide Protagonisten, dass nur bei Gott wahre Vergebung und Erlösung zu finden sind und dass wir – mit Jesus an unserer Seite – voller Hoffnung und Vertrauen in die Zukunft gehen dürfen.

    Das Leben ist nicht immer einfach und Schicksalsschläge treffen uns alle, doch dürfen wir wissen, dass Gottes Plan für uns gut ist. Ganz gemäß dem Vers aus Jeremia 29,11:

    „Denn ich weiß wohl, was ich für Gedanken über euch habe, spricht der HERR: Gedanken des Friedens und nicht des Leides, dass ich euch gebe Zukunft und Hoffnung.“ (Lutherbibel)

    Was mir besonders gut gefallen hat, ist, wie praktisch und alltagsnah der Glaube gelebt wird. So etwas finde ich immer schön und erfrischend. Die Liebesgeschichte zwischen Cassie und Brandon entwickelt sich im Laufe der Geschichte und ist einfach wunderschön. Auch die Entwicklung mit ihrer Schwester finde ich gut und realistisch dargestellt.

    Eine absolute Leseempfehlung meinerseits!
  • 5/5 Sterne

    Spannender, tiefgründiger, historischer Roman

    New Mexico, 1916: das Leben stellt Cassie Barton immer wieder vor Herausforderungen. Die Mutter starb früh, ihre Schwester Melissa hat sich in der Ferne ein eigenes Leben aufgebaut und will keinen Kontakt zu Cassie. Nachdem ihr Vater bei einem Zugunglück ums Leben kam, lebt die junge Frau allein. Als Schneiderin verdient sie sich ihren Lebensunterhalt, doch ein Unfall macht dies einige Wochen unmöglich. Zum Glück hat sie gute Freunde in der Gemeinde, die sie versorgen, und sie findet Beschäftigung, indem sie Geschichten der Arbeiter der Santa Fé - Eisenbahngesellschaft aufschreibt...
    Sehr häufig bekommt Cassie Besuch und Hilfe von Brandon DuBarko, der für ihren Vater wie ein Sohn war und der versprochen hat auf Cassie aufzupassen. Brandon ist ein guter Mann, aber er leidet schwer unter einer Last seiner Vergangenheit…
    In der kleinen Stadt im Grenzgebiet zu Mexico gibt es immer wieder Unruhen. Schienen der Eisenbahngesellschaft werden zerstört, es gibt Grenzkonflikte… und plötzlich sind Brandon und Cassie ganz persönlich das Ziel…

    „Wo der Himmel uns berührt“ ist ein emotionaler und spannender, historischer Roman. Es ist
    das 1. Buch von Tracie Peterson, das ich las und es hat mir gut gefallen. Der Schreibstil der Autorin lässt sich sehr gut lesen und ich bin schnell eingetaucht in die Geschichte. Die beiden Hauptprotagonisten waren mir von Beginn an sympathisch. Cassie ist eine freundliche und warmherzige Frau. Ihr Glauben gibt ihr Halt, auch in schwierigen Zeiten. Sie leidet sehr unter der Trennung von ihrer Schwester, nutzt aber jede Chance zur Versöhnung. Brandon ist sehr verantwortungsbewusst, egal ob es um die ihm anvertrauten Menschen geht oder um seine Arbeit bei der Eisenbahn. Cassie wird ihm immer wichtiger, doch seine Vergangenheit lässt zarte Gefühle für eine Frau nicht zu. Es ist interessant seine inneren Kämpfe mitzuerleben, zu sehen wie er sich Cassie und Pastor John öffnet und wie er sich der Vergangenheit stellt. Auch die Nebencharaktere und die detaillierten Beschreibungen von Situationen und Orten gefielen mir gut.
    Während sie die Geschichte von Cassie und Brandon eher leise entwickelt, gewinnt die Handlung stetig an Spannung durch einen Bandenchef auf seinem persönlichen Rachefeldzug.

    „Wo der Himmel uns berührt“ ist ein tiefgründiger, spannender Roman, in dem christlicher Glaube eine wichtige Rolle spielt. Das Buch hat mich gut unterhalten und ich empfehle es gern weiter.
  • 5/5 Sterne

    Wenn Glaube und Liebe neue Wege öffnen

    Wo der Himmel uns berührt ist eines dieser Bücher, bei denen man schon nach den ersten Seiten merkt, dass es einen begleiten wird. Die Geschichte hat mich ruhig, aber tief berührt. Cassie ist eine Hauptfigur, die sich sehr echt anfühlt. Ihr Schmerz über den Verlust ihrer Eltern, ihre Einsamkeit und gleichzeitig ihre Stärke wirken nicht übertrieben, sondern menschlich und nachvollziehbar. Man leidet mit ihr, hofft mit ihr und wünscht ihr einfach nur, dass sie wieder glücklich wird.
    Besonders schön fand ich, dass das Buch sich Zeit nimmt. Die Handlung ist nicht hektisch, sondern entwickelt sich langsam und stimmig. Die Beziehung zwischen Cassie und Brandon wächst leise, fast unauffällig, aber genau das macht sie so glaubwürdig. Es geht nicht nur um Romantik, sondern um Vertrauen, Verantwortung, Fürsorge und darum, füreinander da zu sein, auch wenn das Leben schwer ist.
    Auch die Atmosphäre des Buches hat mir sehr gefallen. Die historische Umgebung fühlt sich lebendig an, ohne dass sie überladen wirkt. Man kann sich gut vorstellen, wie das Leben damals war, mit all seinen Herausforderungen, Sorgen, aber auch mit Gemeinschaft und Zusammenhalt. Der christliche Glaube ist präsent, aber nicht aufdringlich, er fließt natürlich in die Geschichte ein und gibt ihr Tiefe und Hoffnung.
    Dieses Buch hat mich ruhig gemacht, zum Nachdenken gebracht und mir ein warmes Gefühl hinterlassen. Es zeigt, dass nach Verlust und Schmerz wieder Licht kommen kann und dass Gott Menschen oft auf leise Weise begegnet.
  • 4/5 Sterne

    Wohlfühllektüre mit Spannung und Herz

    Tracie Peterson erzählt erneut eine berührende Geschichte, in der schöne Werte vermittelt werden.
    Vor allem der Beginn der Lektüre ist leicht und ruhig, sodass man wirklich gut in die Handlung eintauchen kann, für die so viele liebenswerte Charaktere gezeichnet werden. Die detailgetreuen Beschreibungen der Landschaft und der Stadtbewohner tragen dazu bei, dass die Szenerien vor dem inneren Auge richtig lebendig werden. Durch das ruhiges Erzähltempo ist es eine eher gemütliche Lektüre, die sich ohne Hektik lesen lässt.
    Wie bei vielen Peterson Büchern, hat die Handlung für mich dadurch in der ersten Buchhälfte tendenziell leichte Längen. Der weitere Erzählverlauf schürt dann jedoch sehr gut das Interesse an den Geschehnissen in Brandons Vergangenheit und die beginnende, gut erzählte, Intrige bringt nach und nach mehr Spannung in das Leseerlebnis, sodass ich sehr froh war, zeitnah weitergelesen zu haben :). Vor allem das Ende der Geschichte hat mich berührt und es war toll mitzuerleben, wie sich die Protagonisten entwickeln.

    ‚Wo der Himmel uns berührt‘ ist unabhängig lesbar, da das verbindenden Element der ‚Love on the Santa Fe‘-Reihe primär durch die Eisenbahngesellschaft bzw. das Grenzgebiet USA/Mexiko besteht. Auch in diesem Band, der Anfang des 20 Jhds spielt, gibt es mehr Infos rund um die US-Eisenbahngesellschaft und ihre Arbeiter sowie eine wundervolle, eigenständige Handlung.

    Am schönsten finde ich den soliden, gelebten Glauben der Protagonisten und meine liebstes Zitat ist auf S.99 zu finden.

    Der gerade und unkomplizierte Schreibstil mit schönem Glaubensbezug ist einfach typisch Peterson – Wer ihre anderen Werke gerne gelesen hat, wird sich über den neusten Band sehr freuen!

    CN: häusliche Gewalt
  • 4/5 Sterne

    Tiefgründige Themen; Spannung - empfehlenswert

    In diesem Buch werden die Themen Schuldgefühle, Hass, Vergebung, Vertrauen und weitere wichtige Themen behandelt.

    Im Mittelpunkt der Geschichte steht Cassie Barton. Sie ist Schneiderin und hat beide Eltern verloren – zuerst ihre Mutter durch eine Krankheit, später ihren Vater bei einem Zugunglück. Zu ihrer Schwester Melissa hat Cassie kaum Kontakt, obwohl sie sich diesen sehr wünscht. Ganz allein ist sie jedoch nicht: Die Menschen aus ihrem Dorf, Freunde und Bekannte, stehen ihr zur Seite und unterstützen sie.

    Brandon ist ein enger Freund der Familie. Für Cassies Vater war er wie ein Sohn. Er ist sympathisch, hilfsbereit und ein durch und durch guter Mensch.

    Eine weitere wichtige Rolle spielt die Bahngesellschaft Santa Fe. Cassies Vater arbeitete dort, und auch Brandon ist dort angestellt. Immer wieder werden Streckenabschnitte der Bahngleise beschädigt, was die Frage aufwirft: Wer steckt dahinter? Und wird Cassie es schaffen, die distanzierte Beziehung zu Melissa eines Tages zu verbessern?

    Die Menschen in Cassies Umfeld habe ich sehr ins Herz geschlossen. Da ist Myrtle, eine warmherzige Frau, sowie Pastor John, der stets mit Rat und Tat zur Seite steht. Brandon trägt viele Gedanken und Sorgen mit sich herum, doch trotz allem denkt er an andere und hilft, wo er nur kann.

    Das Setting hat mir sehr gut gefallen, und der Schreibstil ist angenehm und leicht zu lesen. Auch das Cover ist schön gestaltet und ein echter Blickfang. Zwar brauchte ich etwas Zeit, um in die Geschichte hineinzufinden, doch dann hat mich die Geschichte so gepackt, dass ich nicht mehr aufhören konnte zu lesen.
    Die behandelten Themen sind sehr wichtig und gut in die Handlung eingebunden. Die Gefühle und Gedanken der Protagonisten waren für mich gut nachvollziehbar und einfühlsam dargestellt.

    Ich möchte dieses Buch gerne weiterempfehlen.
  • 5/5 Sterne

    Spannung, Romantik und Tiefgang

    „Wo der Himmel uns berührt“ ist der zweite Band aus der New Mexico-Reihe von Tracie Peterson. Wenn der erste Band auch im selben Setting spielt, sind die Bücher dennoch unabhängig voneinander lesbar und bauen inhaltlich nicht aufeinander auf.

    Cassie Barton findet sich in einer unglücklichen Lage wieder, als sie durch einen Unfall ihre Arbeit als Schneiderin nicht ausführen kann. Doch Brandon DuBarko gibt sein Bestes um Cassie in dieser Situation zu unterstützen – schließlich hat er genau das ihrem Vater vor dessen Tod versprochen.
    Währenddessen gibt es in der Stadt und in unmittelbarer Nähe einige Unruhen, wobei keiner so genau weiß, wer wirklich dafür verantwortlich ist.
    Als wären ihre eigenen Kämpfe nicht genug, müssen Cassie und Brandon wachsam sein um nicht in ernsthafte Gefahr zu geraten.

    Nach dem ersten Band habe ich mich gefreut, wieder nach New Mexico zurückkehren zu dürfen, ist es doch so ein ganz anderes Setting als in den Büchern, die ich sonst lese.
    Cassie war mir auch gleich von Beginn an sympathisch und es war schön zu sehen, wie sie trotz ihrer misslichen Lage Unterstützung und Hilfe erfahren hat. Es ist immer schön zu sehen, wenn Gemeinschaft einander trägt und Menschen füreinander da sind.
    Auch Brandon DuBarko hat mit gut gefallen, wenn auch deutlich wird, dass er noch etwas ungeklärtes mit sich herumträgt.

    Auch in diesem Buch ist der Glaube sehr präsent und nimmt eine zentrale Rolle ein. Die Autorin macht deutlich, dass Gott auch ungeahnte Wege nutzen kann und keine Schuld zu groß oder zu schwer ist, um sie vor ihn bringen zu können. Das Buch spricht von Hoffnung nach Verlusten und Liebe die Grenzen überwindet.

    Eine gelungene Mischung aus Spannung, Romantik und Tiefgang.
  • Berührend

    Cassie war mir sofort sympathisch. Sie lässt sich nicht unterkriegen, steht trotz mancher Zweifel fest im Glauben, ist hilfsbereit, versucht aus allem das beste zu machen und geht trotz einiger Unsicherheiten ihren Weg, obwohl etwas familiäres schon länger beschäftigt.
    Brandon trägt auch eine Last mit sich herum, das ist sehr deutlich spürbar. Trotzdem versucht er ein gutes, gottgefälliges Leben zu führen. Ich hatte von Anfang an das Gefühl, das er sich selbst ziemlich im Weg steht und seine Verschlossenheit es nicht unbedingt besser macht.
    Beide sind bei den Leuten gut angesehen und man hilft sich untereinander wo man kann und ganz selbstverständlich.

    Trotz der schönen Geschichte waren mir die ersten zwei Drittel des Buches etwas zu lang geraten, bzw das letzte Drittel dagegen zu schnell abgehandelt.
    Dennoch habe ich dieses Buch sehr gern gelesen. Die angesprochenen Themen wie Trauer, Vergebung, Wut, Verrat, Tod und Heilung wurden sorgfältig und gut umgesetzt in die Geschichte eingebunden.Alles zusammen ergibt ein Buch für schöne Lesestunden.
  • Schöne Geschichte

    Cassie war mir sofort sympathisch. Sie lässt sich nicht unterkriegen, steht trotz mancher Zweifel fest im Glauben, ist hilfsbereit, versucht aus allem das beste zu machen und geht trotz einiger Unsicherheiten ihren Weg, obwohl etwas familiäres schon länger beschäftigt.
    Brandon trägt auch eine Last mit sich herum, das ist sehr deutlich spürbar. Trotzdem versucht er ein gutes, gottgefälliges Leben zu führen. Ich hatte von Anfang an das Gefühl, das er sich selbst ziemlich im Weg steht und seine Verschlossenheit es nicht unbedingt besser macht.
    Beide sind bei den Leuten gut angesehen und man hilft sich untereinander wo man kann und ganz selbstverständlich.

    Trotz der schönen Geschichte waren mir die ersten zwei Drittel des Buches etwas zu lang geraten, bzw das letzte Drittel dagegen zu schnell abgehandelt.
    Dennoch habe ich dieses Buch sehr gern gelesen. Die angesprochenen Themen wie Trauer, Vergebung, Wut, Verrat, Tod und Heilung wurden sorgfältig und gut umgesetzt in die Geschichte eingebunden.Alles zusammen ergibt ein Buch für schöne Lesestunden.
  • 5/5 Sterne

    Eine wunderbare, romantische und tiefgründige Geschichte

    Nachdem ich bereits den ersten Teil der "New-Mexico-Reihe: "Eine Rose, die im Sand erblüht", gelesen habe, musste ich dieses Buch natürlich auch unbedingt haben. Auch der zweite Teil hat ein wunderschönes Cover, welches neugierig auf das Buch macht. Ich möchte noch erwähnen, dass die Bücher unabhängig voneinander gelesen werden können.

    Im zweiten Teil geht es um Cassandra, genannt Cassie. Sie lebt nach dem Tod ihrer Eltern alleine in New Mexico und verdient sich den Lebensunterhalt als Schneiderin. Meistens macht sie Verbesserungsarbeiten für ihre Nachbarn. Cassie besucht regelmäßig eine Kirchengemeinde und hat ein sehr gutes Verhältnis zu ihren Nachbarn. Ihre Schwester Melissa hat reich geheiratet und lebt weit weg. Allgemein haben die Schwestern ein kaltes Verhältnis zueinander.

    Eines Tages stürzt Cassie wegen spielenden jungen Männern auf der Straße, und bricht sich den Arm. Plötzlich kann sie nicht mehr nähen und ist nun arbeitslos. Da kommt Brandon, ein guter junger Freund ihres verstorbenen Vaters, und unterstützt sie. Brandon ist hilfsbereit und ein guter Mann, aber etwas ist mit ihm. Da Cassie mittlerweile auch schon 30 Jahre alt und noch immer unverheiratet ist, wird über eine mögliche Beziehung der beiden gemunkelt. Doch kann Brandon sich öffnen und Cassie vertrauen? Da Cassie nun keine Näharbeiten mehr verrichten kann, entscheidet sie sich die Geschichten der Männer, welche für die ansässige Eisenbahngesellschaft arbeiten, aufzuschreiben. Doch plötzlich gibt es Intrigen und Schwierigkeiten mit denen nicht nur Cassie, sondern auch Brandon zurecht kommen müssen. Werden sie es schaffen einander zu helfen und zu vertrauen?

    Der Glaube zieht sich wie ein roter Faden durch die Geschichte. Er wird authentisch und sehr ehrlich dargestellt. Bereits zu Beginn des Buches, hat man das Gefühl mitten im Leben von Cassie zu sein. Durch die angenehme Atmosphäre während des Lesens, begegnet man den Protagonisten mit einer guten Portion Neugier und fiebert sofort mit ihnen.

    Tracie Peterson schreibt bildlich, fesselnd und mit Tiefgang. Ich konnte das Buch kaum aus den Händen legen und freue mich bereits jetzt schon auf den dritten Teil dieser Serie.
  • 4/5 Sterne

    Ein Buch, das die Bedeutung von Freundschaft hervorhebt und von einem Gott erzählt, der uns unendlich liebt und immer einen guten Plan für unser Leben hat.

    Cassie leidet sehr unter dem Tod ihres Vaters, der bei einem Unfall verunglückte. Auch die Trennung von ihrer Schwester setzt ihr schwer zu, schließlich waren die beiden früher sehr eng. Ohne ihre Familie fühlt sie sich nun oft allein. Natürlich hilft ihr die Freundschaft zu dem Pastorenehepaar ihrer Gemeinde und dem ehemaligen Freund ihres Vaters Brandon, doch die Einsamkeit bleibt.
    Als es in San Marcial zu Unruhen kommt wird Cassie mit der Frage konfrontiert, ob der Tod ihres Vaters wirklich ein tragischer Unfall war, oder ob da vielleicht jemand seine Finger im Spiel hatte. Ist auch sie in Gefahr? Oder noch schlimmer Brandon, der sich so zuverlässig um sie kümmert und der Cassie in den letzten Jahren sehr ans Herz gewachsen ist?

    Mir hat es sehr gefallen, dass die Geschichte zeigt, wie wichtig Freunde in unserem Leben sind, die uns ganz praktisch, aber auch emotional, unterstützen und für uns beten, da Gebet eine sehr große, oft unterschätzte Kraft besitzt. Denn Freunde machen das Leben nicht nur lebenswerter, sondern können uns auch helfen, näher an Gottes Herz zu kommen. Auch die Themen Vertrauen und Vergebung spielen eine große Rolle. Vertrauen auf Gott, der einen guten Plan für uns hat, auch dann, wenn es für uns vielleicht nicht so aussieht und der uns so unendlich liebt, dass er uns vergeben möchte und wir diese Vergebung annehmen dürfen.
    Für mich kam das Ende etwas abrupt, dass hätte ich etwa ausführlicher schöner gefunden. Den Spannungsaufbau über das gesamte Buch fand ich dagegen sehr gelungen, die Schlüsselszene wurde dann allerdings leider in einigen wenigen Sätzen abgehandelt.
    Abschließend fand ich die Geschichte sehr schön, auch wenn sie trotz ein paar unerwarteter Wendungen oft vorhersehbar war und sich teilweise etwas gezogen hat, wodurch dieses Buch 4 von 5 Sternen von mir bekommt, da mir die Message sehr gefallen hat und ich gut in das Buch eintauchen konnte.
  • 5/5 Sterne

    aus Freundschaft wird Liebe

    Tracie Person gehört zu einer meiner liebsten Autorinnen.

    Man taucht sofort in die Geschichte von Cassie und Brandon ein. Jeder der Protagonisten hat einen individuellen Charakter sowie eine Geschichte, die ihre Persönlichkeit formt. So werden zum Beispiel auch Themen wie Tod, Wut, Verrat, Freundschaft, Versöhnung und Heilung behandelt.

    Besonders schön fand ich die Entwicklung der Beziehung von Cassie und Brandon. Wie aus einer anfänglich langjährigen Freundschaft sich langsam etwas tieferes entwickelt hat: Liebe.

    Die Schreibweise ist einfach und flüssig. Man kann der Handlung leicht folgen. Nur manchmal hatte ich bei den Dialogen zwischen den Protagonisten das Gefühl, dass es zu schnell ging. Es hat sich manchmal sehr gehetzt angefühlt, als würde man von einer Handlung in die nächste stürzen, aber vielleicht war das auch nur mein persönliches Empfinden.

    Fazit: Nichtsdestotrotz hat mir das Lesen dieses Romans schöne Lesestunden beschert. Die Romane von Tracie Person gehören für mich persönlich auf jeden Fall zu einem Muss.
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