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Wenn du für mich bist (Buch - Paperback)

5 Sterne

Wenn du für mich bist (Buch - Paperback)

5 Sterne

1857: Die deutsche Einwanderin Elise steht im verarmten New York vor großen Herausforderungen. Um das Überleben ihrer Geschwister zu sichern, bricht sie auf der Suche nach Arbeit in den Westen auf. Als sie den Städteplaner Thornton trifft, scheint sich das Blatt sie zum Guten zu wenden.

  • Artikel-Nr.: 332005000
  • Verlag: Francke Buchhandlung GmbH
  • Originaltitel: With You Always
332.005
14,95 €
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  • Artikel-Nr.: 332005000
  • Verlag: Francke Buchhandlung GmbH
  • Originaltitel: With You Always

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Artikelinformationen

Artikelbeschreibung

New York & Illinois, 1857: Elise Neumann, Tochter einer Hamburger Bäckersfamilie, steht vor großen Herausforderungen. Nach dem Tod ihrer Eltern, die mit ihnen in die USA immigriert sind, muss sie sich um ihre jüngeren Schwestern kümmern. Doch New York wird von einer Finanzkrise erschüttert und Arbeitsplätze sind rar. Schließlich bleibt Elise keine andere Wahl, als Näherin zu werden und in den Westen zu gehen. Dort werden Arbeitskräfte händeringend gesucht.
Als sie den sympathischen Städteplaner Thornton trifft, scheint sich das Blatt für Elise endlich zu wenden. Sie ahnt nicht, dass Thorntons Vater ihn und seinen Bruder zu einem aberwitzigen Wettstreit angestiftet hat. Und dass Thornton fest entschlossen ist, diesen zu gewinnen. Koste es, was es wolle ...

 

Zusatzinformationen
  • Format: Buch - Paperback
  • ISBN: 978-3-9636200-5-8
  • ISBN 10: 3963620056
  • Auflage: 1. Auflage, 05.09.2018
  • Seitenzahl: 336 S.
  • Maße: 13.5 x 20.5 x 2.7 cm
  • Gewicht: 396g

Extras

Leseprobe

Bewertungen

  • 5/5 Sterne

    Spannender Auftackt der Roman-Trilogie über die Neumann-Schwestern!

    von
    »Wenn du für mich bist« von Jody Hedlund ist ein absolut gelungener historischer Liebesroman. Er ist nicht nur total romantisch – ohne kitschig zu sein –, sondern auch ungemein spannend. Mehr als ein unvorhergesehenes Ereignis prägte die Handlung. Auch der Schreibstil der Autorin liest sich sehr flüssig. Ich hatte das Gefühl, mitten im Geschehen zu sein. Jody Hedlund hat ein Händchen für genau die richtige Mischung aus Beschreibungen (Landschaft und Situationen), der inneren Gefühls- und Gedankenwelt der Protagonisten und von Ereignissen.
    Am liebsten hätte ich den Roman nicht mehr aus der Hand gelegt.
    Wie bei einem Buch aus dem Francke-Verlag nicht anders zu erwarten ist, spielt natürlich auch hier der christliche Glaube eine Rolle. Für mich hat sich dieser gut in die Gesamthandlung eingefügt und wirkte nicht aufgesetzt.

    Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung!
  • 4/5 Sterne

    Du wurdest dazu geboren, Chef der Firma deines Vaters zu sein!

    von
    Der Eisenbahnbaron Wellington Quincy ist eine sehr dominante Persönlichkeit und einer der reichsten Männer New Yorks. Als er schwer erkrankt, fordert er seine Zwillingssöhne Thornton und Bradford auf, sich in einem Wettstreit um das Erbe zu beweisen. Die beiden jungen Männer müssen innerhalb einer Frist von sechs Monaten bestimmte Ziele erreichen, wonach dem Gewinner im Anschluss die Eigentümerschaft von Quincy Enterprises zuerkannt wird. Während Bradford Härte und Selbstsicherheit ausstrahlt und Herausforderungen geradezu liebt, fungiert sein Bruder Thornton eher als Friedensstifter. Beide investieren jedoch ihre ganze Zeit und Energie in diesen Wettstreit.

    Elise Neumann war eine obdachlose, in Armut lebende deutsche Einwanderin, die mit ihren beiden Geschwistern in einer neu gegründeten Missionsstation untergekommen ist. Durch eine Anstellung als Näherin versucht sie, ihre Lebensumstände und jene ihrer beiden jüngeren Schwestern zu verbessern. Aufgrund der Wirtschaftskrise verliert Elise jedoch ihren Arbeitsplatz und ein Umsiedlungsprogramm stellt die einzige Möglichkeit für sie dar, auch weiterhin für ihre Geschwister sorgen zu können. Nach einem herzzerreißenden Abschied macht die junge Frau sich auf den Weg in den Westen, einer ungewissen Zukunft entgegen. Ihr neuer Vorgesetzter ist ausgerechnet jener attraktive Gentleman, der sie auf den Straßen New Yorks vor Straßenkämpfen und Rivalitäten zwischen verschiedenen Banden gerettet hatte. Elise weiß jedoch nicht, dass dieser aristokratisch wirkende, charmante und einfühlsame Geschäftsmann mit dem selbstsicheren Auftreten aus einer der reichsten Familien New Yorks stammt. Obgleich die Vernunft Thornton gebietet, Elise zu vergessen, geht ihm die hübsche schlanke Frau mit dem blonden Haar und den leuchtend blauen Augen nicht mehr aus dem Sinn. Wird die gegenseitige Anziehungskraft über die gesellschaftlichen Konventionen siegen und die beiden jungen Menschen ihrem Herzen, oder aber der Stimme der Vernunft folgen?

    Jody Hedlund hat in der vorliegenden Neuerscheinung gekonnt historische Fakten mit einer wunderschönen Liebesromanze vereint. Als Schauplatz der Geschichte wählt sie New York im Jahre 1857 und beleuchtet die schrecklichen Lebensumstände der Slums in den östlich gelegenen Städten Amerikas. Die Zeit der Waisenzüge, die Umsiedelung von Frauen nach der ersten Weltwirtschaftskrise und die Gründung der Children’s Aid Society sind gewichtige Themen in diesem Buch, derer sie sich intensiv widmet. Durch ihre Hauptfigur Elise und deren Schicksalsgenossinnen gewährt sie einen Einblick in die harten Lebensumstände jener Frauen, die ihre Familien zurücklassen mussten, um im Mittleren Westen ein neues Leben anzufangen.

    Mit der beherrschten und willensstarken Elise Neumann schuf Jody Hedlund eine Protagonistin, die beispielhaft für unzählige Frauen steht, denen kein anderer Ausweg blieb, als diesen großen Schritt zu wagen und ins Unbekannte aufzubrechen. Der heimatlosen Waisen, die durch tragische Umstände in die Obdachlosigkeit abdriftete, wird als männlicher Gegenpart ein Protagonist zur Seite gestellt, der sprichwörtlich mit dem goldenen Löffel im Mund geboren wurde. Thornton Quincys Charakter zeugt zwar von rücksichtsvoller, hilfsbereiter Art und einfühlsamer Nächstenliebe, doch erst als er durch den positiven Einfluss von Elise von seinem hohen Ross steigt und auf diese Weise tiefe Einsichten gewinnt, wird er geläutert. Er zeigt Rückgrat und steht zum ersten Mal auch seinem Vater gegenüber für all jene Dinge ein, an die er bereits sein Leben lang glaubt. Die Autorin hat diesen Entwicklungsprozess sehr schön ausgearbeitet und überzeugend dargestellt. Es wurden zudem einige interessante Nebenfiguren ins Buch eingebracht, von denen ich gerne mehr gelesen hätte. Einer davon war der blinde Bettler Isaiah, dessen tragische Geschichte lediglich kurz gestreift wurde. Elises Schwester Marianne empfand ich als ein wenig zu blass und eindimensional gezeichnet, und für die warmherzige Gründerin der Missionsstation namens Miss Pendleton und ihrem Verlobten, Pastor Guy Bedell, sowie Elises brüderlichem Freund Reinhold Weiß hätte ich mir ebenfalls ein wenig mehr Aufmerksamkeit gewünscht. Möglicherweise wird die Geschichte dieser Nebenfiguren aber noch im zweiten oder dritten Teil dieser Trilogie fortgesetzt. Die größte Entwicklung durchlebte für mein Empfinden die hübsche rothaarige Irin Frances „Fanny“ O’Leary, die von ihrer Rolle als unangenehme Antagonistin zur treuen Freundin avancierte.

    Die sprachliche Gestaltung sowie die Einbindung des christlichen Glaubens in diesem Buch haben mir sehr gut gefallen und Jody Hedlund schaffte es mit diesem Roman erneut, mich tief in die Geschichte einzubeziehen. Atmosphäre, Handlung und Sprache haben mich überzeugt und ich kann dieses Buch jedem Liebhaber christlicher Romane mit historischem Hintergrund ans Herz legen.
  • 5/5 Sterne

    Wenn du für mich bist

    von
    Jody Hedlund wartet in ihrem Roman „Wenn du für mich bist“ mit einem spannenden Mix aus Historie und ganz viel Romantik auf. Die Autorin stellt die Waisenzug-Bewegung der 1853 gegründeten Children's Aid Society und deren Bemühungen, auch arbeitslosen Frauen mit einer Umsiedlung in den Mittleren Westen eine Chance zu bieten, in den Mittelpunkt ihrer Geschichte und zeichnet damit gleichzeitig ein sehr eindringliches Bild der damaligen Gesellschaft in den USA.

    Eine Wirtschaftskrise in der Mitte des 19. Jahrhunderts und die immer weiter steigende Anzahl an Bewohnern durch den stetigen Zustrom von Einwanderern machten New York zu schaffen, hohe Arbeitslosigkeit und damit einhergehende Armut schürten Konflikte; Unruhen, Aufstände, Bandenkriege und Chaos waren die Folge.

    Jody Hedlund lässt den Leser sehr gut nachvollziehen, wie schwer es für die Einwandererfamilien war, in Amerika Fuß zu fassen. Der Traum von Freiheit und unbegrenzten Möglichkeiten ist für die meisten nur ein Traum geblieben – so auch für die Geschwister Neumann, von deren Schicksal die Autorin in ihrer Orphan-Train-Serie erzählt. In diesem ersten Band liegt der Fokus auf Elise, der ältesten der drei Schwestern.

    Die 19-jährige Elise Neumann, Tochter eines aus Hamburg stammenden Bäckers, versucht nach den Tod ihrer Eltern gemeinsam mit ihren Schwestern Marianne und Sophie sowie den Waisenkindern Olivia und Nicholas in den Straßen des von Armut geprägten New York zu überleben. Sie haben Glück und finden Unterschlupf in der Missionsstation von Miss Pendleton. Elise und Marianne können als Näherinnen arbeiten. Als ihnen diese Möglichkeit aufgrund der voranschreitenden Wirtschaftskrise genommen wird, beschließt Elise, allein in den Westen zu gehen, um dort Geld für ihre Familie zu verdienen. Auf dem Weg nach Illinois begegnet sie Thornton Quincy wieder, den sie bereits während eines stadtweiten Bandenkriegs in New York kennengelernt hatte. Thornton hat derweil ganz andere Probleme als Elise. Der reiche Unternehmersohn wurde von seinen Vater in einen absurden Wettstreit mit seinem Zwillingsbruder Bradford gedrängt und will diesen Kampf um jeden Preis gewinnen…

    Mit Elise schickt Jody Hedlund eine bewundernswerte junge Frau ins Rennen. Elise lässt sich von ihrem schwierigen Alltag nicht unterkriegen, sie ist bereit, für ihre Rechte zu kämpfen und setzt sich gleichzeitig für andere ein. Sie macht Thornton auf Missstände aufmerksam und will sogar ihr persönliches Glück opfern, damit Thornton die Chance bekommt, die Arbeitsbedingungen für viele Menschen zu verbessern.

    Trotz des ernsten Hintergrunds und all dem Elend und der Not der Menschen liest sich das Buch angenehm zügig und hat zudem einen großen Unterhaltungswert. Das liegt vor allen Dingen an den humorvollen Dialogen und dem frechen Geplänkel zwischen Elise und Thornton.

    Jody Hedlund hat mich mit ihren facettenreichen Schilderungen über die katastrophalen Lebensumstände in den 1850er Jahren in New York und die Geschichte der Waisenzüge sowie der damit verflochtenen fiktiven Handlung begeistert. „Wenn du für mich bist“ hat mich durchgehend gefesselt und bestens unterhalten.
  • 5/5 Sterne

    Für einen Neuanfang in den Westen

    von
    "Man beherrscht die Menschen nur, indem man ihnen dient. Diese Regel hat keine Ausnahme." (Victor Cousin)

    New York & Illinois, 1857: Die 19-jährige Bäckertochter Elise Neumann hat ein schweres Los gezogen. Als die Familie Probleme mit der Monarchie von Graf Eberhard bekam, wanderten sie nach Amerika aus. Doch nur wenige Zeit später versterben beiden Eltern und Elise muss sich um ihre Schwestern Marianne, Sophie und die beiden Waisenkinder Olivia und Nicholas kümmern. In der Missionsstation von Miss Pendleton finden sie eine einfache Obhut und eine Arbeit als Näherin. Bei einem Bandenkrieg in der Stadt, lernt sie den sympathischen Gentleman Thornston Quincy kennen, der ihnen verspricht zu helfen, heimlich verliebt sie sich in ihn. Doch Thornston vergisst sie, den er muss einen Wettstreit mit seinem Zwillingsbruder, um das Erbe des Vaters bestreiten. Dabei ist er fest entschlossen zu gewinnen und einer anderen Frau den Hof zu machen. Dann jedoch kommt die Finanzkrise und Elise und Marianne stehen ohne Arbeit da. Nun gibt es nur noch einen Ausweg, Elise muss mit der Eisenbahn in den Westen wo sie dringend Arbeitskräfte suchen. Nichtsahnend das sie dort Thornston wiedersieht und sie in seiner Stadt angestellt wird. Währenddessen kämpft Marianne in New York ums Überleben der Familie, bis Elise ihnen Geld schicken kann.

    Meine Meinung:
    Die Autorin kannte ich bisher noch nicht, doch das schöne historische Cover und der Klappentext hatten mich neugierig gemacht. Der Schreibstil ist locker, flüssig, in verschiedenen Handlungssträngen die ineinanderlaufen und in Kapiteln eingeteilt. Dabei hat die Autorin nicht nur einen Liebesroman geschrieben, sondern sie berichtet auch sehr viel über diese damaligen harten Zeiten. Es geht dabei um die Finanzkrise im Osten Amerikas, Waisenzüge und die harte Frauenarbeit. Frauen wurden ausgebeutet, in dem man sie für geringen Lohn oft mehr als 10 Std. hart arbeiten ließ. Dabei kam es auch nicht selten vor, das sie missbraucht und misshandelt wurden. Oft blieb ihnen sogar nichts anderes übrig, als in der Prostitution ihr Geld zu verdienen. Diese Details wollte die Autorin bewusst, sehr deutlich in ihrem Buch darstellen und ich war emotional berührt, wie hart junge Frauen ums Überleben kämpfen mussten. Bei vielen Familien war die Not sogar so groß, das sie ihre Kinder in Waisenhäuser oder mit Waisenzügen in den Westen geben mussten, damit sie nicht verhungern. Die Charaktere waren sehr gut ausgearbeitet, gut gefallen hat mir allen voran Miss Pendleton und Pfarrer Bedell. Aber natürlich auch die junge Elise, die viel Schmach erdulden musste, obwohl sie noch nicht einmal richtig um ihre Mutter trauen konnte. Vor allem der Wortwechsel mit Thornston Quincy war immer sehr erfrischend und humorvoll, die beiden waren, öfters im Austauschen und am necken miteinander. Was sicher für Elise gut war, da sie dadurch ihre Sorgen etwas vergessen konnte. Ein Buch das mich tief bewegt, emotional mitgerissen und teils zu Tränen gerührt hatte. Das Ende hingegen war so gestaltet, das man das Gefühl hatte, das diese Geschichte weitergeht. Ich freue mich jetzt schon auf eine Fortsetzung. Von mir bekommt dieses Buch 5 von 5 Sterne.
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