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Sierra - der rote Faden des Lebens (Buch - Gebunden)

4.5 Sterne

Sierra - der rote Faden des Lebens (Buch - Gebunden)

Sierra hat alles: einen liebevollen Ehemann, süße Kinder, ein hübsches Haus. Doch alles ändert sich, als ihr Mann Alex einen neuen Job in Los Angeles annimmt und die Familie umziehen muss – aus der geliebten Kleinstadt in eine Metropole, weit weg von Freunden und Familie.

  • Artikel-Nr.: 817122000
  • Verlag: Gerth Medien
  • Originaltitel: The Scarlet Thread
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  • Artikel-Nr.: 817122000
  • Verlag: Gerth Medien
  • Originaltitel: The Scarlet Thread

Artikelinformationen

Artikelbeschreibung

Sierra hat alles: einen liebevollen Ehemann, süße Kinder, ein hübsches Haus. Doch alles ändert sich, als ihr Mann Alex einen neuen Job in Los Angeles annimmt und die Familie umziehen muss – aus der geliebten Kleinstadt in eine Metropole, weit weg von Freunden und Familie.

Sierras einziger Trost sind die über hundert Jahre alten Tagebücher ihrer Vorfahrin Mary Katherine, die mit einem Wagentreck nach Westen kam. Langsam beginnt Sierra zu begreifen, dass keine Situation so hoffnungslos ist, dass Gott sie nicht verändern könnte.

 

Zusatzinformationen
  • ISBN: 9783957341228
  • Auflage: 1. Gesamtauflage (1. Auflage: 25.08.2016)
  • Seitenzahl: 352 S.
  • Maße: 13.5 x 21.5 x 2.8 cm
  • Gewicht: 569g

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Bewertungen

  • 5/5 Sterne

    Sensibel und einfühlsam erzählt

    von
    Sierra und ihr Mann Alex wohnen mit ihren beiden Kindern Clinton und Carolyn in einem schönen Haus in Healdsburg. Doch eines Tages nimmt Alex ein für ihn traumhaftes Jobangebot einer Firma in Los Angeles an. Sierra, die alles andere als begeistert von dieser überstürzten und einseitigen Entscheidung ist, zieht nur widerwillig mit in die neue Stadt. Weit weg von Freunden und Familie hat sie Schwierigkeiten, sich an die neue Situation zu gewöhnen. Und auch die Beziehung von Alex und Sierra beginnt zu bröckeln…

    Neben der Geschichte von Sierra gibt es Auszüge aus dem Tagebuch von Sierras Vorfahrin Mary Kathryn, die um 1848 rum mit einem Planwagen unterwegs nach Westen in eine neue Heimat ist. Auch wenn diese Auszüge eine Parallele zu Sierras Geschichte sind, habe ich mich beim Lesen der Tagebuchausschnitte immer zurück zur Geschichte von Sierra gesehnt, da diese für mich interessanter war und ich mich mit der Lebenssituation besser identifizieren konnte. Meiner Meinung nach hätten die Tagebuchabschnitte nicht unbedingt in die Geschichte eingebettet werden müssen.

    Von Francine Rivers habe ich schon einige Bücher gelesen, so dass ich mit sehr hohen Erwartungen an das Buch herangegangen bin. Wie erhofft, zeigt auch dieser Roman eine tiefgründige Geschichte, die sehr sensibel, ohne Vorurteile und sehr reflektiert auf die Probleme der Hauptcharaktere eingeht. Deshalb hat es sehr viel Spaß gemacht, das Buch zu lesen. Der Glaube an Gott wird unter anderem durch Sierra in die Geschichte mitgebracht. Im Laufe der Geschichte beginnt Sierra, regelmäßig in eine Gemeinde zu gehen. Im Buch wird deutlich, wie sehr der Glaube Menschen verändern kann und ihnen Kraft zur Vergebung und ein großes Maß an Liebe geben kann. Dieser Aspekt hat mir sehr gefallen.

    Insgesamt eine lebendig erzählte, wenn auch von den Problemen manchmal sehr melancholische Liebesgeschichte die zeigt, dass Gott alle Dinge zum Besten wenden kann.
  • 4/5 Sterne

    Schön zu lesen!

    von
    „Sierra – Der rote Faden des Lebens“ ist nach „Die Liebe findet dich“ bereits das 2. Buch, dass ich von Francine Rivers lesen darf.

    Sierra ist mit ihrem recht beschaulichen Leben in einer amerikanischen Kleinstadt und dem Dasein als Ehefrau und Mutter zweier Kinder vollauf zufrieden. Sie fällt aus allen Wolken, als ihr Mann Alex ihr eröffnet, dass er einen neuen Job in Los Angeles angenommen hat und deshalb ein Umzug bevorsteht.
    Mit dem neuen Leben in der großen Stadt kommt Sierra nicht wirklich klar. Die Begeisterung ihres Manns über seinen neuen Job als Spieleentwickler in einer Computerfirma ist ihr suspekt und im Umfeld der Geschäftskollegen und deren Frauen fühlt sie sich wie das graue Heimchen am Herd.
    Langsam zeigen sich Risse in der einstmals so glücklichen Beziehung zwischen Sierra und Alex und die Beiden werden sich von Tag zu Tag mehr fremd.
    Sierras Mutter steht ihrer Tochter mit gutem Rat zur Seite und als sie beim Aufräumen des Dachbodens auf das Tagebuch von Mary Kathryn McMurray, einer Vorfahrin, stösst, schickt sie diese ihrer Tochter und hofft, dass sie ihr Trost und Kraft spenden.
    Sierra und ihre Ahnin verbindet mehr als es anfangs scheint und so finden beide Frauen in dunklen Stunden und nach vielen Irrwegen Kraft im Glauben und gewinnen so einen neuen Blick auf ihr Leben.

    Ich mag den Schreibstil von Francine Rivers sehr und so hat mir hat „Sierra – Der rote Faden des Lebens“ gut gefallen.

    Sierra ist eine sympathische Figur. Die Geschichte erlebt man aus ihrer Sicht und spürt ihre Zweifel, Ängste, ihre Unsicherheit, ihre Sorgen und Nöte von der ersten Seite an. So ist sie mir schnell ans Herz gewachsen.
    Ihre Entwicklung habe ich durch das gesamte Buch hindurch als sehr authentisch erlebt und die Autorin versteht es glaubhaft und emotional Sierras Weg zu beschreiben.
    Neben Sierras Geschichte erzählt das Buch auch von Mary Kathryn, einer Vorfahrin der Familie, die 1847 mit einem Planwagentreck in Richtung Oregon gezogen ist. Diese Einträge sind als Tagebucheinträge gestaltet und heben sich in kursiver Schrift von der restlichen Handlung ab.
    Der Wechsel zwischen beiden Geschichten bringt Abwechslung beim Lesen und mit Voranschreiten der Handlung verbinden sich beide Erzählstränge immer mehr zu einer Geschichte.

    Das Thema Glauben und welche Rolle dieser anfangs für Sierra und Mary Kathryn spielt und wie sich ihre Einstellung im Lauf der Zeit wandelt, wird schön in die Geschichte verpackt und das Ganze wirkt zu keiner Zeit aufgesetzt oder bemüht.

    Von mir gibt es 4 Bewertungssterne!
  • 5/5 Sterne

    Wie ein Umzug Menschen verändern kann

    von
    Sierra könnte eigentlich glücklich sein, denn sie hat alles was andere sich nur wünschen können: einen liebevollen Ehemann, tolle Kinder und ein schönes Haus. Doch dies alles kommt ins Wanken, als ihr Mann Alex eine Stelle in Los Angeles annimmt und sie ihre geliebte kleine Heimatstadt verlassen muss. Sie kennt niemanden und die neuen Kontakte scheinen eher oberflächlich zu sein. Ihr Mann ist nur noch mit Arbeiten beschäftigt. Das einzige was ihr Halt gibt, sind die alten Tagebücher ihrer Vorfahrin Mary Katherine, die ebenfalls mit ihrem Mann in den Westen ging, ohne das wirklich zu wollen. Doch beim Lesen versteht sie immer mehr, dass ihr etwas entscheidendes fehlt – der Glaube an Gott.

    Von Francine Rivers habe ich schon einige Romane gelesen und wusste, dass ich immer bestens unterhalten werde. Doch bei "Sierra – Der rote Faden des Lebens" fiel mir der Einstieg etwas schwerer als sonst, es brauchte einfach ein paar Seiten bis ich ganz in die Geschichte eintauchen konnte. Dann hat mich die Autorin doch noch überrascht. Eigentlich ahnt man den Verlauf der Geschichte schon auf den ersten Seiten, dennoch gab es immer wieder Wendungen, die der Leser so nicht erwartet. Besonders positiv ist natürlich die Wandlung von Sierra, anfangs ist sie meist mürrisch und nörgelt an allem herum, was ihr Mann falsch macht. Doch immer mehr erkennt sie, dass sie so gar nicht sein will. Durch die Umstände hat sie sich immer mehr in sich selbst zurück gezogen. Doch das ändert sich, als sie sich öffnet. Für den Glauben und für Freundschaften die anfangs nicht möglich waren. Aber auch die Parallelgeschichte um Mary Katherine hat mich gepackt. Die Autorin versucht hier, dass sich durch den Tagebuchstil und der etwas anderen Schreibweise die Geschichte von Sierras Geschichte abhebt und das gelingt ihr wunderbar.

    Der Glaube spielt natürlich eine wichtige Rolle, die aber erst im zweiten Teil der Geschichte so richtig zum Tragen kommt. Die Eheprobleme von Sierra und Alex stehen im Vordergrund und zeigen, wie wichtig Kommunikation und Vergebung ist. Ein Highlight für mich war, dass man am Ende erkannte, warum der Untertitel „Der rote Faden des Lebens“ ist. Das muss der Leser natürlich selbst entdecken, es könnten aber ein paar Taschentücher nötig sein. Die Geschichte ist insgesamt eher ruhig und lebt von dem inneren Monolog von Sierra, darauf muss man sich einlassen, dann wird man mit einer sehr runden Geschichte belohnt, die noch eine Weile nachwirkt.
  • 4/5 Sterne

    Wenn sich Schmerz in Segen verwandelt

    von
    Sierra hat alles: einen liebevollen Ehemann, süße Kinder, ein hübsches Haus. Sie ist glücklich und zufrieden und übersieht dabei, dass ihr Mann nach mehr strebt. Ohne sich mit ihr abzustimmen, nimmer er einen Job in Los Angeles an. Sierra bleibt nichts anderes übrig, als mit ihm umzuziehen, um die Familie nicht zu zerreissen. Während Alex in der neuen Arbeit aufgeht, fühlt sie sich einsam und verlassen. Trost findet sie in alten Tagebüchern ihrer Vorfahrin Mary Katherine, die viele schwierige Situationen meistern musste.

    In jedem der insgesamt 27 Kapitel erfährt der Leser etwas von Sierra und von Mary Kathryn. Beide Frauen entwickeln sich nach und nach vom „Landei“ zum selbständigen Menschen. Während Sierra so brav und bodenständig wie sie ist, in ein ihr fremdes Luxusleben hineingeworfen wird, beklagt sich ihre Vorfahrin: „Gott, hörst du nicht zu, wenn die Menschen beten? Kümmerst du dich nicht um uns? Mama sagt, du machst es. Aber kann das wirklich stimmen, bei all der Not, die wir haben? Bist du überhaupt noch da?“

    Auch Sierra hat eine gläubige Mutter an ihrer Seite. Das ist Mary Kathryn nicht lange vergönnt, aber sie erfährt von einer Tante, was Glauben heißt. Doch damit können beide nicht so viel anfangen. Mary Kathryn schreibt sogar in ihr Tagebuch (in dem Sierra immer wieder liest): Tante Martha „ist glücklich in ihrer Ahnungslosigkeit. Ich hoffe, für sie, sie bleibt so blind. Es wäre schlimm, wenn sie merken würde, wie schmutzig und gemein das Leben ist“.

    Erst nachdem die Probleme der beiden Frauen überhand nehmen und sie an die Grenzen ihrer Existenz führen, finden sie zum Glauben zurück. Der hilft ihnen, das Leben zu ertragen und macht es wieder lebenswert. Gut gefällt mir, dass Mary Kathryn, die den Oregon-Trail mit all seinen Entbehrungen und Ängsten hinter sich bringen musste, nach ihrer Ankunft aus Stoffresten eine Patchworkdecke schuf, die sich Sierra als Wandschmuck aufhängt und darin den roten Faden des Lebens entdeckt.

    Insgesamt ist das Buch mit den vielen Tränen und Unzufriedenheiten sehr realistisch geschrieben. Allerdings ist die Situation, in der die Umkehr bei Sierra eingeleitet wird, für meinen Geschmack zu märchenhaft beschrieben, weshalb ich das ansonsten gut zu lesende Buch nur mit vier Sternen bewerten kann. Es ist keine große Literatur, dafür aber sehr lebensnah und regt seine Leser sicherlich zum Nachdenken an.
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