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Ein verzehrendes Geheimnis (Buch - Gebunden)

4 Sterne

Ein verzehrendes Geheimnis (Buch - Gebunden)

4 Sterne

Nordamerika, 1850: Bei der Beerdigung ihrer Großmutter erhascht die 10-jährige Cadi einen streng verbotenen Blick auf den Sühnemann, der der Tradition entsprechend, die Sünden der Verstorbenen auf sich nehmen soll. Als Cadi auf das düstere Geheimnis hinter der Tradition stößt, riskiert sie für die Wahrheit ihr Leben …

  • Artikel-Nr.: 817660000
  • Verlag: Gerth Medien
  • Originaltitel: The Last Sin Eater
817.660
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Details

  • Artikel-Nr.: 817660000
  • Verlag: Gerth Medien
  • Originaltitel: The Last Sin Eater

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Artikelinformationen

Artikelbeschreibung

Mitte des 19. Jahrhunderts lassen sich schottische Einwanderer in den Appalachen im Osten Nordamerikas nieder. Der Tradition entsprechend gibt es dort einen "Sühnemann" , der immer dann ins Tal gerufen wird, wenn jemand gestorben ist, damit er in einer rituellen Handlung die Sünden des Verstorbenen auf sich nimmt. Bei der Beerdigung ihrer Großmutter erhascht die zehnjährige Cadi einen Blick auf diesen mysteriösen Mann, was streng verboten ist. Fortan hat das Mädchen den verzweifelten Wunsch, den Sühnemann zu finden und ihn zu bitten, auch ihre Schuld auf sich zu nehmen. Als sie auf das düstere Geheimnis hinter der Tradition stößt, riskiert sie ihr Leben, um die Wahrheit ans Licht zu bringen ...

Ein packender historischer Roman um Schuld und die heilende Kraft der Vergebung.

 

Zusatzinformationen
  • Format: Buch - Gebunden
  • ISBN: 978-3-9573466-0-5
  • ISBN 10: 3957346606
  • Auflage: 1. Auflage, 09.06.2020
  • Seitenzahl: 320 S.
  • Maße: 13.5 x 21.5 x 2.7 cm
  • Gewicht: 519g

Extras

Leseprobe

Bewertungen

  • 5/5 Sterne

    Auf der Suche

    von
    Ein verzehrendes Geheimnis von Francine Rivers
    Wir befinden uns mitten des 19. Jahrhunderts im Osten von Nordamerika. Das Buch beginnt mit dem Tod der Großmutter der 10jährigen Cadi. Bei der Beerdigung wirft das Mädchen einen Blick auf den mysteriösen Sühnemann, was ja verboten ist... Sie kommt nicht zur Ruhe und möchte das auch er ihre Sünden von ihr nimmt, was doch nur geht wenn man gestorben ist so will es die Tradition. Doch was steckt hinter der Tradition ? So begibt sie sich auf die Suche nach der Wahrheit und riskiert alles. Das Buch nimmt so richtig Fahrt auf als Cadi sich auf die Suche macht und einem der ersten Wanderprediger begegnet. Dieser erzählt was ganz anderes über Vergebung. Sie und ihr Freund Fagan werden neugierig.
    Ach ich will nicht zu viel verraten. Es ist ein wunderbarer Roman über das Thema Vergebung, der ans Herz geht. Ein Roman für lange Nachmittage. Ich kann es nur empfehlen und vergebe fünf Lesesterne.
  • 2/5 Sterne

    Zwischen Glaube und Aberglaube

    von
    In ihrem neuen Roman nimmt Francine Rivers den Leser mit ins 19. Jahrhundert in das Tal der Appalchen. Dies befindet sich im Osten Nordamerika, wo sich schottische Einwanderer niedergelassen haben. Ihre Traditionen und rituellen Handlungsweisen haben sie bei der weiten Reise über den Teich mit im Seesack nach Amerika gebracht.

    Aufgrund einer alten Tradition wird bei jedem Verstorbenen der „Sühnemann“ in das Tal gerufen. Durch ein spezielles Ritual soll er die Sünden des Verstorbenen auf sich nehmen.

    Als Cadis Großmutter verstirbt erhascht sie bei deren Beerdigung einen Blick auf den Sühnemann, doch dies ist unter den Bewohnern des Tals strengstens verboten. Zum Glück bemerkt es niemand.

    Cadi fasst den Beschluss den Sühnemann zu suchen und ihn zu bitten, sie von ihrer schweren und belastenden Schuld zu befreien.
    In der ganzen Geschichte ist ihr Miz Elda, eine gute Freundin ihrer verstorbenen Großmutter, eine wundervolle Unterstützung und ... ja ich will fast sagen Freundin. Einige andere Bewohner aus dem Tal meiden Miz Elda, was teils an ihrer leicht ruppigen Art liegt aber wenn man genau hinschaut ist sie ein liebevoller Mensch und hat das Herz am rechten Fleck. Andere die ihr aus dem Weg gehen, haben so ihre düsteren Geheimnisse. Aber alles in allem münden viele kleine Puzzleteile in einer spannenden historischen Geschichte.

    Ich muss jedoch sagen, dass mich der Roman zwiegespalten zurück lässt. Francine Rivers ist eine meiner Lieblingsautorinnen nur wäre dies mein erstes Buch von ihr gewesen, dann wäre es wohl das letzte. So spannend die Details in dem Tal mit den schottischen Einwanderern auch sind und ich auch echt mitgefiebert habe genauso skurril ist es wiederum.

    Für Leser die mit dem christlichen Glauben nichts zu tun haben finde ich das ähnlich der „Holzhammermethode“ und wer einen reinweg spannenden historischen Roman erwartet ist hier absolut falsch und sollte auch die Finger davon lassen. Es geht hier in die tiefe christlicher Themen wie Vergebung, Satan und Sünde, die Grundlagen der Bibel und des Glaubens, Nachfolge und Bekehrung zu Gott, Taufe, Geister bzw. geistliche Wesen... alles in allem viele heikle Themen in einem Roman geballt verpackt.

    Ich habe lange über den Roman nachgedacht und bin weiterhin zwiegespalten und auch enttäuscht von meiner Lieblingsautorin, nur man muss natürlich in erster Linie bedenken, dass Francine den amerikanischen Markt bedient und dort das veröffentlicht, was beim Leser gut ankommt. Gerade in Gemeinden und Glaubensdingen sind die Amerikaner doch etwas anders unterwegs als wir. Ich werde zukünftig nicht mehr jedes Buch von ihr blind kaufen, sondern ganz genau in die Leseproben reinlesen.
  • 3/5 Sterne

    Cadi sucht den "Sühnemann"

    von
    Ca. 1850: in einem abgeschiedenen Tal der Appalachen leben schottische Einwanderer, unter ihnen auch die zehnjährige Cadi mit ihrer Familie. Das kleine Dorf hat kaum Kontakte zur Außenwelt und man lebt dort noch viele alte Bräuche. So wird zu jeder Beerdigung der „Sühnemann“ gerufen, damit er alle Schuld des Verstorbenen auf sich nimmt. Cadi ist neugierig, stellt immer viele Fragen, aber sie trägt auch schon eine schwere Schuld. Sie glaubt, der „Sühnemann“ könnte ihr helfen und so macht sie sich auf die Suche…

    Ich kenne schon andere Romane von Francine Rivers und hatte mich sehr auf das neue Buch gefreut. Leider lässt es mich mit sehr zwiespältigen Gefühlen zurück. Da ist einerseits der gut lesbare Schreibstil mit detaillierten Beschreibungen von Personen und Natur. Der Spannungsbogen ist bis zum Ende sehr hoch und man erlebt immer wieder überraschende Wendungen. Auch die Hauptperson Cadi mochte ich gern. Sie ist so jung und trägt so schwer an einer Sache, für die sie eigentlich nichts kann. Ebenso mochte ich die alte Miz Elda, Bletsung, die allein am Rande des Berges lebt und Fagan, mit dem Cadi viel Zeit verbringt.
    Das Cover gefällt mir eigentlich gut, das Mädchen auf der Sommerwiese vermittelt allerdings eine Leichtigkeit, die sich im Roman nicht finden lässt.
    Was mir nicht gefiel, ist die düstere Grundstimmung: ein hartes Leben, viel Aberglaube und nie ein Lachen. Als ein Evangelist ins Tal kommt und lautstark Bibeltexte zitiert, spitzt sich die Situation schnell zu. Manche Szene wirkte dann auch mich sehr konstruiert…

    Fazit:
    „Ein verzehrendes Geheimnis“ ist ein historischer, christlicher Roman über Aberglaube, Schuld und Vergebung. Meine Zwiespältigkeit findet in nur 3 Sternen ihren Ausdruck.
  • 5/5 Sterne

    Eine spannende Story über das Licht, das die Dunkelheit durchdringt

    von
    Die Handlung des Buches spielt in den Appalachen in der Mitte des 19. Jahrhunderts. Abgeschieden vom Rest der Welt leben dort die Nachfahren schottischer Auswanderer. Dazu gehört auch die zehnjährige Cadi, deren Großmutter – die einzige Vertraute des Mädchens – zu Beginn des Romans stirbt. Der geheimnisvolle „Sühnemann“ wird gerufen, der in einer rituellen Handlung die Schuld der verstorbenen Person auf sich nimmt.
    Cadi, selbst schuldbeladen, macht sich auf die Suche nach diesem Sühnemann, um herauszufinden, ob er auch die Schuld von Lebenden auf sich nehmen kann. Sie erkennt die Wahrheit jedoch erst mit Hilfe eines Wanderpredigers.
    Geschickt beschreibt die Autorin die drückende Atmosphäre im Tal und ihr gelingt es hervorragend, Spannung aufzubauen. Viele Aspekte der Geschichte des Tales und seiner Bewohner erschließen sich beim Lesen erst nach und nach.
    Ein Buch über Schuld und Vergebung, über Wahrheit, die frei macht und über die heilende Liebe Gottes – eingebunden in einer Geschichte mit gekonnt beschriebenem Schauplatz, interessanten Charakteren und einer fesselnden Handlung.
    Von mir gibt es eine ganz klare Leseempfehlung!
  • 4/5 Sterne

    Die Wahrheit muss ans Licht

    von
    "Ein verzehrendes Geheimnis" von Francine Rivers ist im Juni 2020 als gleichnamige Neuauflage bei Gerth- Medien erschienen.

    Im Mittelpunkt der Geschichte steht die zehnjährige Cadi, die sich verantwortlich fühlt für den Tod ihrer kleinen Schwester Elen.

    Seit diesem Zeitpunkt ist nichts mehr wie es war...

    Cadis Mutter lebt in sich zurück gezogen und hat sich völlig von ihrer Tochter abgewendet und auch der Vater, ist nicht fähig seine Trauer zu verarbeiten und distanziert sich immer mehr.

    Einzig und allein die Großmutter schenkt Cadi Wärme und Aufmerksamkeit und fängt sie auf mit ihrer Trauer und ihren Verlusten.

    Doch dann stirbt die Großmutter und Cadis Welt bricht ein.

    Als sie von der alten Tradition des Sühnemanns hört, der bei Beerdigungen erscheint, um die Sünden der Toten in sich aufzunehmen und sie von ihrer Schuld zu befreien, sieht sie ihre Chance ihre Last loszuwerden.

    Entgegen aller Regeln, schaut sie bei der Beerdigung dem Sühnemann in die Augen....

    Mein Fazit:

    Ein Buch, das mich beim Lesen völlig eingenommen hat und das mich von Seite zu Seite weiter gedrängt hat, das Geheimnis des Sühnemanns zu entdecken.

    Zusammen mit Cadi und ihrem treuen Freund Fagan habe ich mich auf die Spurensuche dieser aus dem 19. Jahrhundert stammenden schottischen Tradition eingelassen und nach und nach erfahren, welche Intrigen, Aberglaube und unmenschlischen Geschehnisse dahinter verborgen waren.

    Die Geschichte wird aus der Sicht der damals zehnjährigen Cadi erzählt, die ihre Erlebnisse und Erfahrungen aus einer Zeit, in der Ängste, Machtgier, Abhängigkeiten und falsche Glaubensvorstellungen das Leben der Dorfbewohner bestimmte, schildert.

    Ihr und Fagans mutiges Eintreten gegen Lügen und Schuld der Vergangenheit ruft Widerstand hervor und wird zu einem Kampf um Leben und Tod.

    Ein faszinierend-erschreckender Blick in eine vom Aberglauben geprägte Welt und ein Plädoyer für Vergebung und Freiheit.
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