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Wie backe ich mir einen Mann? (Buch - Paperback)

5 Sterne

Wie backe ich mir einen Mann? (Buch - Paperback)

5 Sterne

Texas, 1896. Abigail erbt eine Bäckerei, doch in Honey Grove dürfen nur Männer Geschäfte führen. Also heisst es: Ein Schein-Ehemann muss her! Abigails Wahl fällt auf den wortkargen Zach. Doch der erweist sich nicht so formbar wie Abigails Brotteig ...

  • Artikel-Nr.: 332158000
  • Verlag: Francke-Buch GmbH
  • Originaltitel: More than Words can say
332.158
12,95 €
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Details

  • Artikel-Nr.: 332158000
  • Verlag: Francke-Buch GmbH
  • Originaltitel: More than Words can say

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Artikelinformationen

Artikelbeschreibung

Texas, 1896:
Abigail Kemp, eine pragmatische, entschlossene junge Frau, will nach dem Tod ihres Vaters die kleine Bäckerei in Honey Grove weiterführen. Als der Stadtrat ihr mitteilt, dass nur Männer als Geschäftseigentümer zugelassen sind, sucht Abigail fieberhaft nach einem Ausweg. Schnell hat sie eine kreative Lösung gefunden: Ein "Schein-Ehemann" muss her! Also macht sie sich auf die Suche nach einem geeigneten Junggesellen. Ihre Wahl fällt auf den wortkargen Handwerker Zach Hamilton, der sich jedoch als längst nicht so formbar erweist wie Abigails Brotteig ...

 

Zusatzinformationen
  • Format: Buch - Paperback
  • ISBN: 978-3-9636215-8-1
  • ISBN 10: 3963621583
  • Auflage: 1. Auflage, 08.06.2020
  • Seitenzahl: 352 S.
  • Maße: 13.5 x 20.5 x 3 cm
  • Gewicht: 405g
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Extras

Leseprobe

Bewertungen

  • 5/5 Sterne

    Ein Mann für alle Lebenslagen

    von
    "Ihr gedachtet es böse mit mir zu machen; aber Gott gedachte es gut zu machen." (1.Mo. 50,20)
    Texas 1896:
    In dem bescheidenen Ort Honey Grove möchte Abigail Kemp (Abby) und ihre Schwester Rosalind nach dem Tod des Vaters die Bäckerei übernehmen. Doch leider gibt es in Honey Grove eine Bestimmung, das keine Frau Eigentümerin eines Geschäfts sein darf. Nun muss Abby bis Monatsende einen Eigentümer für die Bäckerei finden, sonst wird ihr Betrieb geschlossen. Abbys einzig sinnvolle Überlegung ist einen Schein-Ehemann zu finden. Von den drei Auserkorenen wäre Zacharias Hamilton (Zach), der jeden Tag bei ihr in der Bäckerei frühstückt, der für sie am besten geeignetste. Doch wird sich Zach auf Abbys Ehevertrag einlassen und um ihre Liebe werben?

    Meine Meinung:
    Das wundervolle Cover mit der Frau, die teig knetet, passt sehr gut zum Inhalt dieser Geschichte. Der Schreibstil ist locker, harmonisch und überaus unterhaltsam. In diesem Buch geht es um Zach, den ich schon aus dem Buch "Ganz aus Versehen verliebt" kenne. Nun kann sich Zach, nachdem die Geschwister beide ihre eigene Familie haben, endlich sein Leben selbst gestalten. Deshalb fällt es ihm sichtlich schwer, dass er seine Freiheit schon wieder für jemanden opfern soll, der ihm fremd ist. Doch da er insgeheim ein Auge auf Abby geworfen hat, möchte er sie natürlich ungern an einen anderen Mann verlieren. Schließlich wird er sicher noch an dem Vertrag von Abby noch etwas zu seinen Gunsten ändern können. Wer hätte gedacht, dass es damals solche Gesetze in Texas gab, die einer Frau verbieten, ein Geschäft zu betreiben? Sicher man wollte damit vermeiden, dass irgendwelche Bordelle in der Stadt eröffnen. Doch warum sollte man dann nicht bei einer Bäckerei eine Ausnahme machen, wenn nun mal die Erben nur Frauen sind? Diese sehr eigenwillige Geschichte hat mich wieder einmal in den Bann gezogen. Den man kann das Buch kaum mehr weglegen, wenn man es mal angefangen hat. Genau wie bei "Ganz aus Versehen verliebt" hat mich auch dieses Buch wieder total begeistert. Zach noch immer belastet durch seine Vergangenheit, möchte am liebsten für sich alleine bleiben. Schließlich musste er sich lang genug um seine Adoptivgeschwister sorgen und kümmern. So kann ich es gut verstehen, dass es ihm schwerfällt, sich auf diese Scheinehe mit Abby einzulassen, selbst wenn er sie doch insgeheim liebt. Doch auch Abby und ihre Schwester Rosalind haben beide ihre Geheimnisse, die erst nach und nach ans Licht kommen. Dazu kommt noch diese kleine Stadt, bei dem jeder Tratsch sofort die Runde macht und man vor den Blicken anderer nicht sicher ist. Außerdem hat Abby mit Sophie der Frau des Bürgermeisters eine Feindin, die ihr am liebsten ständig was Böses anhängen möchte. Die Charaktere waren diesmal wieder sehr gut durchdacht. Die kecke, eifrige und geschäftstüchtige Abby gefiel mir dabei sehr gut, besonders weil sie sich nicht so einfach von ihrem Vorhaben abbringen lässt. Der etwas eigenbrötlerische, ruhige Zach hat wie immer das Herz am rechten Fleck. Selbst wenn er ein anderes Leben für sich geplant hatte, weiß er doch das er helfen muss, wenn Menschen seine Hilfe brauchen. Die schöne, junge, naive Rosalind versucht, ihre Schwester zu unterstützen, wo es geht. Man spürt sofort, wie die zwei Schwestern zusammenhalten, selbst wenn eine irgendwann mal etwas Dummes getan hat. Natürlich kommt der christliche Glaube in diesem Band ebenfalls nicht zu kurz. Abby, Rosalind und Zach vertrauen darauf, dass Gott ihr Leben in seinen Händen hält, auch wenn sie es mitunter lieber selbst tun würden. Für mich jedenfalls war es wieder eine wundervolle, historische Liebesgeschichte, bei der ich mich gefreut habe, erneut etwas von Zach zu erfahren.
  • 5/5 Sterne

    Frauenpower gegen veraltete Gesetze

    von
    (Inhalt, übernommen)
    Texas, 1896:
    Abigail Kemp, eine pragmatische, entschlossene junge Frau, will nach dem Tod ihres Vaters die kleine Bäckerei in Honey Grove weiterführen.
    Als der Stadtrat ihr mitteilt, dass nur Männer als Geschäftseigentümer zugelassen sind, sucht Abigail fieberhaft nach einem Ausweg.
    Schnell hat sie eine kreative Lösung gefunden: Ein »Schein-Ehemann« muss her! Also macht sie sich auf die Suche nach einem geeigneten Junggesellen. Ihre Wahl fällt auf den wortkargen Handwerker Zach Hamilton, der sich jedoch als längst nicht so formbar erweist wie Abigails Brotteig ...

    Zur Autorin:
    Karen Witemeyer liebt historische Romane mit Happy-End-Garantie und einer überzeugenden christlichen Botschaft.
    Nach dem Studium der Psychologie begann sie selbst mit dem Schreiben. Zusammen mit ihrem Mann und ihren drei Kindern lebt sie in Texas.

    Gesamteindruck/Schreibstil/Fazit:
    Danke an den francke-Verlag für dieses Rezensionsexemplar, ich freute mich!

    Die Autorin Karen Witemeyer hat einen flüssigen und amüsanten Schreibstil. Ihre Geschichte hat mich sehr beeindruckt.
    Sie wird im Wechsel zwischen den beiden Protagonisten Abby (Abigail) und Zach erzählt.
    Der Roman hat Tiefe und Abby hat Gottvertrauen, dass Alles zum Guten ausgehen wird...

    Das Buch hat mir gut gefallen. Es zeigt die Probleme auf, wie Zuneigung zur Liebe wächst und ein Familienbetrieb gerettet werden kann.
    Daher kann ich hierfür eine Leseempfehlung aussprechen und vergebe gerne für das Gesamtpaket 5*!
  • 5/5 Sterne

    Eine junge Frau, die ungewöhnliche Wege geht

    von
    Texas 1896: Die junge Abigail hat ein Problem. Nach dem Tod ihres Vaters möchte sie die Bäckerei der Familie weiterführen, aber ein uraltes Gesetz verbietet Frauen dies. Man rät ihr zu verkaufen. Doch die junge Frau ist entschlossen sich nicht unterkriegen zu lassen und schmiedet einen Plan. Ganz schnell muss ein Ehemann her - natürlich nur auf dem Papier, denn Abigail will ihre Selbständigkeit nicht aufgeben und sich von niemand in ihrer Bäckerei etwas vorschreiben lassen. Ihre Wahl fällt auf den wortkargen Zacharias Hamilton, der erst zögert, dann aber einverstanden ist. Doch so einfach wie gedacht funktioniert das Zusammenleben nicht… Und wer bereitet Abigail immer wieder Probleme?

    „Wie backe ich mir einen Mann?“ erzählt die Geschichte einer mutigen und entschlossenen jungen Frau, die für damalige Zeit sehr emanzipiert ist. Abigail Kemp weiß genau was sie will und was sie kann und ist bereit dafür zu kämpfen. Allerdings glaubt sie nicht hübsch zu sein... Mir war Abigail von Beginn an sympathisch. Sie hatte und hat es nicht leicht im Leben, aber sie lässt sich nicht unterkriegen. Sie will bewahren was ihr wichtig ist, auch wenn sie dafür ungewöhnliche Wege beschreitet. Und sie sorgt für ihre Schwester und gibt auch großzügig denen, die wenig haben...
    Zach Hamilton hat sich nie vorstellen können zu heiraten und dann auch noch so plötzlich und ohne Liebe… obwohl ihm Abigail mit ihren Grübchen schon gut gefällt. Das er nach der Hochzeit Abigails Wohl über sein eigenes stellt und bereit ist für die Familie zu kämpfen, dass gefällt mir sehr gut.
    Beide Hauptprotagonisten tragen Verletzungen aus der Vergangenheit, doch gemeinsam gelingt es ihnen sich dem zu stellen. So geht der Roman in die Tiefe und vermittelt wichtige Glaubensgrundsätze. Es fehlt aber auch nicht an Humor und knisternder Gefühle füreinander. Zudem ist die Geschichte auch sehr spannend, der irgendwer will Abigail schaden und schreckt auch vor Vandalismus nicht zurück. Aber ich will nicht zu viel verraten. Lest selbst, es lohnt sich!

    „Wie backe ich mir einen Mann?“ ist eine humorvolle und spannende Geschichte mit Tiefgang und klarer christlicher Botschaft. Der Roman lässt sich gut lesen und hat mich von Beginn an gefesselt. Gern vergebe ich 5 Sterne!
  • 5/5 Sterne

    Eine unterhaltsame Liebesgeschichte, in der die Spannung nicht zu kurz kommt und christliche Werte eine wichtige Rolle spielen.

    von
    Texas, 1896. Abigail Kemp hat sich zu einer erfolgreichen Geschäftsfrau gemausert und führt die von ihrem Vater geerbte Bäckerei mit Freude und großem Engagement. Ein antiquiertes Gesetz besagt jedoch, dass es einer Frau verboten ist, in Honey Grove ein eigenes Geschäft zu besitzen, so dass der Stadtrat sich genötigt sieht, die Bäckerei zu schließen. Abby will sich dem Beschluss des Rates nicht fügen und sieht nur einen Ausweg aus ihrem Dilemma: sie muss heiraten und zwar sofort. Als potentielle Ehemänner hat sie drei Junggesellen ins Auge gefasst, wobei Zacharias Hamilton ihre erste Wahl wäre. Doch Zach geht seine Freiheit über alles und er lehnt Abbys Antrag zunächst einmal ab…

    „Wie backe ich mir einen Mann?“ ist der zweite Band aus Karen Witemeyers „The Patchwork Family“-Reihe – obwohl ich den ersten Teil der Serie nicht gelesen habe, war ich ruckzuck mittendrin im Geschehen und schnell mit den Akteuren und ihren Eigenarten vertraut.

    Karen Witemeyer hat einen frischen, humorvollen Schreibstil. Die Autorin erzählt die Geschichte im lockeren Wechsel mal aus Abbys, mal aus Zachs Sicht, so dass man als Leser bestens mitverfolgen kann, was beide über den jeweils anderen und die Situation, in die sie sich so holterdiepolter hineinmanövriert haben, denken.

    Neben der Liebesgeschichte zwischen Abby und Zach spielen wie in allen Romanen von Karen Witemeyer auch christliche Werte wie zum Beispiel Vergebung und Barmherzigkeit eine wichtige Rolle. Außerdem ist für reichlich Spannung gesorgt, denn Abbys ehemals beste Freundin Sophia, die sich nach einem viele Jahre zurückliegenden tragischen Unglücksfall zu einer fiesen Intrigantin entwickelt hat, wird nicht müde, Abby das Leben schwer zu machen, wo es nur geht.

    „Wie backe ich mir einen Mann?“ hat mir sehr gut gefallen - eine muntere Geschichte, bei der die Liebe im Vordergrund steht, aber auch Spannung und Humor nicht zu kurz kommen.
  • 5/5 Sterne

    Eine knisternde Zweckehe

    von
    Am Ende des 19. Jahrhunderts gräbt der Bürgermeister einer texanischen Kleinstadt ein längst vergessenes Gesetz aus. Ladenbesitzer der Stadt dürfen nicht weiblich sein. Das ist für die junge Abigail ein großes Problem, denn sie möchte die Familienbäckerei, die sie von ihrem verstorbenen Vater übernommen hat, unbedingt weiterführen. Diese Bäckerei ist ihre Leidenschaft und die Lebensgrundlage von Abigail und ihrer jüngeren Schwester.

    Auf einmal hat sie eine verrückte Idee. Sie könnte heiraten, dann wäre ihr Mann der offizielle Besitzer. Natürlich muss er vorher zustimmen, dass er sich aus dem Backgeschäft raushalten wird.
    Abigail zieht drei alleinstehende Männer in die engere Auswahl. Wobei ihr und ihrer Schwester klar ist, dass nur eins dieser drei Kandidaten wirklich in Frage kommt. Das Problem ist, wie macht man diesem jungen Mann klar, dass er innerhalb von Tagen eine Frau heiraten soll, die er kaum kennt?
    Dieser junge Mann heißt Zach und er freut sich, dass er endlich frei ist und für keinen anderen sorgen muss. So gern er Abigail helfen möchte, mit ihrer Idee kann er sich zuerst nicht anfreunden. Erst auf das Drängen ihrer Schwester hin, denkt er ernsthaft über das Angebot nach.

    Dieses Buch zeigt auf gefühlvolle Weise, wie eine zarte Liebe zwischen den beiden entsteht. Sie haben einen längeren Weg des Kennenlernens vor sich. Dabei offenbaren sie sich gegenseitig ihre dunklen Geheimnisse und finden dadurch Erleichterung. Das Thema Schuld spielt in diesem Buch eine große Rolle, vor allem auch die Frage nach der Befreiung von plagenden Schuldgefühlen.

    Es ist schön von der wachsenden Anziehung zwischen Zach und Abigail zu lesen, die sehr rücksichtsvoll miteinander umgehen. Beide haben Eigenschaften an sich, die sie trotz ihrer Fehler zu Helden machen. Auch wenn die wachsende Liebesbeziehung im Mittelpunkt steht, gibt es spannungsgeladene Intrigen, denen sich die Zwei stellen müssen.

    Dieses Buch folgt auf „Ganz aus Versehen verliebt“, kann aber sehr gut unabhängig vom ersten Band gelesen werden.

    Fazit: Ein Wohlfühlbuch mit einer romantischen historischen Erzählung, gepaart mit einigen wertvollen Lebensweisheiten. Sehr empfehlenswert!
  • 5/5 Sterne

    Wunderschöne Fortsetzung von "Ganz aus Versehen verliebt"

    von
    Mir hat schon "Ganz aus Versehen verliebt" sehr gut gefallen! Die Fortsetzung steht dem in nichts nach. Die Geschichte ist romantisch, lustig und hält die ein oder andere Überraschung parat. Hat man den ersten Teil nicht gelesen, ist es sogar noch etwas spannender ;) Mir ist es nämlich erst sehr spät aufgefallen und ich habe um Dinge gerätselt, die ich eigentlich schon wusste :D

    Ich kann das Buch sehr empfehlen. Auch die Botschaft die weitergetragen werden soll kommt klar durch und hilft vielleicht dem Ein oder Anderen seine Entscheidungen im Herrn zu treffen und darauf zu vertrauen, dass er Sorgen wird!
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